Zusammenfassung
Wer das letzte Kapitel aufmerksam gelesen hat, wird zahlreiche Verwandtschaften zwischen den dort aufgeführten Beispielen von Booleschen Algebren festgestellt haben:
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Rechenregeln in der Mengenalgebra P (M) konnte man auf solche in der Booleschen Algebra {W,F} der Wahrheitswerte zurückführen.
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In der Ereignisalgebra E und in der Schaltalgebra Mn = {f ∣ f:{a,b}n → {0,1} } standen die Verknüpfungen ∨,∧ und die Komplementbildung - im Zusammenhang mit den Aussageverknüpfungen „oder“, „und“ bzw. der Negation „nicht“ (siehe hierzu auch Kapitel 4, Übung 1). Kann man das Rechnen in E und Mn vielleicht auch mit dem in {W,F} oder in einer Mengenalgebra in Verbindung bringen?
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Bei der Teileralgebra schließlich gab es enge Wechselbeziehungen zwischen Teilern s einer quadratfreien natürlichen Zahl n und Teilmengen S der Menge N aller Primfaktoren von n, d.h. S ∈ P (N).
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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1976