Die Sauerstoffaufnahme des Stahls
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Zusammenfassung
Die Wichtigkeit des Problems, den Sauerstoffgehalt des Stahls sowohl in seiner absoluten Höhe, wie nach der Art seines Auftretens zu kennen, beruht bekanntlich auf der Auffassung, daß er die technologischen Eigenschaften des Stahls maßgebend beherrsche und auf der Erkenntnis, daß Oberflächenfehler und sichtbare nichtmetallische Einschlüsse des Stahls vielfach auf eine unzulässige Überoxydation zurückzuführen sind.
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Literature
- 1.Mitt. Kais.-Wilh.-Inst. Eisenforschg., Düsseid. Bd. 14 (1932) S. 181f. (für MnO), Bd. 15 (1933) S.271f. (für SiO2).Google Scholar
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- 1.Vgl. S. 49.Google Scholar
- 2.Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 1333.Google Scholar
- 3.Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 1049–1052.Google Scholar
- 1.Vgl. hierzu den Originalaufsatz.Google Scholar
- 2.Theoretisch müßte sich die Abnahme von [FeO] unter den Gleichgewichtsgehalt, der der C-Reaktion entspricht, in einem negativen v, also einer Zunahme des Kohlenstoffs äußern, sobald Kohlenoxyd mit dem Stahl in Berührung kommt. Abgesehen davon, daß Kohlenoxyd in S.M.-Ofengasen nur bei Luftmangel auftritt, erschwert die Schlacke seinen Durchtritt zum Metall, so daß eine Steigerung von [Σ C] praktisch nicht eintritt (s. S. 66).Google Scholar
- 3.Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 381–382.Google Scholar
- 4.Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 1051–1052. 6 Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 398f.Google Scholar
- 1.Z. VDI Bd. 70 (1926) S. 1135.Google Scholar
- 2.Vgl. S. 224f.Google Scholar
- 3.Vgl. S. 227. 4 Techn. Mitt. Krupp 1933 S. 115.Google Scholar
- 1.Bleiben alle Bedingungen gleich, so kann die höhere Oxydation z. B. auf stark oxydierten Schrott oder Begünstigung der Metalloxydation vor dem Schmelzen (sperriger Schrott mit großer Oberfläche, vgl. S. 45) zurückgeführt werden.Google Scholar
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- 3.Stahl u. Eisen Bd. 53 (1933) S. 321.Google Scholar
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- 3.S. 229f.Google Scholar
- 4.Stahl u. Eisen Bd. 52 (1932) S. 1162–1168.Google Scholar
- 1.Da das System sich aus vier Bausteinen zusammensetzt und vier Phasen zugegen sind (Metall, flüssige Schlacke, überschüssige Kieselsäure, Gas) verfügt es nach der Phasenregel (vgl. Bd. I, S. 14) über zwei Freiheitsgrade, d. h. es gilt f (T, [FeO], [Si]) = O.Google Scholar
- 2.Mitt. Kais.-Wilh.-Inst. Eisenforschg, Düsseid., Bd. 15 (1933) S. 271f.Google Scholar
- 1.Vgl. Bd. I, S. 57.Google Scholar
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