Elektrische und magnetische Felder ohne wechselseitigen Zusammenhang

  • Johannes Fischer

Zusammenfassung

Im Gleichgewichtszustand gibt es keine Änderung oder Umwandlung von Energie. Zustände mit dieser Eigenschaft nennen wir auch starre oder statische Zustände, denn sie sind zeitlieh unveränderlich. Im elektrostatischen Feld ändern die elektrischen Ladungen weder Ort noch Größe. Ändert sich der Zustand beliebig, doch so langsam, daß während jedes Zeitelementes und in jeder Lage der Körper der Zustand als statisch betrachtet werden kann, so nennt man ihn quasistatisch.

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Literatur

  1. 2.
    Zahlenbeispiele: Paraffin 2, Papier 2, Petroleum 2, Porzellan 5–6, Glimmer 4–8, Glas 4–10, Äthylalkohol 26, chemisch reines Wasser 81, Luft 1,006, ähnlich die meisten Gase.Google Scholar
  2. 3.
    Nur für genauere Definitionen ist es nötig, sich nicht auf Luft, sondern auf Vakuum zu beziehen. Vgl. 6. Anm. 1.Google Scholar
  3. 1.
    Diese innere Veränderung des Dielektrikums tritt auch in der optischen Erscheinung der Doppelbrechung zutage, die ein Dielektrikum im elektrischen Felde zeigt (entdeckt von Kerr 1875).Google Scholar
  4. 2.
    Vgl. Anm. 2 zu 17. Gl. (8).Google Scholar
  5. 1.
    Vgl. Anm. 1 zu 17. Gl. (5) oder 3′., Rechenregeln.Google Scholar
  6. 1.
    Nach G. Mie.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1936

Authors and Affiliations

  • Johannes Fischer

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