Easterelektronenmikroskopie der menschlichen Hornhaut
Conference paper
Zusammenfassung
Mit dem Rasterelektronenmikroskop lassen sich im Vergleich zum Lichtmikroskop Gewebsoberflächen bis zu einer 300mal größeren Schärfentiefe und einem bis zu 20mal größeren Auflösungsvermögen darstellen. Die Kontrastunterschiede sind verstärkt, deshalb kommen geringste Erhebungen und Vertiefungen des Gewebes besonders plastisch zum Ausdruck. Damit eignet sich die Rasterelektronenmikroskopie optimal zur Untersuchung biologischer Oberflächen, deren Feinstruktur sich mit den üblichen histologischen Methoden bisher nur durch Serienschnitte wiedergeben ließ.
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© J. F. Bergmann-Verlag, München 1972