Meningeale Erkrankungen — Vergleich von nativen und kontrastmittelunterstützten CT- und MR-Untersuchungen
Conference paper
Zusammenfassung
Der Wert der Magnetischen Resonanztomographie (MR) in der Diagnostic meningealer Erkrankungen ist bisher überwiegend kasuistisch behandelt worden (1 – 3). Prinzipiell können in der MR, bei der nicht wie in der Computertomographie (CT) Knochenaufhärtungsartefakte in Kalotten- bzw. Schädelbasisnähe die Bildqualität reduzieren, gute Abbildungsbedingungen für meningeale Veränderungen erwartet werden. Die vorliegende Arbeit stellt unsere Erfahrungen zusammen, die wir in der nativen und kontrastmittelunterstiitzten CT und MR meningealer Erkrankungen gewonnen haben.
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