Der Sekundenherztod pp 126-131 | Cite as
Zusammenfassung
Zusammenfassung
Auf dem Boden der Wiener Pathologenschule mit ihrer stark morphologischen und vor allem auch makroskopisch diagnostischen Ausrichtung, sowie ihrer klinikbezogenen Sektion und routinemäßigen pathologisch-anatomischen Demonstration, wie auch aufgrund der gesetzlichen Voraussetzungen in Österreich mit den daraus resultierenden hohen Autopsiequoten sollte zum plötzlichen Herztod aus natürlicher Ursache, dem Sekundenherztod (SHT) ein aktueller Abriß vor allem der neuesten praktischen Erkenntnisse zu diesem vielschichtigen Problem gegeben werden. Neben dem bewährten Begriff SHT scheinen viele sich nur teilweise überschneidende und deckende „Synonyma“ auf, weshalb eine Erläuterung, Beschreibung, Konkretisierung und Definition vorausgestellt wurde. Auf einer Begriffsverwischung dürften auch die sehr diskrepanten Angaben bezüglich der Häufigkeit des SHT im Schrifttum beruhen.
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