Advertisement

Probleme der Interpretation von Varianzanalysen bei Ungleicher Zellenbesetzungszahl

  • H. Bloedhorn
Conference paper
Part of the Medizinische Informatik und Statistik book series (MEDINFO, volume 17)

Zusammenfassung

Bei den quantitativen statistischen Auswertungen nehmen die Varianzanalysen einen breiten Raum ein. Es kann hier auch nicht annähernd auf die praktische Bedeutung dieser Verfahren eingegangen werden.Es sei lediglich erwähnt, daß sowohl der t-Test mit unverbundenen als auch derjenige mit vettundenen Stichproben ebenso wie die Regressionanalyse als Spezialfalle von Varianzanalysen angeshen werden können. O.Kempthorne (1) weist darauf hin, daß immer noch Unklarheiten über die Interpretation von Varianzanalysen bestehen. Er geht ausftihrlich auf den Fall der Zweifachklassifikation mit gleichen und proportionalen Zellbe~zungszahlen ein und gibt entsprechende Interpretationsmoglichkeiten an.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Kempthorne, O. (1975) Fixed and Mixed Models in the Analysis of Variance. Biometrics 31, 473–486.CrossRefzbMATHMathSciNetGoogle Scholar
  2. 2).
    Seely, J.(1977). Estimability and Linear Hypothesis. The Am. Stat. 31, 121–123.CrossRefMathSciNetGoogle Scholar
  3. 3).
    Urguhart, N.S. and Weeks, D.L.(1978).Linear Models in Messy Data: Some Problems and Alternatives. Biometrics 34, 696–705.CrossRefGoogle Scholar
  4. 4).
    Rao, C.R. (1965). Linear Statistical Inference and its Applications. John Wiley, New York.zbMATHGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin · Heidelberg 1980

Authors and Affiliations

  • H. Bloedhorn
    • 1
  1. 1.Institut für medizinische Dokumentation und StatistikUniversität KölnGermany

Personalised recommendations