Endoprothesenbehandlung von Ureterschäden nach gynäkologischen Eingriffen und Bestrahlungen
Conference paper
Zusammenfassung
Seit etwa 10 Jahren wird an den Urologischen Universitätskliniken Düsseldorf und Münster in geeigneten Fällen die konservative Endoprothesenbehandlung von Ureterstenosen und -fisteln angewandt, die bei und nach geburtshilflich-gynäkologischen Eingriffen und nach gynäkologischen Bestrahlungen auftreten können. Schmitz, Hegemann und Lenz aus unserer Klinik haben 1966 erstmals über dieses Verfahren berichtet und auf seine weitere Anwendbarkeit bei Ureterstenosen jeglicher Genese, bei Nierenbeckenplastiken und bei komplizierten Uretersteinoperationen hingewiesen.
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