Neuropsychologie und Therapie der Legasthenie

  • A. Warnke
  • H. Remschmidt
Conference paper

DOI: 10.1007/978-3-642-77072-2_9

Cite this paper as:
Warnke A., Remschmidt H. (1992) Neuropsychologie und Therapie der Legasthenie. In: Steinhausen HC. (eds) Hirnfunktionsstörungen und Teilleistungsschwächen. Springer, Berlin, Heidelberg

Zusammenfassung

Die Legasthenie oder umschriebene Lese-Rechtschreib-Schwäche bezeichnet Störungen, „deren Hauptmerkmal eine ausgeprägte Beeinträchtigung der Entwicklung der Lese- und Rechtschreibfähigkeit ist, die nicht durch eine allgemeine intellektuelle Behinderung oder inadäquate schulische Betreuung erklärt werden kann” (Multiaxiales Klassifikationsschema, deutsche Bearbeitung Remschmidt u. Schmidt 1986, S. 74 f.). Die Differentialdiagnose ist in Abb. 1 veranschaulicht.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1992

Authors and Affiliations

  • A. Warnke
  • H. Remschmidt

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