DGOR pp 515-515 | Cite as

Berechnung der Modularen Dekomposition

  • Ralf Felter
Conference paper
Part of the Operations Research Proceedings 1986 book series (ORP, volume 1986)

Zusammenfassung

Eine Menge von Knoten heisst MODUL zu einem Graphen G=(V,E), wenn sich ihre Elemente zu Elementen ausserhalb des Moduls alle gleich verhalten. Ist M ein Modul, so kann man viele Graphenprobleme, deren Loesungsaufwand stark mit der Anzahl der Knoten waechst, berechnen, indem man die Loesungen von G|M und G|V-M+{x} (x aus M) zu einer Gesamtloesung zusammensetzt. Aber wenn M gleich V oder einelementig, also triviales Modul,ist, dann hilft uns diese Vorgehensweise nicht. Leider ist der Anteil der Graphen mit nichttrivialen Moduln in der Menge aller Graphen fast 0. Aber bei vielen Problemen ist das Modul eine natuerliche Definition und der Anteil ist wesentlich groesser. Damit ergeben sich zwei Probleme:
  1. a)

    Wie findet man nichttriviale Module zu beliebigen Graphen?

     
  2. b)

    Wie kann man den Anteil der Graphen mit nichttrivialen Moduln in einem dialogorientierten System steigern?

     

Literatur

  1. Buer/Moehring, A fast algorithm for the decomposition of graphs and posets, Math. of Operation Research, Vol.8 No.2 S.170–184 Mai 1983.CrossRefGoogle Scholar
  2. R. Felter, On-Line Dekomposition von Graphen, Diplomarbeit TH Aachen 1985.Google Scholar
  3. Muller/Spinrad, On-line modular decomposition, technical report GIT-ICS-84/11 Georgia Atlanta 1984.Google Scholar
  4. J.P. Spinrad, Two dimensional partial orders, Dissertation Princeton University 1982Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1987

Authors and Affiliations

  • Ralf Felter
    • 1
  1. 1.PassauDeutschland

Personalised recommendations