Antiarrhythmika

  • M. Kochen
  • H. Kewitz
  • G. Härter

Zusammenfassung

Alle Antiarrhythmika können die Kontraktilität, Erregungsbildung bzw. -leitung des Herzens verschlechtern. Insbesondere bei den gefährlicheren ventrikulären Extrasystolen/Tachykardien ist eine genaue Dokumentation, Analyse und Indikationsstellung für die medikamentöse Therapie notwendig, um dem Patienten nicht mehr zu schaden als zu nutzen. Wir empfehlen daher für diese Behandlung die Kooperation mit einer kardiologischen Abteilung.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. Luderitz B (1982) Typische Risiken bei der Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Internist 23: 138 – 143.PubMedGoogle Scholar
  2. Seipel L, Breithardt G (1980) Medikamentöse Therapie von Herzrhythmusstörungen — Behandlung nach Maß. Arzneiverordnung in der Praxis 1: 1 – 8.Google Scholar
  3. Transparenzkommission beim Bundesgesundheitsamt (1979) Transparenzliste HerzrhythmusstörungenGoogle Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1982

Authors and Affiliations

  • M. Kochen
    • 1
  • H. Kewitz
    • 2
  • G. Härter
    • 3
  1. 1.Medizinischen PoliklinikUniversität MünchenMünchen 2Deutschland
  2. 2.Institut für Klinischen PharmakologieKlinikum Steglitz der Freien Universität BerlinBerlin 45Deutschland
  3. 3.Arzt für Allgemeinmedizin und Lehrbeauftragter für Allgemeinmedizin am Klinikum MannheimUniversität HeidelbergReilingenDeutschland

Personalised recommendations