Zusammenfassung
Die Körpertemperatur wird weitgehend konstant gehalten und differiert zwischen Morgen und Abend um etwa 1°C. Bei Kindern und Jugendlichen kann unter physiologischen Bedingungen eine leicht erhöhte Temperatur gemessen werden. Die Körpertemperatur ist auch bei vegetativer Dystonie, in der Rekonvaleszenz nach schweren Erkrankungen und bei stärkerer körperlicher Belastung geringfügig erhöht („Bewegungstemperatur“). Infolge mangelhafter Temperaturregulation kann es bei Patienten mit Diabetes mellitus, bei Alkoholikern, bei Rekonvaleszenten oder bei Personen mit unterentwickelten Schweißdrüsen zu einem gefährlichen „Hitzestau“ kommen, wenn bei schwülem und heißem Wetter die Schweißabgabe gestört ist.
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