Zusammenfassung
Neben realen Ereignissen und Gegebenheiten können im Psychodrama auch Phantasien und Träume aller Art, Imaginationen, Halluzinationen und Dejä-vu- Erfahrungen konkret dargestellt werden. Alle diese Bilder gehören nach Happich zu „der Zone der phantastischen und märchenhaften Produktionen, der Mythen, des Genialen und Schöpferischen“ [44]. Durch ihre psychodramatische Darstellung werden sie sozusagen real. Die Realität erfährt eine Erweiterung, die Moreno Surplus-Reality nennt [96]. Mit dem psy- chodramatischen Erleben der Surplus-Re- ality geht immer eine Bewußtseinserweiterung des Protagonisten wie auch der Mitspieler und Zuschauer einher.
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