Strategien und Erfolgsfaktoren für Trustcenter

  • Philip Tauschek
Part of the Bankinformatik-Studien book series (BANK, volume 10)

Zusammenfassung

Wie am Ende des vorherigen Kapitels dargelegt226, handelt es sich bei TSI-Anwendungen nicht um Produkte, die einmal erzeugt und anschließend ohne weiteres Zutun des Trustcenters verwendet werden können. Zum einen muss für das Fortbestehen bestimmter TSI, auf welche die Anwendung aufsetzt, die Leistungsbereitschaft des Trustcenters aufrechterhalten werden. Das gilt insbesondere dann, wenn das Trustcenter alleiniger Anbieter bestimmter Leistungen ist, die von der Anwendung benötigt werden. Zum anderen müssen TSI-Anwendungen permanent an sich ändernde Umweltbedingungen, z.B. im rechtlichen Bereich, angepasst werden. Somit sind nicht nur die Akteure bedeutende Beteiligte der TSI-Anwendung, sondern auch das Trustcenter selbst. Die Sicherstellung seiner Existenz ist zwingend notwendig, um einen dauerhaften Betrieb der Anwendung zu erzielen. Dementsprechend ist der Erfolg des Trustcenters Voraussetzung für den Erfolg der TSI-Anwendung. Wegen fehlender Erfahrungen in der noch jungen TC-Branche im Hinblick auf die Eignung bestimmter Unternehmen als Anbieter von TCLeistungen und bzgl. der Eignung bestimmter TC-Strategien ist die Erfüllung dieser Voraussetzung jedoch sehr unsicher.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2002

Authors and Affiliations

  • Philip Tauschek
    • 1
  1. 1.Institut für Bankinformatik und BankstrategieUniversität RegensburgGermany

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