Zusammenfassung
Als kinematische Größen kommen u.a. der Verschiebungsvektor u, der Geschwindigkeitsvektor v und verschiedene Verzerrungstensoren in Betracht, die im Folgenden diskutiert werden.
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Notes
- 1.Die Inversion R-1 eines orthogonalen Tensors R stimmt mit der Transposition RT überein, woraus man die Orthonormierungsbedingungen RTR = RRT = δ folgern kann Betten, 1987a). Man unterscheidet „eigentlich (proper) orthogonal“ und „uneigentlich (improper) orthogonal“ je nach Vorzeichen der Determinante (±1).Google Scholar
- 2.Zur Anwendung des GAUSSschen Satzes kann eine Zerlegung des Kontrollraumes in endlich viele regulär begrenzte Teilvolumina erforderlich sein (Betten, 1987a).Google Scholar
- 3.Hierauf ist auch bei Finite-Elemente-Rechnungen, d.h. bei der Wahl von Näherungsansätzen für die Problemunbekannten (Verschiebungen) im Innern eines finiten Elementes zu achten, etwa in Form von Polynomen (Interpolationspolynome, shape functions).Google Scholar
- 4.Die Kompatibilitätsbedingungen (1.96) folgen auch aus der Vorstellung, dass der verzerrte Raum (wie der unverzerrte) euklidisch ist, in dem der RIEMANNsche Krümmungstensor verschwinden muss.Google Scholar
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