Advertisement

Dokumentation

  • Christoph G. BirngruberEmail author
  • Gabriele Lasczkowski
  • Reinhard B. Dettmeyer
Chapter
  • 28 Downloads

Zusammenfassung

In der Regel liegen zwischen Befundaufnahme und ihrer Verwertung vor Institutionen wie Gerichten zumindest Monate, wenn nicht gar Jahre. Daher ist eine nachvollziehbare und objektivierbare Befunddokumentation erforderlich. Bei der Vorgeschichte sollten Informationsquellen klar benannt werden. Bei der Dokumentation von Verletzungen können freie Beschreibungen (Lokalisation, Verteilung, Morphologie – hilfreich, wenn medizinischer Erstversorger ursprüngliche Charakteristika der Wunde vermerkt) ohne Vermengung von Befund und Diagnose, Zeichnungen (frei/Schemata) und Lichtbilder (Übersicht, Detail – einmal mit und einmal ohne Maßstab) eingesetzt werden.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  • Christoph G. Birngruber
    • 1
    • 2
    Email author
  • Gabriele Lasczkowski
    • 3
  • Reinhard B. Dettmeyer
    • 4
  1. 1.Institut für RechtsmedizinJustus-Liebig Universität GießenGießenDeutschland
  2. 2.Universitätsklinikum Gießen & Marburg GmbHGießenDeutschland
  3. 3.Institut für RechtsmedizinJustus-Liebig Universität GießenGießenDeutschland
  4. 4.Institut für RechtsmedizinJustus-Liebig Universität GießenGießenDeutschland

Personalised recommendations