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Befunderhebung nach ärztlicher Versorgung von Verletzungen

  • Christoph G. BirngruberEmail author
  • Gabriele Lasczkowski
  • Reinhard B. Dettmeyer
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Zusammenfassung

Die medizinische Versorgung eines Verletzten hat in der Regel Vorrang vor rein deskriptiven Maßnahmen. Daher findet der rechtsmedizinische Untersucher in der Praxis oftmals durch die medizinische Wundversorgung veränderte Primärverletzungen und aus medizinischen Maßnahmen resultierende Befunde, wie z. B. Punktionsmale (Injektionen, Braunülen), Druckmale (Reanimation) und Hämatome an den Oberarmen (neurologische Prüfung der Wachheit) vor. Auch bei diesem veränderten Bild kann die Befunderhebung für spätere rekonstruktive Überlegungen, insbesondere in Kombination mit klinischen Befunden (z. B. OP-Bericht, radiologische Bildgebung, etc.) und Ermittlungsergebnissen wertvolle Anknüpfungstatsachen (Lokalisation, Zahl, Verteilung, Fehlen von Verletzungen) beisteuern.

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Copyright information

© Springer-Verlag GmbH Deutschland, ein Teil von Springer Nature 2020

Authors and Affiliations

  • Christoph G. Birngruber
    • 1
    • 2
    Email author
  • Gabriele Lasczkowski
    • 3
  • Reinhard B. Dettmeyer
    • 4
  1. 1.Institut für RechtsmedizinJustus-Liebig Universität GießenGießenDeutschland
  2. 2.Universitätsklinikum Gießen & Marburg GmbHGießenDeutschland
  3. 3.Institut für RechtsmedizinJustus-Liebig Universität GießenGießenDeutschland
  4. 4.Institut für RechtsmedizinJustus-Liebig Universität GießenGießenDeutschland

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