Zusammenfassung
Bei der RFA trifft eine primäre Röntgenstrahlung, emittiert von einer Röntgenröhre oder einer radioaktiven Quelle Q, auf die zu analysierende Probe P (Bild 2–1). Als Folge dieser Wechselwirkung geht von der Probe eine sekundäre Röntgenstrahlung aus, die in einzelnen Komponenten charakteristisch für die chemische Zusammensetzung der Probe ist.
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© VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1989