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LAB.01 — Das Projekt von DaimlerChrysler zur EXPO 2000

  • Jürgen Fahlbusch
Part of the X.media.interaktiv book series (X.MEDIA)

Abstract

LAB.01 ist das DaimlerChrysler-Projekt zur EXPO 2000, konzipiert und realisiert von der Atelier Markgraph GmbH, Frankfurt. Das Gesamtprojekt gliedert sich in eine mobile Science-Ausstellung für Jugendliche und in einen Auftritt auf der EXPO 2000. LAB.01 bietet Kindern und Jugendlichen die Chance, Naturwissenschaft und Technik, Mobilität und Zukunftstechnologien interaktiv zu erleben. Mit einem architektonisch markanten Gebäude gastiert LAB.01 ab Sommer 1999 in vier deutschen und drei weiteren europäischen Städten. Ihren Höhepunkt findet die Tour auf der EXPO 2000 in Hannover.

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Anmerkungen

  1. 1).
    Nach der Tour durch sieben deutsche und europäische Städte wird LAB.01 von Anfang Juni bis Ende Oktober 2000 auf der EXPO 2000 in Hannover zu sehen sein.Google Scholar
  2. 2).
    „Junge Menschen, die neue Dinge mit Kreativität, Mut und Elan anpacken, sind für mich die Helden einer innovativen Wirtschaftskultur“, erklärt Dr. Klaus Mangold, im Vorstand der DaimlerChrysler AG für das EXPO 2000-Engagement zuständig, auf dem Gründerkongress’ 98 am 27.10.1998 in München.Google Scholar
  3. 3).
    Forschungsstationen in den Polargebieten werden z.B. in modularer Bauweise konstruiert und erst vor Ort zusammengebaut. Sie können schnell demontiert und in andere Forschungsgebiete transportiert werden.Google Scholar
  4. 4).
    Stellungnahme des Exploratoriums San FranciscoGoogle Scholar
  5. 5).
    In den USA sind Science-Center mit ihrem interaktiven „approach“ ein bedeutender museumspädagogischer Beitrag der musealen Landschaft. In Europa sind als Institutionen dieser Art u.a. die Cité des Sciences (la Villete) in Paris, das Technorama in Winter-thur oder das New Metropolis in Amsterdam zu erwähnen.Google Scholar
  6. 6).
    Atelier Markgraph hat im Auftrag von Mercedes-Benz bereits im Jahr 1996 die mobile Ausstellung „Stern für Kids“ entwickelt und realisiert.Google Scholar
  7. 7).
    Eine Formel, die u.a. Benjamin Franklin zugeschrieben wird.Google Scholar
  8. 8).
    „LAB.01 bietet spannende Einblicke in die Welt von morgen“, Kömische Rundschau vom 7. August 1999.Google Scholar
  9. 9).
    In einer Stellungnahme des Exploratorium San Francisco heißt es unter anderem zum Konzeptentwurf: „Althought not in identical terms, the same underlying principles guide most of the exhibit and exhibition work we do in the Exploratorium. Indeed, we strive to create open-ended exhibits, which have many paths to term, plenty of room to play, and strong ties to both the physical and the perceptual world. It is very safe to say that we appreciate LAB.01 (damals noch mit einem anderen Namen bezeichnet) educational goals of simple „nothing hidden“ design, approachable exhibits, limited decoration, and multiple avenues for creative exploration.“ Das Konzept wurde auch durch Expertisen des Instituts für Didaktik der Physik der Johann-Wolfgang-Goethe Universität, Frankfurt am Main bewertet. Dort heißt es: „Die vorgesehenen Exponate und Inhalte bieten zahlreiche Anknüpfungspunkte an den Schulunterricht (...) und den naturwissenschaftlichen Unterricht der weiterführenden Schulen. „Weiter heißt es, das Konzept der Ausstellung sei „eine Bereicherung und sinnvolle Ergänzung des naturwissenschaftlichen Unterrichts“.Google Scholar
  10. 10).
    „Die Erwachsenen von Morgen gehen bereits heute ganz selbstverständlich mit neuen Technologien um.“ (Dr. Klaus Mangold, im Vorstand der DaimlerChrysler AG für das EXPO 2000-Engagement zuständig).Google Scholar
  11. 11).
    „Auf zwei Etagen mit 500 Quadratmetern können Kinder und Jugendliche unter Anleitung unter anderem Mini-Roboter bauen...“, Kölner Express vom 7. August 1999.Google Scholar
  12. 12).
    „In täglichen Workshops können die Besucher unter anderem Musik und Videos produzieren, Internetseiten und Plakate erstellen“, Berliner Zeitung, Nummer 151 vom 2. Juli 1999.Google Scholar
  13. 13).
    „Coach Florian Koch“ (21) „erläutert die Benutzung des Elektronenmikroskops“, Kölner Rundschau vom 7. August 1999.Google Scholar
  14. 14).
    „Die Besucher sollen mitgestalten, dass Unternehmen will neueste technische Entwicklungen kurzfristig in die Ausstellung aufnehmen“, HAZ, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 2. Juli 1999.Google Scholar
  15. 15).
    Roman Herzog mahnte im April 1999 auf dem Deutschen Bildungskongress in Bonn, dass die „Pädagogik für das Informationszeitalter (...) erst noch erfunden werden“ muss.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2000

Authors and Affiliations

  • Jürgen Fahlbusch

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