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Concept Mapping als Diagnosewerkzeug

  • Dittmar GrafEmail author
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Zusammenfassung

Unter dem Terminus Concept Mapping werden verschiedene Forschungsinstrumente zusammengefasst, mit deren Hilfe u. a. die subjektiven Vorstellungen von Lernenden differenziert erfasst werden können. Dies geschieht, indem die persönliche Wissensstruktur eines Inhaltsbereiches netzwerkartig visualisiert wird. In Abhängigkeit von der wissenschaftlichen Fragestellung eignen sich unterschiedliche Concept-Mapping-Verfahren. Im Beitrag werden vier verschiedene Varianten vergleichend vorgestellt und es wird eine Entscheidungshilfe für die Auswahl gegeben.

Literatur zur Vertiefung

  1. Fischler H, Peuckert J (2000) Concept mapping in fachdidaktischen Forschungsprojekten der Physik und Chemie. Logos, Berlin (Neben grundlegenden Bemerkungen zur Methode des Concept Mappings werden verschiedene Beispiele ihrer Anwendung in der physik- und chemiedidaktischen Forschung gegeben.)Google Scholar
  2. Mandl H, Fischer F (2000) Wissen sichtbar machen. Wissensmanagement mit Mapping-Techniken. Hogrefe, Göttingen (In diesem Buch werden theoretische Grundlagen des Concept Mappings erläutert sowie empirische Befunde thematisiert. Darüber hinaus werden konkrete Beispiele für den Einsatz von Mapping-Techniken in verschiedenen Wissenschaften gegeben.)Google Scholar
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  4. Moon BM, Hoffman RR, Novak JD, Cañas AJ (2011) Applied Concept Mapping: Capturing, Analyzing, and Organizing Knowledge. CRC, Raton (Es wird ein historischer Überblick über die Entwicklung von Concept-Mapping-Techniken gegeben. Zahlreiche Fallstudien geben einen Überblick über verschiedene Einsatzszenarien in unterschiedlichen Wissenschaften.)Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014

Authors and Affiliations

  1. 1.Institut für BiologiedidaktikJustus-Liebig-Universität GießenGießenDeutschland

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