Advertisement

Hygiene und Arbeitsschutz

  • S. Beckers
Chapter
  • 4.2k Downloads

Zusamenfassung

Im Rettungsdienst werden unter dem Begriff »Hygiene« alle vorsorglichen Vorkehrungen und Maβnahmen zusammengefasst, die alle im Krankentransport und Rettungsdienst Tätigen, sowie die zu betreuenden Patienten, vor schädlichen und krankmachenden Einflüssen durch Mikroorganismen schützen sollen.

Literatur

  1. Arbeitskreis »Krankenhaus-& Praxishygiene« der AWMF: Hy-giene in Klinik und Praxis, Hygienemaβnahmen beim Patiententransport; 3. Auflage, mhp, Wiesbaden 2004, S. 214ffGoogle Scholar
  2. Bundesärztekammer: Zur Frage der Verbindlichkeit von Richtlinien, Leitlinien, Empfehlungen und Stellungnahmen, 01.06.1998, http://www.bundesaerztekammer.de/SO/Richtlinien/90Verbindlich.html
  3. Bundesverband der Unfallkassen, GUV-R 2106 (bisher GUV 27.10), Regeln für Sicherheit und Gesundheitsschutz: GUV-Regel Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen im Rettungsdienst; Ausgabe Oktober 2005Google Scholar
  4. Buschhausen-Denker G, Möller PM, Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe-TRBA 250, Neue Anforderungen an den Arbeitsschutz im Rettungsdienst? Notfall & Rettungsmedizin, (7) 5, August 2004, 337–342CrossRefGoogle Scholar
  5. Garner JS (1996) CDC Guideline for Isolation precautions in Hospital. Infect Control HospEpidemiol. 16: 53–80CrossRefGoogle Scholar
  6. Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen (Infektionsschutzgesetz — IfSG), Artikel 1 des Gesetzes zur Neuordnung seuchenrechtlicher Vorschriften — (Seuchenrechtsneuordnungsgesetz — SeuchRNeuG vom 20. Juli 2000)Google Scholar
  7. Hauptverband der gewerblichen Berufsgenossenschaften (HVBG), Technische Regeln für Biologische Arbeitsstoffe im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege, TRBA 250, Oktober 2003Google Scholar
  8. Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert-Koch-Institut (RKI), Anforderungen an die Hygiene bei der Reinigung und Desinfektion von Flächen. Bundesgesundheitsbl — Gesundheitsforsch — Gesundheitsschutz 2004, 47:51–61CrossRefGoogle Scholar
  9. Robert-Koch-Institut, Deutsch-Österreichische Empfehlungen zur HlV-Postexpositionsprophylaxe (HIV-PEP), Stand November 2004Google Scholar
  10. Robert-Koch-Institut, Epidemiologischen Bulletin des RKI, 1/2000, S. 1–2Google Scholar
  11. Robert-Koch-Institut, Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO); Stand: Juli 2006; Epidemiologisches Bulletin 30/2006, Erscheinungsdatum: 31.07.2006Google Scholar
  12. Schnelle R, Nadelstich-Sofortmaβnahmen-Set: Eine Ergänzung der RTW-Ausstattung. Rettungsdienst 29(11); November 2006, 113Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2010

Authors and Affiliations

  • S. Beckers
    • 1
  1. 1.AIXTRA — Aachener Interdisziplinäres Trainingszentrum für medizinische AusbildungKlinik für Anästhesiologie, Universitätsklinikum der Medizinischen Fakultät der Rheinisch-Westfälisch-Technischen-Hochschule AachenAachen

Personalised recommendations