Wolfgang Pauli pp 211-252 | Cite as
Das Jahr 1944 Mesonentheorie der Kernkräfte III: Starke und schwache Kopplung
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Auszug
Die große Isolation der nicht an der Kriegsforschung beteiligten Emigranten während der Kriegsjahre ist deutlich in den Briefen zu spüren. Entgegen dem allgemeinen Brauch wurden jetzt häufiger intimere Mitteilungen auf dem schriftlichen Wege ausgetauscht, die sonst nur dem mündlichen Gespräch vorbehalten waren.
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Literatur
- 2.Vgl. hierzu Weart [1979, S. 135, 197ff.]Google Scholar
- 1.Vom 14.–15. Januar 1944 fand das New York Meeting der APS statt, an der sowohl Pauli und Delbrück teilnahmen. Vgl. den Bericht im Phys. Rev. 65, 252–256 (194Google Scholar
- 2.Huxley [1942]. Dieses Werk befindet sich auch noch heute in der Paulischen Büchersammlung, die in der Salle Pauli bei CERN aufgestellt ist.Google Scholar
- 3.Korff (1944)Google Scholar
- 1.Vgl. Møller (1941a)Google Scholar
- 2.Vgl. hierzu auch Pauli und Kusaka (1943g)Google Scholar
- 3.Amaldi et al. (1942), Champion und Powell (1944)Google Scholar
- 4.Hulthén (1944b) — Vgl. hierzu auch das Übersichtsreferat von Hulthén (1945b)Google Scholar
- *.With g 1 ≠ 0 we again have those awkward non-static effects of the first order in the velocities (cf. the paper in Arkiv 29A) [Vgl. Hulthén (1943b)]Google Scholar
- 3.Vgl. den Brief [683]Google Scholar
- 4.Hulthén (1943b)Google Scholar
- 5.Vgl. hierzu den Brief [683]Google Scholar
- 6.Amaldi et al. (1942)Google Scholar
- 7.Pauli und Kusaka (1943c)Google Scholar
- 8.Hulthén (1944b)Google Scholar
- 9.Pauli und Dancoff (1942b)Google Scholar
- 10.Hamilton et al. (1943)Google Scholar
- 1.Vgl. den Brief [686]Google Scholar
- 1.Vgl. Brief [686]Google Scholar
- 2.Pauli bezieht sich auf die 2. Auflage von Diracs Buch [1935]Google Scholar
- 1.Brief [689]Google Scholar
- 2.Hulthén (1944b)Google Scholar
- 3.Hulthén (1943b, c, 1944a)Google Scholar
- 4.Møller (1932)Google Scholar
- 5.Pauli bezieht sich hier auf José Leite Lopes und Ning Hu, die damals beide mit ihm am Institute for Advanced Study zusammen arbeiteten. Vgl. hierzu die aus dieser Zusammenarbeit hervorgegangenen Veröffentlichungen von Lopes (1945, 1946) und Hu (1945)Google Scholar
- 6.Vgl. den Brief [655]Google Scholar
- 1.Vgl. Jauch (1945)Google Scholar
- 2.Hulthén (1944b)Google Scholar
- 3.Wentzel (1943b)Google Scholar
- 4.Coster (1944)Google Scholar
- 5.Houriet (1943)Google Scholar
- 6.Stueckelberg (1942)Google Scholar
- 7.Stueckelberg (1944)Google Scholar
- 8.Stueckelberg (1939)Google Scholar
- 1.Vgl. Taketani (1947)Google Scholar
- 2.Jauch (1943)Google Scholar
- 3.Vgl. Pauli [1948] und die von Pauli betreute Untersuchung von J. Blatt (1946)Google Scholar
- 4.Vgl. Case (1948, 1949b)Google Scholar
- 1.Kemmer (1938)Google Scholar
- 2.Kemmer (1937)Google Scholar
- 3.Kemmer (1938)Google Scholar
- 2.Vgl. Jauch und Hu (1944)Google Scholar
- 1.Vgl. hierzu die Princetoner Dissertation von Leite Lopes und die Zusammenfassung seiner Ergebnisse in Lopes (1946)Google Scholar
- 2.Hulthén (1943b, c, 1944a)Google Scholar
- 3.Jauch und Hu (1944)Google Scholar
- 4.Wie auch aus Paulis Schreiben [750] an Bhabha hervorgeht, konnte man sich damals Mikrofilme aller in den Mathematical Review zitierten Publikationen zuschicken lassen.Google Scholar
- 5.Houriet (1943)Google Scholar
- 6.Wahrscheinlich meinte Pauli hiermit die Züricher Dissertationsschrift von Helmut Bradt (1944). Vgl. auch Bradt, Heine und Scherrer (1943)Google Scholar
- 2.Es handelte sich insbesondere um die Veröffentlichungen von Dirac (1942 und 1943), Heisenberg (1943c, d) und Stückelberg (1942 und 1944).Google Scholar
- 1.Hulme (1936)Google Scholar
- 1.Vgl. hierzu Paulis Antwortschreiben [701]Google Scholar
- 1.Hulthén (1943b, c, 1944a)Google Scholar
- 2.Møller und Rosenfeld (1940, 1943)Google Scholar
- 3.Vgl. hierzu den vorhergehenden Brief [700]. Ein Exemplar des betreffenden Werkes von Huxley [1942] befand sich in Paulis Privatbibliothek.Google Scholar
- 1.Heitler [1936]Google Scholar
- 1.Vgl. Brief [699]Google Scholar
- 2.Vgl. Nelson und Oppenheimer (1941)Google Scholar
- 3.Vgl. Blatt (1945)Google Scholar
- 1.Wahrscheinlich ist hier das Michigan Meeting vom 20.–21. Februar 1942 gemeint, bei dem Fajans (1942) ein Referat hielt.—Kasimir Fajans war 1917 von Karlsruhe nach München gekommen und wurde dort 1925 Leiter des neu errichteten Instituts für physikalische Chemie. Nach der nationasozialistischen Machtergreifung ging er 1935 in die U.S.A. und übernahm dort an der University of Michigan eine Professur. Anfang der 40er Jahre entwickelte er die von ihm sog. „Quantikel-Theorie der chemischen Bindung“, die anstelle der üblichen Valenzbindung treten sollte. — Vgl. hierzu auch den Artikel von Badash (1990)Google Scholar
- 2.Herzberg [1937]Google Scholar
- 1.In der Paulischen Separatasammlung (PRC) befinden sich zwei Publikationen von Fajans (1942 und 1943) aus dieser Zeit, um die es sich hier handeln könnte.Google Scholar
- 2.Hund (1933)Google Scholar
- 3.Bradt, Heine und Scherrer (1943). Vgl. hierzu auch Paulis Briefe [697, 708] an Jauch und an WentzelGoogle Scholar
- 1.Wentzel und Fierz veröffentlichten in den Jahren 1943/44 in den HPA mehrere Arbeiten über Mesonentheorie, darunter Fierz (1943, 1944) und Wentzel (1943a, b, 1944) und die gemeinsame Abhandlung Wentzel und Fierz (1944)Google Scholar
- 2.Wentzel (1944)Google Scholar
- 3.Coester (1944)Google Scholar
- 5.Jauch (1943)Google Scholar
- 6.Amaldi et al. (1942)Google Scholar
- 8.Hulthén (1943a, b, c)Google Scholar
- 9.Pauli (1943d)Google Scholar
- 10.Vgl. hierzu Jauch (1942a, b)Google Scholar
- 11.Vgl. Eliezer (1946)Google Scholar
- 12.Stückelberg (1940) und Heitler (1941a)Google Scholar
- 13.Bradt, Heine und Scherrer (1943)Google Scholar
- 14.Vgl. hierzu den Bericht über die Teilchenbeschleuniger der ETH Zürich von Gugelot (1960)Google Scholar
- 1.Dieser Brief befand sich in der betreffenden Publikation von Gårding (1944), die in der PRC bei CERN aufbewahrt wird.Google Scholar
- 2.Van der Waerden [1936]Google Scholar
- 1.[Anmerkung von Max Delbrück:] This refers to mimeographed notes for lectures on „Problems in Modern Biology“, given at Vanderbilt Medical School in April and May, 1944.Google Scholar
- 2.Vgl. Pauli [1946]Google Scholar
- 3.Vgl. hierzu Alichanow und Alichanian (1949). Alichanow hatte bereits zum Sommer 1941 eine Expedition zum Pamir Gebirge geplant, um dort Höhenstrahlungsmessungen auszuführen, die aber dann infolge des Krieges veschoben werden mußte. Anstelle dessen konnte er jedoch 1942 Messungen in den Gebirgen von Armenien durchführen, welche die Anwesenheit von Protonen in der kosmischen Strahlung anzeigten. Die außerdem von ihm entdeckten „Varitronen“ mit einem breiten Spektrum verschiedener Massen erwiesen sich jedoch als Irrtum. Vgl. hierzu Frenkel (1990)Google Scholar
- 4.Obwohl die Tagung diesmal der von Pauli wenig geschätzten Festkörperphysik gewidmet war, mußte er als Mitglied des Board of Editors der Physical Review an der für den Samstag anberaumten geschäftlichen Sitzung teilnehmen. Vgl. Phys. Rev. 67, 199 (194Google Scholar
- 1.Schreiben mit dem gleichen Inhalt wurden am selben Tag an zahlreiche Physiker versand. Wir reproduzieren deshalb nur eines derselben. Vgl. hierzu auch die Anmerkungen zum vorangehenden Brief [710]Google Scholar
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