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Sensorsonden für Sicherheits- und Bewachungsroboter

Eine experimentelle Untersuchung
  • Kai Pfeiffer
  • Gernot Gebhard
  • Susanne Oberer
Conference paper
Part of the Informatik aktuell book series (INFORMAT)

Auszug

Die mobile Robotik hält immer mehr Einzug in Aufgabengebiete, die bisher aufgrund von räumlichen oder bewegungstechnischen Aspekten ausschließlich menschlichem Personal vorbehalten waren. Der klassische Objekt- oder Anlagenschutz ist eines dieser Aufgabengebiete. In diesem Bereich ist man aber bisher nicht alleine auf den Menschen angewiesen. Es wird vielmehr ein hybrides Konzept aus flexiblem Wachpersonal und statischen Sensoren wie Kameras oder Rauchmeldern eingesetzt. Durch die Festinstallation von Kameras und anderen Sensoren wird eine zeitgleiche und zuverlässige Überwachung eines großen Areals ermöglicht. Das Wachpersonal übernimmt mit Rundgängen nicht nur die überwachung des verbleibenden Areals, sondern bringt durch Scine Sinne auch zusätzliche Sensoren ein und überprüft Meldungen des Überwachungssystems. Momentan erhältliche überwachungsroboter können nur die beschriebenen Funktionen des Wachpersonals übernehmen. Eine dauerhafte, flächendeckende überwachung wie bei einem fest installierten System ist die nächste Stufe, die mit mobilen Sicherheitsrobotern erreicht werden soll. Bei Erreichen dieser Stufe könnten unter anderem autonome Sensorsonden, welche in [1] ausführlich beschrieben werden, zum Einsatz kommen. Im Folgenden werden zunächst die Anforderungen für die Verwendung von Sensorsonden skizziert und anschließend eine erste Integration von Sonden in die Hardware eines mobilen Sicherheitsroboters vorgestellt.

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Literaturverzeichnis

  1. 1.
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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2007

Authors and Affiliations

  • Kai Pfeiffer
    • 1
  • Gernot Gebhard
    • 1
  • Susanne Oberer
    • 1
  1. 1.Fraunhofer IPAAbteilung RobotersystemeStuttgart

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