Follow-up-Prozesse konkret gestalten: Follow-up-Instrumente

  • Karsten Müller
  • Tammo Straatmann
  • Sabine Racky
  • Beate Bladowski
  • Virginia Madukanya
  • Stefanie Winter
  • Stefanie Jonas-Klemm
  • Markus Hodapp

Auszug

Das MAB-Marketing ist ein umfassender Ansatz, um die Akzeptanz der Befragung zu sichern und die Nützlichkeit des Instruments zu steigern. Im Sinne des Marketings stellt die MAB eine „Dienstleistung« dar, bei der die Mitarbeiter als “Kunden« der MAB auftreten, deren Erfolg auch von der internen »Vermarktung« abhängt. Der Begriff Marketing bezieht sich hierbei nicht nur auf die Ausarbeitung eines umfassenden Informationskonzeptes, sondern auch auf die Gestaltung des Befragungsinstruments, die Kosten und den Nutzen für die Mitarbeiter und auf die Leichtigkeit der Teilnahme. Zunächst wird hier das Konzept des MAB-Marketings näher erläutert, bevor in den folgenden Abschnitten die verschiedenen Punkte des MAB-Marketings ausführlich betrachtet werden.

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Copyright information

© Springer Medizin Verlag Heidelberg 2007

Authors and Affiliations

  • Karsten Müller
    • 1
  • Tammo Straatmann
    • 1
  • Sabine Racky
    • 2
  • Beate Bladowski
    • 3
  • Virginia Madukanya
    • 4
  • Stefanie Winter
    • 5
  • Stefanie Jonas-Klemm
    • 6
  • Markus Hodapp
    • 6
  1. 1.Universität Mannheim, LS Psychologie IMannheim
  2. 2.Universität Mannheim, LS Psychologie IMannheim
  3. 3.Universität Mannheim, LS Psychologie IMannheim
  4. 4.Universität Mannheim, LS Psychologie IMannheim
  5. 5.Fachhochschule RosenheimRosenheim
  6. 6.Universität Mannheim, LS Psychologie IMannheim

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