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Sensornetzwerke und Lokalisierungsverfahren als Schlüsseltechnologien für die intelligente logistische Umwelt von morgen

  • Alexander Pflaum
  • Jürgen Hupp
Part of the VDI-Buch book series (VDI-BUCH)

Auszug

Das Internet der Dinge ist mit der massiven Unterstützung der RFID-Techologie durch Unternehmen wie METRO Group, Wal-Mart oder SAP in aller Munde. Logistische Objekte bewegen sich damit in Eigenregie durch Netzwerke logistischer Knoten und stellen sicher, dass sie — ganz im Sinne der logistischen Grundidee — zum richtigen Zeitpunkt im richtigen Zustand an der richtigen Stelle verfügbar sind — so die Vision, die von Forschern und innovativen Anwendern auf Konferenzen und Fachtagungen immer wieder gezeichnet wird. Es ist mehr als offensichtlich, dass diese Vision mit der aktuell verfügbaren Technologie noch nicht im Ansatz umsetzbar ist. Forschungsinstitute und Industrieunternehmen sind aufgerufen, nach neuen technischen Lösungen zu suchen und die nächsten Schritte hin zum Internet der Dinge zu gehen. Der nachfolgende Beitrag untersucht vor diesem Hintergrund den State of the Art der RFID-Technologie, beschreibt die technologische Lücke und zeigt anhand eines Beispiels, wie innovative Smart-Object-Technologien genutzt werden können, um die Informations- und Materialflüsse in logistischen Ketten intensiver miteinander zu verknüpfen und der Umsetzung der Vision so einen deutlichen Schritt näher zu kommen [2].

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Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2007

Authors and Affiliations

  • Alexander Pflaum
    • 1
  • Jürgen Hupp
    • 1
  1. 1.Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IISDeutschland

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