Reurbanisierung aus soziodemographischer Perspektive: Haushalte und Quartierswandel in der inneren Stadt

  • Sigrun Kabisch
  • Annett Steinführer
  • Annegret Haase

Zusammenfassung

Als um die Jahrtausendwende herum in Ostdeutschland noch heftig über die Folgen der Suburbanisierung für die Kernstädte gestritten wurde und der Wohnungsleerstand in unterschiedlichen Quartierstypen als das gravierendste Problem der Stadtentwicklung galt, war in einigen größeren Städten parallel zur anhaltenden Wanderung an die Peripherie ein neuer Trend zu beobachten: die Wiederbesiedlung der inneren Stadt durch Bewohnergruppen mit unterschiedlichen soziodemographischen Merkmalen. Die langsame Zunahme der Einwohner- und Haushaltszahlen in diesen Quartieren seit der zweiten Hälfte der 1990er Jahre stand in starkem Gegensatz zu ihrer jahrzehntelangen und weit vor dem Systembruch begonnenen Entleerung. Zwar hatte es seit den 1980er Jahren immer wieder Zuzüge durch jüngere „Pionierhaushalte“ gegeben, doch wogen diese über lange Jahre die Verluste nicht auf und konnten auch in qualitativer Hinsicht keine neue Entwicklungsrichtung initiieren. Stattdessen war es die Eigentums- und Steuerpolitik des vereinigten Deutschlands, welche in ihren widersprüchlichen Konsequenzen – schneller Bauboom auf der grünen Wiese, verzögerte, dann aber in einzelnen Quartieren der gründerzeitlichen Innenstädte nahezu flächendeckende Sanierung – die Voraussetzungen für eine Wiederinwertsetzung und Neubesiedlung dieser lange vernachlässigten Stadtgebiete schuf. Die innere Stadt ist in vielen ostdeutschen Großstädten durch eine erhaltene Bausubstanz aus der Epoche zwischen 1890 und 1915 geprägt, die nach umfangreicher Sanierung und Renovierung als bauliche Hülle eine hinsichtlich ihrer architektonischen Merkmale hohe Wohnqualität offerierte. Hinzu kamen die Spezifika der ostdeutschen Wohnungsmarktentwicklung ab der zweiten Hälfte der 1990er Jahre, die sich unter anderem in Form relativ niedriger Mietpreise aufgrund des erheblichen Wohnungsleerstandes widerspiegelte. Diese ermöglichten es auch Bewohnergruppen mit mittleren und geringeren Einkommen, sanierte Wohnungen in diesen Quartieren zu mieten. Des Weiteren wurden im Zuge der umfangreichen Sanierungsarbeiten Hinterhöfe entkernt, um neue Grün- und Freiflächen zu schaffen. Somit konnten zusätzlich Wohnqualitäten suburbaner Prägung angeboten werden. Alle diese Entwicklungen trugen zu einem Attraktivitätsgewinn der innerstädtischen Gebiete bei und machten sie als Wohnstandort zunehmend interessant.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2012

Authors and Affiliations

  • Sigrun Kabisch
    • 1
  • Annett Steinführer
    • 2
  • Annegret Haase
    • 3
  1. 1.Department Stadtund UmweltsoziologieHelmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)Leipzig
  2. 2.Johann Heinrich von Thünen-Institut (vTI), Bundesforschungs institut für Ländliche Räume, Wald und FischereiBraunschweig
  3. 3.Department Stadt- und UmweltsoziologieHelmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)Leipzig

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