Die Erfassung fachlicher Kompetenzen und ihrer Entwicklungen in der beruflichen Bildung – Forschungsstand und Perspektiven

  • Reinhold Nickolaus

Zusammenfassung

Die Erfassung fachlicher Kompetenzen in der beruflichen Bildung hat in der zweiten Hälfte der letzten Dekade aus verschiedenen Gründen verstärkte Aufmerksamkeit erlangt. Erstens hat die im Kontext der internationalen Vergleichsstudien im erziehungswissenschaftlichen Bereich einsetzende Rezeption IRT-basierter Verfahren auch die Berufs- und Wirtschaftspädagogik erreicht und erstmals mit den breit angelegten ULME-Studien zu IRT-basierten Kompetenzmodellierungen in siebzehn Berufen aus den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung, in Gesundheit und Körperpflege und gewerblich-technischen Berufen geführt (s. insb. Lehmann & Seeber 2007). Diese Modellierungen bezogen sich auf das Fachwissen am Ende der Ausbildung, erfolgten in der Regel eindimensional und sind als erste wichtige Schritte der gegenwärtig laufenden Forschungsaktivitäten zur Erfassung fachlicher Kompetenzen in der beruflichen Bildung zu begreifen. Zweitens wurden im politischen Raum Vorsondierungen vorgenommen, die darauf zielten, abzuklären, ob im beruflichen Bereich internationale Vergleichsstudien durchführbar sind. Im Mittelpunkt standen dabei einerseits generelle Machbarkeitsstudien (Baethge et al 2006; Baethge & Arends 2009a; 2009b) und andererseits Vorstudien zur validen Erfassung berufsfachlicher Kompetenzen (Abele et al. 2009; Gschwendtner, Abele & Nickolaus 2009; Nickolaus, Gschwendtner & Abele 2009; Winther & Achtenhagen 2009), in welchen vor allem geklärt werden sollte, inwieweit auf der Basis computersimulierter Arbeitsprozesse und -systeme valide Kompetenzabschätzungen möglich werden. Drittens gingen Impulse von den Debatten im Vorfeld des Schwerpunktprogramms „Kompetenzmodelle zur Erfassung individueller Lernergebnisse und zur Bilanzierung von Bildungsprozessen“ aus, in dem gegenwärtig zwei Projekte aus dem Bereich der Berufs- und Wirtschaftspädagogik angesiedelt sind. Viertens wurden und werden verschiedene BMBF- Ausschreibungen genutzt, um einschlägige Projektzuschnitte zu platzieren. Das gilt für das BMBF-Programm „Hochschulforschung als Beitrag zur Professionalisierung der Hochschullehre – Zukunftswerkstatt Hochschullehre“, in dem z.B. der Frage nach der Modellierung und Messung von Lehrerkompetenzen nachgegangen wird, oder auch für das BMBF-Programm Kompetenzmodellierung und Kompetenzmessung im Hochschulsektor, in dem für acht Studienfächer- bzw. -bereiche Kompetenzmodelle und/oder Instrumente zur Kompetenzmessung entwickelt werden sollen. Auch die Ausschreibung des BMBF zur Modellierung und Messung von Kompetenzen im Bereich „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung (BNE)“ ist für einschlägige Projekte aus der beruflichen Bildung offen. Fünftens werden im Kontext der europäischen Aktivitäten zur gegen- seitigen Anrechnung von Leistungen vielfältige Projekte durchgeführt, die ‚praktikable‘ Messverfahren generieren sollen, mit welchen ‚berufliche Kompetenzen‘ erfasst werden können und sechstens sollen auch im Rahmen von NEPS (National Educational Panel Study) berufliche Qualifikationsebenen einbezogen werden. Dass in einem solch entwicklungsförderlichen Kontext auch Einzelstudien entstehen, ist hoch wahrscheinlich und auch in verschiedenen Beiträgen dokumentiert (Rosendahl & Straka 2011; Weber & Achtenhagen 2010; Musekamp, Spöttl & Becker 2010; Spöttl, Becker & Musekamp 2011; Rauner, Haasler, Heinemann & Grollmann 2009).

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  • Reinhold Nickolaus

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