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Berufliche Weiterbildung – theoretische Perspektiven und empirische Befunde

  • Rolf Becker
  • Anna Etta Hecken

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund dauerhafter Massen-und Langzeitarbeitslosigkeit, demographischen Wandels und permanenter Nachfrage nach in der Zahl knapper werdenden qualifizierten Arbeitskräften, wird in derzeitigen Debatten über Krisen-und Erosionstendenzen im Be-schäftigungssystem die Sicherstellung ausreichender beruflicher Qualifikationen betont. Die Internationalisierung von Güter-und Arbeitsmärkten, der berufsstrukturelle, ökonomi-sche und technologische Strukturwandel sowie ansteigende Qualifikationsanforderungen beruflicher Tätigkeiten würden eine Vielzahl von Fort-und Weiterbildungen im Erwerbsle-ben notwendig machen (Büchel und Pannenberg 2004; Pfeiffer und Reize 2000).1Wenn in Zukunft die „Halbwertszeit“ von formaler Erstausbildung und das quantitative Volumen qualifizierter Berufsanfänger drastisch abnehmen wird, so dass die Qualifikationsnachfrage nicht mehr ausschließlich über die Rekrutierung nachfolgender Berufsanfängerkohorten bewältigt werden kann, dann dürften Investitionen in die berufliche Weiterbildung effektive und effiziente Strategien sein, diese anstehenden Herausforderungen bewältigen zu können (Buttler 1994; Dostal 1991). Für die Verteilung von Arbeits-und Lebenschancen würde demnach berufliche Weiterbildung gegenüber der frühen Schul-und Berufsausbildung zunehmend an Bedeutung gewinnen (kritisch dazu: Mayer 2000): „Während die Erstausbil-dung früher eine solide Grundlage für den weiteren Berufsverlauf darstellte, ist heute eine fortlaufende Strategie der Weiterbildung (lebenslanges Lernen) mit dem Ziel einer Anpas-sung an die im spezifischen Arbeitskontext benötigten Fertigkeiten und Fähigkeiten in den meisten Berufsfeldern unerlässlich“ (Schömann und Leschke 2004: 353).

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Authors and Affiliations

  • Rolf Becker
  • Anna Etta Hecken

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