Rechtsextremismus, Sexismus und Gender Gap

  • Richard Stöss

Das Thema „Frauen und Rechtsextremismus“ hat seinen Zenith als Untersuchungsgegenstand längst überschritten Dem umfangreichen, hauptsächlich aus den neunziger Jahren stammenden Schrifttum ist zu entnehmen, dass sich Männer und Frauen mit Blick auf rechtsextreme Einstellungen nicht grundsätzlich unterscheiden. Von den OMGUS-und HICOG-Surveys seit 1945 (Merritt/Merritt 1970, 1980) über die SINUS-Studie (SINUS 1981: 115) bis hin zu zeitgenössischen Untersuchungen (Stöss/Fichter/Kreis/Zeuner 2004: Anhang 43, Tab. 61; Decker/Brähler 2006: 48; Stöss 2007: 92) hat sich immer wieder gezeigt, dass mal das eine und mal das andere Geschlecht bei der Beantwortung von einzelnen Statements zu Autoritarismus, Nationalismus, Ethnozentrismus und zur Verharmlosung des Nationalsozialismus (zumeist leicht, gelegentlich aber auch deutlich) überdurchschnittlich vertreten ist, dass sich insgesamt aber keine besondere geschlechtsspezifische Resistenz gegenüber rechtsextremen Einstellungen zeigt (Ottens 1997a).

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Authors and Affiliations

  • Richard Stöss

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