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Theoretische Grundlagen einer medienwissenschaftlichen Rekonstruktion von Public Relations (PR) und Kommunikationsmanagement (KM)

  • Lars Rademacher
Chapter
Part of the Organisationskommunikation book series (ORGKOM)

Auszug

In diesem Text wird an verschiedenen Stellen auf ein medienwissenschaftliches Theoriedesign auf kulturwissenschaftlicher Basis hingewiesen. Ich möchte sogar noch einen Schritt weiter gehen und die vertretene Grundhaltung kulturkritisch nennen. Deshalb wird die hier aufgeworfene Diskussion vor einem Hintergrund entwickelt, der den so gennnten „cultural studies“ nahe steht. Bezüge dazu werden aber nur teilweise explizitiert, da ich mich auch auf einige kulturtheoretische Vorläufer oder „Nachbarn“ der „cultural studies“ beziehe wie etwa die Ideologiekritik, den (Radikalen) Kostruktivismus oder den historisierenden Funktionalismus (vgl. Hepp 2008: 114, 132). Verbindend ist jeweils das Anliegen, die gegenwärtige soziale Struktur in ihren Konstruktionsbedingungen, Konstruktionsvoraussetzungen und Machtstrukturen herauszuarbeiten. Es soll klar werden, ob und in welchen Auswirkungen prägende Leitdiskurse existieren, welche sozialen Institutionen in diesen Diskursen die Führungsrolle innehaben, wie sie diese ausüben, welche Symbole und Frames sie generieren — andererseits aber auch, wie die Rezipenten über den Akt der Rezeption an der Produkion und Reproduktion von Diskurselementen beteiligt sind.

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© VS Verlag für Sozialwissenschaften | GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2009

Authors and Affiliations

  • Lars Rademacher

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