Auszug

Die „Kritik der Warenfisthetik“ von Haug (1971) ist die erste „wissenschaftliche Theorie über Design, Kosmetik, Mode, Werbung usw., die nicht an der Oberflä- che der Erscheinungen kleben bleibt, sondern dahinter schaut, Ursachen und Be- wegungsgesetze aufdeckt“ (Kerbs 1972: 43). Sie weist, wenn man sich die Mühe macht, diese Analyse unter Verzicht auf ihre orthodox-marxistische Dik- tion zu lesen, verblüffende Analogien zu modernen, empirisch orientierten kul- tursoziologischen Studien (vgl. Schulze 1992/1994) auf, ist in der theoretischen Analyse allerdings eindeutig stringenter und somit relevanter Bezugspunkt für die Ausarbeitung einer Theorie des Kulmrmanagement.

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