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Totale Kriegführung und begrenzter Krieg

Auszug

In der Literatur wird zum Teil unter Verweis auf Clausewitz der „Totale Krieg“ mit dem „Absoluten Krieg“ gleichgesetzt.700 Clausewitz zielte auf alle Erscheinungsformen des Krieges ab—vom „Kleinen“, dem Guerillakrieg, bis hin zum „absoluten Krieg“, der für ihn extremer gedanklicher Fixpunkt ist, ein Modell, das auf alle historische Erfahrung bezogen werden muss.701 Die strategischen Oberbegriffe gehören einer entsprechenden Strategie an. Es ist beispielsweise abzuklären, was die „Vernichtung des Gegners“ bedeutet: etwa die „Liquidierung“ oder nur die Ausschaltung seiner bewaffneten Kampfverbände.702 Tatsächlich hat Clausewitz in diesem Zusammenhang die Allumfassendheit des Krieges gesehen: „Bei der absoluten Gestalt des Krieges, wo alles aus notwendigen Gründen geschieht, alles rasch ineinandergreift, kein, wenn ich so sagen darf, wesenloser neutraler Zwischenraum entsteht, gibt es wegen der vielfältigen Wechselwirkungen, die der Krieg in sich schließt, wegen des Zusammenhanges, in welchem, strenge genommen, die ganze Reihe der aufeinander folgenden Gefechte steht, wegen des Kulminationspunktes, den jeder Sieg hat, über welchen hinaus das Gebiet der Verluste und Niederlagen angeht, wegen aller dieser natürlichen Verhältnisse des Krieges, sage ich, gibt es nur einen Erfolg, nämlich, den Enderfolg. Bis dahin ist nichts entschieden, nichts gewonnen, nichts verloren. Hier ist es, wo manunaufhörlich sagen muss: das Ende krönt das Werk. In dieser Vorstellung ist also der Krieg ein unteilbares Ganze[s], dessen Glieder (die einzelnen Erfolge) nur Wert haben in Beziehung auf dies Ganze.“703 Clausewitz ist in seinen Schriften—insbesondere in „Vom Kriege“ — bestrebt,«...das Wesen der kriegerischen Erscheinungen zu erforschen, ihre Verbindung mit der Natur der Dinge, aus denen sie zusammengesetzt sind, zu zeigen.704.

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Literatur

  1. 700.
    vgl. Herfried Münkler, Clausewitz’ Theorie des Krieges, 1. Aufl., Baden-Baden 2003, S. 13 ff. In diesem Sinne missversteht auch Rauchensteiner die Ausführungen Clausewitz’ über den „absoluten Krieg“. (vgl. Manfried Rauchensteiner, Betrachtungen über die Wechselbeziehungen von politischem Zweck und militärischem Ziel, in: Clausewitz-Gesellschaft [Hrsg.], Freiheit ohne Krieg?, Beiträge zur Strategie-Diskussion der Gegenwart im Spiegel der Theorie von Carl von Clausewitz, Bonn 1980, S. 57 ff.; 57)Google Scholar
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    Carl von Clausewitz, Vom Kriege, in: Werner Hahlweg (Hrsg.), Hinterlassenes Werk des Generals von Clausewitz, 16. Aufl., Bonn 1952, S. 71 ff.; 854Google Scholar
  5. 704.
    Carl von Clausewitz, Vom Kriege, in: Werner Hahlweg (Hrsg.), Hinterlassenes Werk des Generals von Clausewitz, 16. Aufl., Bonn 1952, S. 71 ff.; 82Google Scholar
  6. 705.
    Carl von Clausewitz, Vom Kriege, in: Werner Hahlweg (Hrsg.), Hinterlassenes Werk des Generals von Clausewitz, 16. Aufl., Bonn 1952, S. 71 ff.; 108. Dagegen ignoriert Jung das bereits von Clausewitz postulierte Wesen des Krieges, wenn er — fast in der clausewitzschen Diktion — die Ansicht vertritt, dass es in den heutigen Kriegen — und damit im Gegensatz zu früheren Kriegen — nicht primär um die Vernichtung von Menschen („Gegnern“) gehe, sondern um den politischen Einfluss auf diese, also um Macht und um die Durchsetzung des eigenen politischen Willens. (Hermann Jung, Zum Nachdenken: Änderung des Kriegsbildes — Folgen für die Streitkräfte, in: http://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php? id=190&print=1, Internet vom 29. November, 2006, S. 1)Google Scholar
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    General Ludendorff, Der totale Krieg, 1. Aufl., München 1935, S. 3Google Scholar
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    Hans Ulrich Wehler, „Absoluter“ und „Totaler“ Krieg. Von Clausewitz zu Ludendorf, in: Günter Dill (Hrsg.), Clausewitz in Perspektive. Materialien zu Clausewitz: Vom Kriege, Frankfurt am Main, Berlin, Wien 1980, S. 474 ff.; 474.Google Scholar
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  15. 714.
    Zu diesem Schluss kommt auch Beatrice Heuser, Clausewitz lesen!, München 2005, S. 82; vgl. Matthias Kuster, Carl von Clausewitz, „Vom Kriege“ (1. Teil), Einführung, in: ASMZ 2006, Heft 5, S. 32 f. 33Google Scholar
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  24. 723.
    Albert A. Stahel, Klassiker der Strategie — eine Bewertung, 3. Aufl., Zürich 2003, S. 205 f.; vgl. Jehuda L. Wallach, Misperceptions of Clausewitz’ On War by the German Military, in: Michael I. Handel (Hrsg.), Clausewitz and Modern Strategy, Abingdon 2004, S. 213 ff.; 218Google Scholar
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    Andreas Herberg-Rothe, Das Rätsel Clausewitz. Politische Theorie des Krieges im Widerstreit, München 2001, S. 88Google Scholar
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    Carl von Clausewitz, Vom Kriege, in: Werner Hahlweg (Hrsg.), Hinterlassenes Werk des Generals von Clausewitz, 16. Aufl. Bonn 1952, S. 71 ff.; 779Google Scholar
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  32. 731.
    vgl. Thomas Rid, vom künftigen Kriege. Zur Clausewitz-Rezeption der amerikanischen Streitkräfte, in: ÖMZ 2004 S. 181 ff.; 181, der hier auf die Bewertung von Keegan verweist.Google Scholar
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    Andreas Herberg-Rothe, Das Rätsel Clausewitz. Politische Theorie des Krieges im Widerstreit, München 2001, S. 89Google Scholar
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    Carl von Clausewitz, Vom Kriege, in: Werner Hahlweg (Hrsg.), Hinterlassenes Werk des Generals von Clausewitz, 16. Aufl., Bonn 1952, S. 71 ff.; 98Google Scholar
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    Carl von Clausewitz, Vom Kriege, in: Werner Hahlweg (Hrsg.), Hinterlassenes Werk des Generals von Clausewitz, 16. Aufl., Bonn 1952, S. 71 ff.; 97Google Scholar
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    Heinz Kozak, Zur Theorie des Begrenzten Krieges, in: ÖMZ 1993, S. 129 ff.; 130Google Scholar
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    Waldmann bezeichnet Crevelds Werk denn auch als einen „...polemischen Kommentar...[der die] Clausewitzschen Verdienste um die Entwicklung der Kriegs-und Strategielehre...unangetastet [lässt] sondern...ihn gewissermaßen einkreist und in seiner Bedeutung relativiert...[indem]...van Creveld [zu] zeigen versucht, dass das Clausewitzsche Kriegsmodell allenfalls für eine historische Epoche, im Wesentlichen die durch die Dominanz des Staates gekennzeichneten Jahrhunderte von 1648 (Ende des Dreißigjährigen Krieges) bis 1945, Gültigkeit hatte, während der Zeit davor und auch danach durch eine umfassendere und zugleich naturwüchsichere Kriegsauffassung bestimmt war“. Peter Waldmann, Vorwort, in: Martin van Creveld, Die Zukunft des Krieges. Wie wird Krieg geführt und Warum, 3. Aufl., München 2004, S. 7 ff.; 7Google Scholar
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    Bruce Hoffmann, Terrorism Trends and Prospects, in: O. Lesser, Bruce Hoffman, John Arquilla, David Ronfeldt, Michele Zanini (Hrsg), Countering the New Terrorism, Santa Monica 1999, S. 7 ff.; 17 ff.Google Scholar
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    Die Zahl der Staaten die nicht zuletzt anfgrund ziviler Nutzung von Atomenergie inzwischen über die erforderlichen technischen Fähigkeiten zur Herstellung von Atomwaffen verfügen ist im Laufe der vergangenen Jahrzehnte gestiegen und infolge des Zerfalls der Sowjetunion und der wirtschaftlichen Krise der Nachfolgestaaten sah man bereits früh einen gefährlichen illegalen Plutoniumhandel im Entstehen und darüber hinans auch die Abwanderung von tansenden russischer Atomexperten in interessierte Staaten. (Peter J. Opitz, Zur Einführung, in: Peter J. Opitz (Hrsg.), Weltprobleme, Bonn 1995, S. 15 ff. 19) Abwanderungstendenzen von Forschen aus den Staaten der früheren UdSSR, verursacht durch die Bedrohung oder den Verlust ihrer materiellen Existenzgrundlagen, boten somit anderen Staaten die Gelegenheit, militärisches Fachwissen, rasch und kostengünstig zu erlangen; gleichzeitig ermöglichte der zunehmende Verfall der Disziplin ehemals sowjetischer Militärs und eine parallel dazu entstehende organisierte Kriminalität den illegalen Transfer von Kriegsmaterialien, Handel mit spaltbaren Material und dual-use-Gütern aller Art auf dem .freien Weltmarkt, und neben der Beschaffung der begehrten Hochtechnologie gab es aber auch den regulären Einkauf in beschränktem Umfang in jenen Ländern, die sich der Exportpolitik der westlich dominierten Nichtverbreitungsregime widersetzen. (Hans Hamberger, Sicherheitspolitik und Rüstungskontrolle. Von nuklearer Rüstungskontrolle zum Verbot von .Klein-Waffen, in: ÖMZ 1997, S. 621 ff.: 626) Auch die Möglichkeiten des Zugangs zu diesen Mitteln durch Irreguläre Kräfte wurde bereits früh erkannt Angesichts der Schwächung der Russischen Föderotion als-Zentralmacht wurde die Gefahr in Rechmung gestellt, dass sich separatistische, terroristische oder kriminelle Kräfte Teilen jener Arsenale bemächtigen und damit bisher unbekannte Gefahren heraufbeschwören könnten (Hartmut Hubel, Regionale Krisenherde der Weltpolitik, in: Karl Kaiser, Hans-Peter Schwarz [Hrsg.], Die neue Weltpolitik, Bonn 1995, S. 347 ff.; 350; vgl. Walter Schilling, Proliferation nuklearer Waffen. Politische und militärstrategische Konsequenzen, in: ÖMZ 1995, 157 ff.; 160) Nach Angaben des früheren Sicherheitsberaters Alexander Lebed, denen von russischer Regierungsseite widersprochen wurde, sind bereits Atomsprengsätze abhanden gekommen. (NN, Lebed: Rußland vermißt mehr als 100 Atombomben, in: DIE WELT vom 06./07. August 1997, S. 1) Zudem ist aus zivilen Nuklearanlagen nachweislich spaltbares Material auf dem Schwarzmarkt angeboten worden. (Lothar Rühl, Unsichere fünf Prozent, in: DIE WELT, 06./07. August 1997, S. 1; vgl. Friedrich Mielke. Die Außenpolitik der Clinton-Regierung, in: Rissener Rundbrief 1996, Nr. 12, S. 183 ff.; 200)Google Scholar
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    Unter „Bioterrorismus“ wird die vorsätzliche Freisetzung pathogener biologischer Substanzen gegen Menschen, Tiere und/oder Pflanzen mit dem Ziel, möglichst viel Schaden zuzufügen und/oder Panik zu stiften, bezeichnet. (Wrwin Richter, „Biotefrorismus“, Mythos und Realität, in: ÖMZ 2004, S. 56 ff.; 56) Biologische Kampfstoffe im engeren Sinne werden als natürliche und in der Regel vermehrungsfähige, zum Teil als ausgestorben erklärte Krankheitserreger bezeichmet, welche, durch die Art der techmischen Ausbringung., durch gentechnische Veränderung oder duch physikalisch-chemische Behandlung eine hohe Wirksamkeit erzielen sollen. Der Einsatz solcher Erreger bindet durch die unter Umständen expotentiell ansteigende Erkrankungsrate viele Hilfskräfte, wobei Ausbreitungsgeschwindigkeit und Ausbreitungsrichtung nur schlecht zu prognostiziereu sind. (Bundesant für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement. Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotenziale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes. Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005. S. 25 f.) Für Schäfer sind Biowaffen allerdings nicht imbedingt solche biologischer Herkunft oder Natur, sondern nur Mittel, die eine biologische Wirking auslösen und damit ausschließlich gegen Lebewesen wirken und somit von Waffen abzugrenzen, die eine mechanische oder chemische Wirkung erzielen. (Achim Th. Schäfer, Bioterrorismus und biologische Waffen, Gefahrenpotenzial — Gefahrenabwehr, 1. Aufl., Berlin 2002, S. 5)Google Scholar
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    Klaus Lange, Einführung, in: Michael Bauer, Terrorismus Bedrohungsszenarien und Abwehrstrategien, München 2002, S. 5 f.; 5; vgl. Gustav Däniker, Die „neue“ Dimension des Terrorismus — Ein strategisches Problem, in: Erich Reiter (Hrsg.), Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 1999, Hamburg, Berlin Bonn, S. 121 ff.; 128; vgl. Lutz Wittenberg, Biologische und chemische Waffen erfordern einen besseren Schutz der Bevölkerung, in: Notfallvorsorge 2003, Heft 3, S. 24 ff.; 26; vgl. Johann Schmid, Ein Neuansatz in der Auseinandersetzung mit dem internationalem Terrorismus, in: Europäische Sicherheit 2005 S. 75 ff.; 75; vgl. Norbert Fürstenhofer, Erwin Richter, Die Welt vor und nach dem 11. September. Terror und Massenvernichtungswaffen, in: ÖMZ 2002, S. 173 ff.; 176; vgl. Gregory A. Raymond, The Evolving Strategies of Political Terrorism, in: Charles W. Kegley, Jr. (Hrsg.), The New Global Terrorism, Characteristics, Causes, Controls, New Jersey 2003, S. 71 ff.; 76; vgl. David Last, Special Operation Forces in Conventional Armies. „Salvation Army“ or „Dirty Dozen“?, in: Bernd Horn, J. Paul de B. Taillon, David Last (Hrsg.), Force of Choice. Perspectives on Special Operations, London, Ithaca 2004, S. 35 ff.; 39 f.Google Scholar
  80. 779.
    Götz Neuneck, Terrorismus und Massenvernichtungswaffen: eine neue Symbiose?, in: Hans Frank, Kai Hirschmann (Hrsg.), Die weltweite Gefahr. Terrorismus als internationale Herausforderung, Berlin 2002, S. 169 ff.; 171Google Scholar
  81. 780.
    Erwin Richter, „Bioterrorismus“, Mythos und Realität, in: ÖMZ 2004, S. 56 ff.; 56; vgl. Yael Shahar, Non-Conventional Terrorism: Challenge & Response, in: Katherina von Knop, Heinrich Neisser, Martin van Creveld (Hrsg.), Countering Modern Terrorism-History., Current Issues and Future Threats, Bielefeld 2005, S. 361 ff.Google Scholar
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    John Russel, Asymmetric Warfare, in: David Potts (Hrsg.), The Big Issue: Command and Combat in the Information Age, o O.A., 2003, S. 243 ff.; 254 fGoogle Scholar
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    Kai Hirschmann, Das Phänonen, ‘Terrorismus§ Entwicklungen und neue Herausforderungen, in: Bundesakademie für Sicherheitspolitik. (Hrsg.), Sicherheit spolitik in neuen Dimensionen. Kompendium zum erweiterten Sicherheitsbegriff, Hamburg, Berlin, Bonn 2001, S. 453 ff.; 466; vgl. James J. Valdes, Vulunerability to Biological Weapons in Nontraditional Warfare, in: William R. Schilling (Hrsg.), Nontraditional Warfare. Twenty-First-Century. Threats and Responses. Dulles, Virginia, 2002, S. 43 ff.; 43Google Scholar
  84. 783.
    Europäischer Rat, Ein sicheres Europa in einer besseren, Welt. Europäische Sicherheitsstrategie (ESS), Brüssel 12. Dezenber 2003, S. 4.Google Scholar
  85. 784.
    Ulrich Weisser, Die veränderte Sicherheitslage NATO und EU vor neuen Herausforderungen — Konsequenzen für deutsche Sicherheitspolitik und Streitkräfte, in: Werner Weidenfeld (Hrsg.), Herausforderung Terrorismus. Die Zukunft der Sicherheit, Wiesbaden 2004, S. 69 ff.; 72Google Scholar
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    Kurt Langbein, Christian Skalmik, Inge Smolek. Bioterror Die gefährlichsten Waffen der Welt. Wer sie besitzt, Was sie bewirken. Wie man sich schützen kann, Stuttgart. München 2002, S. 9 f.Google Scholar
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    Karl-Heinz Kamp, Nuklearterrorismus — Fakten und Fiktionen, in: Kai Hirschmann, Peter Gerhard (Hrsg.), Terrorismus als weltweites Phänomen, Berlin 2000, S. 191 ff.; 193; vgl. Christiane Rodenbücher, Zivilschutz. Gefahr im Blick, in: Y. Magazin der Bundeswehr, 2002, Heft 3, S. 18 f.; vgl. Dieter Ruloff. Ultima ratio regium. Ist Krieg als Mittel der Politik wieder aktuell?, in: Erich Reiter (Hrsg.), Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2004, Hamburg, Berlin, Bonn 2004, S. 87 ff.; 97 f.; vgl. Dieter Franke, Bernd Domres, Stefan Brokmann, Michael Kay, Andreas Manger, Rainer Wenke, Terroristische Gefahren, in: Hanno Peter, Klaus Maurer (Hrsg.), Gefahrenabwehr bei Großveranstaltungen, Edwecht, Wien, 2005, S. 187 ff.Google Scholar
  88. 787.
    vgl. Peter Kröner, Nuklearkriminalität, — Lage in der Bundesrepublik Deutschland, in: Bundesamt für Zivilschutz (Hrsg.), 43. und 44, Jahrestagung der Schutzkommission beim Bundesminister des Inneren — Vorträge-, Bonn 1997, S. 217 ff.; Zur Zeit des Kalten Krieges wurden die vorhandenen Nuklearbestände streng überwacht; eine unbemerkte Entnalune und Weiterleitung an unbefugte Personenkreise war beinnahe anszuschließen. (Stephan Blancke, Geheimdienste und globalisierte Risiken. Rough States — Failed States — Information Warfare — Social Hacking — Data Mining — Netzwerke — Proliferation, Berlin 2006, S. 38): Während man Ende der 1990er Jahre zwar die Gefahren der Nuklearkriminalität gesehen hat, ging man jedoch seinerzeit noch dayon aus, dass es für den „echten“ Nuklearschmunggel keinen echten Markt gebe und es zudem mit anderen, relativ leicht zu-beschaffenden Waffen oder Giften, einfacher sei, Personen zu schädigen oder zu bedrohen. (Horst Miska, Nuklearschmuggel und Planung von Abwehrmaßnahmen — dargestellt am Beispiel des Bundeslandes Pheinland-Pfalz, in: Bundesamt für Zivilschutz [Hrsg.], 43. und 44, Jahrestagung der Schutzkommission beim Bundesminister des Inneren — Vorträge-, Bonn 1997; S. 235 ff.; 236; vgl. Joachim Fechner, Nuklearspezifische Gefahrenabwehr in Deutschland einschließlich internationaler Bezüge, in: Bundesamt für Zivilschutz [Hrsg.], 43. und 44. Jahrestagung der Schutzkommission beim Bundesminister des Inneren — Vorträge-, Bonn 1997; S. 225 ff.) Allerdings sah man damals bereits als Risikopotenzial neben der Freisetzung von Strahlung im Zuge des Nuklearschmuggels besonders ein großes Erpressungs-und Drohpotenzial durch kriminelle oder terroristische Gruppen und daraus folgend die Aufgabe zu vorsorglichen Gefahrenabwehrmaßnahmen zum Schutze der Bevölkerung. (Joachim Fechner, Nuklearspezifische Gefahrenabwehr in Deutschland einschließlich internationaler Bezüge, in: Bundesamt für Zivilschutz [Hrsg.], 43 und 44, Jahrestagung der Schutzkommission beim Bundesminister des Inneren — Vorträge-, Bonn 1997; S. 225 ff.; 227)Google Scholar
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    Joseph D. Douglas, William R. Schilling, The Future with Nuclear Weapons, in: William R. Schilling (Hrsg.), Nontraditional Warfare. Twenty-First-Century. Threats and Responses, Dulles, Virginia, 2002, S. 229 ff.; 235 ff.; vgl. David Last, Special Operation Forces in Conventional Armies. „Salvation Army“ or „Dirty Dozen“?, in: Bernd Horn, J. Paul de B. Taillon, David Last (Hrsg.), Force of Choice. Perspectives on Special Operations, London, Ithaca 2004, S. 35 ff.; 39 f.; vgl. Curt Gasteyger, Atomwaffen für alle?, in: NZZ vom 5. Januar 2007, S. 5Google Scholar
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    Bernard Anet, Nuklearterrorismus, Eine unmittelbare Bedrohung?, in: Sicherheitspolitik, 2003, Heft 2, S. 12 ff. 12, vgl. Robert Burke, Counter Terrorism for Emergency Responders, London, New York, Washington D.C. 2000. S. 139 ff.Google Scholar
  91. 790.
    Peter Kröner, Nuklearkriminalität, — Lage in der Bundesrepublik Deutschland, in: Bundesamt für Zivilschutz (Hrsg.), 43. und 44. Jahrestagung der Schutzkommission beim Bundesminister des Inneren — Vorträge-, Bonn 1997, S. 217 ff.; 218Google Scholar
  92. 791.
    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland. Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-.Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 23; vgl. Michael Bauer, Terrorismus — Bedrohungsszenarien und Abwehrstrategien, München 2002, S. 10; vgl. Paul R. Pillar, Terrorism and U.S. Foreign Policy, Washington D.C. 2001, S. 21 ff.Google Scholar
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    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 23Google Scholar
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    Alexander Koldobskij, Atom-und Strahlenterrorismus, in: ÖMZ 1997, S. 123 ff.; 123 f.Google Scholar
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    vgl. Europäischer Rat, Ein sicheres Europa in einer besseren Welt. Europäische Sicherheitsstrategie (ESS), Brüssel 12. Dezember 2003, S 4; vgl. Dieter Franke, Bernd Domres, Stefan Brokmann, Michael Kay, Andreas Manger, Rainer Wenke, Terroristische Gefahren, in: Hanno Peter, Klaus Maurer (Hrsg.), Gefahrenabwehr bei Großveranstaltungen, Edewecht, Wien, 2005, S. 187 ff.; 191 ff.; vgl. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 23; vgl. Urs Lauk, Nuklearterrorismus, in: http://www.asmz.ch/hefte/artikel.php?print=&artikel=295, Internet vom 25.08.2006, S. 1Google Scholar
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    Michael A. Levi, Henry C. Kelly, Schmutzige Bomben als Terrorwaffe, in: Spektrum der Wissenschaft. März 2003, S. 28 ff.; 29 f.; vgl. Alexander Koldobskij, Atom-und Strahlenterrorismus, in: ÖMZ 1997, S. 123 ff.; 128 f.; vgl. Alexander Koldobskij, Atom-und Strahlenterrorismus: Reale Option oder eingebildete Gefahr, in: ÖMZ 2003, S. 305 ff.; 306; vgl. Urs Lauk, Nuklearterrorismus, in: http://www.asmz.ch/hefte/artikel.php?print=&artikel=295, Internet vom 25.08.2006, S. 2Google Scholar
  97. 796.
    Alexander Koldobskij, Atom-und Strahlenterrorismus, in: ÖMZ 1997, S. 123 ff.; 123 f.Google Scholar
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    Alfred Schätz, Der transnationale Terrorismus nach dem 11. September. Sicherheitspolitische und nachrichtendienstliche Konsequenzen, in: ÖMZ 2002, S. 279 ff.; 284; vgl. Europäischer Rat. Ein sicheres Europa in einer besseren Welt. Europäische Sicherheitsstrategie (ESS), Brüssel 12. Dezember 2003, S. 4; vgl. Bernard Anet. Nuklearterrorismus, Eine unmittelbare Bedrohung?, in: Sicherheitspolitik. 2003. Heft 2. S. 12 ff.; 12Google Scholar
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    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement. Notfallplanung und Zivilschutz. — Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-Teil 1. Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 31; vgl. Norbert Fürstenhofer, Erwin Richter, Die Welt vor und nach dem 11. September. Terror und Massenvernichtungswaffen, in: ÖMZ 2002. S. 173 ff.; 176Google Scholar
  100. 799.
    Bernard Anet, Nuklearterrorismus, Eine unmittelbare Bedrohung?, in: Sicherheitspolitik, 2003, Heft 2, S. 12 ff.; 12Google Scholar
  101. 800.
    Bernard Anet, Nuklearterrorismus, Eine unmittelbare Bedrohung?, in: Sicherheitspolitik, 2003, Heft 2, S. 12, ff.; 13; vgl. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 31Google Scholar
  102. 801.
    Bernard Anet, Nuklearterrorismus, Eine unmittelbare Bedrohung?, in: Sicherheitspolitik, 2003, Heft 2, S. 12 ff.; 13Google Scholar
  103. 802.
    Stefan Peiker, Jan Skultety, Sicherheitspolitische Herausforderungen der Informationsgesellschaft, Neubiberg 1999, S. 24; vgl. Norbert Fürstenhofer, Erwin. Richter, Die Welt vor und nach dem 11. September. Terror und Massenvernichtungswaffen, in: ÖMZ 2002, S. 173 ff.; 175 f.; Netanyahu weist in diesem Zusammenhang auf die Gefahr hin, dass gerade islamistische Gruppierungen nicht auf Trägersysteme wie Luftfahzeuge oder Interkontinentalraketen angewiesen sein könnten; sie selbst könnten die Nuklearwaffen verbringen und damit das „Trägersystem“ darstellen. (Benjamin Netanyahu, Fighting Terrorism. How Democracies Can Defeat the International Terrorist Network, New York 2001, S. 125)Google Scholar
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    vgl. Lothar Rühl, Was will Iran mit Atomwaffen? Grüde und Möglichkeiten — folgen einer Nuklearmacht am Golf, in: NZZ vom 7. Juli 2006, S. 6; vgl. Curt Gasteyger, Atomwaffen für alle?, in: NZZ vom 5. Januar 2007, S. 5Google Scholar
  105. 804.
    Europäischer Rat, Ein sicheres Europa in einer besseren Welt. Europäische Sicherheitsstrategie (ESS), Brüssel 12. Dezember 2003, S. 4; vgl. Achim Th. Schäfer, Bioterrorismus und biologische Waffen, Gefahrenpotential — Gefahrenabwehr. 1. Aufl. Berlin 2002, S. 3; vgl. Walter Laqueur, Strategien für den schlimmsten Fall. Reaktionsoptionen auf terroristische Angriffe mit Massenvernichtungswaffen, in: Erich Reiter (Hrsg.), Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2004, Hamburg, Berlin, Bonn 2004, S. 177 ff.; 177Google Scholar
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    Basic Principles for an EU Strategy against Proliferation of Weapons of Mass Destruktion, Internet v. 30.03.2005, http://ve.eu.intuedoes/cmstupload/st15708.en03.pdfGoogle Scholar
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    Armin A. Steinkamm, Der „Irak-Krieg“ Eine Herausforderung an das Völkerrecht, in: Heinrich Oberreuter, Armin A. Steinkamm, Hanns-Frank Seller (Hrsg.), Weltpolitik im 21. Jahrhundert. Perspektiven zur neuen internationalen Staatenordnung. Festschrift für Professor Dr. Jürgen Schwarz. 1. Aufl., Baden-Baden 2004, S. 260 ff.; 278Google Scholar
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    vgl. Joseph D. Douglas, William R. Schilling, The Future with Nuclear Weapons, in: William R. Schilling (Hrsg.), Nontraditional Warfare. Twenty-First-Century. Threats and Responses, Dulles, Virginia, 2002, S. 229 ff.; 237Google Scholar
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    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz-Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungschutzes — Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 28; vgl. William R. Schilling, Effects of Global Stress Points on Nontraditional Warfare, in: William R. Schilling (Hrsg.), Nontraditional Warfare. Twenty-First-Century. Threats and Responses, Dulles, Virginia, 2002, S. 9 ff.; 14Google Scholar
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    Europäischer Rat, Ein sicheres Europa in einer besseren Welt. Europäische Sicherheitsstrategie (ESS), Brüssel 12. Dezember 2003, S. 3Google Scholar
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    Berndt Georg Thamm, Terrorismus, Ein Handbuch über Täter und Opfer, Hilden/Rhld. 2002, S. 148 f.; vgl. Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 28.Google Scholar
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    Oliver Thränert, Biologische Kampfstoffe: Die Gefahren der Gentechnologie und die Weiterverbreitung in der dritten Welt, in: ÖMZ 1990, S. 403 ff.; 404Google Scholar
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    Walter Laqueur, Postmodern Terrorism, in: Charles W. Kegley, Jr. (Hrsg.), The New Global Terrorism. Characteristics, Causes, Controls, New Jersey 2003, S. 151 ff.; 154; Dementsprechend relativiert Lauk auch die Einsatzwahrscheinlichkeit dahingehend, indem er ausführt, dass es sich bei den wenigen echten BC-Alarmen im Wesentlichen um die Freisetzing chemischer Substanzen gehandelt habe, wobei — mit Ausnahme der von der AUM-Sekte hergestellten Nervengifte — es sich zumeist um relativ leicht zu beschaffende Industriechemikalien gehandelt habe und diese meist zu Mordzwecken gegen Einzelpersonen, weniger in der Absicht, Massenverluste zu produzieren, eingesetzt wurden. (Urs Lauk, BC-Terrorismus, in: http://www.asmz.ch/hefte/artikel.php?print=&artikel=314, Internet vom 25.08.2006, S. 1)Google Scholar
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    RAF ist die Selbstbezeichmung der linksextremen Gruppierung zwischen 1970 und 1998 mit dem Ziel der Bekämpfung der bestehenden Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen eines „weltweiten Kampfes gegen Kapitalismus, Ausbeutung und Imperialismus“, die nach ihren Gründern, auch Baader-Meinhof-Gruppe oder — Bande genannt wurde. (Dieter Gündisch, Franz Neumann, Rote Armee Fraktion, [RAF], in: Hanno Drechsler, Wolfgang Hilligen, Franz Neumann [Hrsg.], Gesellschaft und Staat, Lexikon der Politik, 10. Aufl., München 2003, S. 847 f.; 847) Zur Geschichte der RAF vgl. Klaus Pflieger. Die Rote Armee Fraktion — RAF — 14.5.1970 bis 20.4.1998, Baden-Baden 2004; vgl. Stefan Aust, Der Baader Meinhof Komplex, 9. Aufl., Hamburg 1987; vgl. Butz Peters, Tödlicjer Irrtum. Die Geschichte der RAF, Berlin 2004; vgl. ID-Verlag (Hrsg.), Rote Armee Fraktion, Texte und Materialien zur Geschichte der RAF, Berlin 1997; vgl. Hans Heigert, Die Baader-Meinhof-Gruppe, in: Dieter Schröder (Hrsg.), Terrorismus. Gewalt mit politischen Mitteln, München 1986, S. 39 ff.; vgl. Kurt Kister, der „antiimperialistische Widerstand, in: Dieter Schröder (Hrsg.), Terrorismus. Gewalt mit politischen Mitteln, München 1986, S. 50 ff.; vgl. Herbert Heß, Chronik des Terrorismus in der Bundesrepublik Deutschland, in: Dieter Schröder (Hrsg.), Terrorismus, Gewalt mit politischen Mitteln, München 1986, S. 61 ff.Google Scholar
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    Oliver Thränert, Terrorismus mit biologischen und chemischen Kampfstoffen, in: Kai Hirschmann, Peter Gerhard (Hrsg.), Terrorismus als weltweites Phänomen, Berlin 2000, S. 199 ff.; 201; vgl. Markus Stemmler, Bioterroristische Aktivitäten, in: Bundesverwaltungsamt, Zentralstelle für Zivilschutz (Hrsg.), Kehren die Seuchen zurück? (Neue) Gefahren durch biologische Kampfstoffe Workshop II. Bergheim 2002, S. 19 ff.; 23; vgl. Oliver Thränert, Terror mit chemischen und biologischen Waffen. Risikoanalyse und Schutzmöglichkeiten, SWP-Studie, S 14, Berlin April 2002, S. 12; vgl. Brian M. Jenkins, International Terrorism, in: Robert J. Art, Kenneth N. Waltz (Hrsg.), The Use of Force, Military Power and International Politics, Oxford 1999, S. 70 ff.; 75 f.Google Scholar
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    vgl. Werner Hahlweg, Moderner Guerillakrieg und Terrorismus. Probleme und Aspekte ihrer theoretischen Grundlagen als Widerspiegelung in der Praxis. in: Manfred Funke (Hrsg.), Terrorismus. Untersuchungen zur Strategie und Struktur revolutionärer Gewalt politik, Bonn 1977, S. 118 ff.; 126Google Scholar
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    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland. Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 23; vgl. Bundesverwaltungsamt — Zentralstelle für Zivilschutz (Hrsg.), Zweiter Gefahrenbericht der Schutzkommission beim Bundesminister des Inneren. Bericht über mögliche Gefahren für die Bevölkerung bei Großkatastrophen und im Verteidigungsfall, Bonn 2001, S. 22Google Scholar
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    Der Begriff des totalen Krieges wird im Zusammenhang mit dem Gegenstand der vorliegenden Untersuchung oftmals in zwei Alternativen gesehen: dem Atomkrieg und dem Kleinkrieg. (vgl. Armin A. Steinkamm. Die Streitkräfte im Kriegsvölkerrecht, Würzburg 1967 S. 24 f.; vgl. Hans Speidel Geleitwort, in: Armin A. Steinkamm. Die Streikräfte im Kriegsvölkerrecht, Würzburg 1967, S. 7) Diesen totalen Charakter des Kleinkrieges als Phänomen, in dem sich die ursprüngliche, ungehemmte Form des Krieges offenbare, unterstreicht auch Hoch. (Martin Hoch, Krieg und Politik im 20. Jahrhundert, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B 20/2001, S. 17 ff.; 18) Und Raimond Aron stellte bereits Anfang der 50er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts die Frage, ob „...der Kalte Krieg die Vorbereitung oder ein Ersatz für den totalen Krieg“sei. (Raymond Aron, Der permanente Krieg, Frankfurt am Main 1953, S. 297)Google Scholar
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    Dirk Freudenberg, Thomas Greim, Rolf Neumeyer, Gedanken über Schutz als Aufgabe der Streitkräfte im Einsatz, in: ÖMZ 2003, S. 323 ff.; 323. vgl. Dirk Freudenberg, Terrorismus. Grundsätzliche Überlegungen zu einem komplexen Phänomen. Teil 1: Was ist Krieg heute?, in: Notfallvorsorge 2003, Heft 3, S. 20 ff.; 22Google Scholar
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    Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen, Wiesbaden 1986, S. 208 f.; vgl. hierzu die Definition, wie sie unter anderem in der Wirtschaft gebraucht wird: Unter Sabotage ist die „planmäßige, heimliche oder scheinbar unbeabsichtigte Beeinträchtigung von Produktionseinrichtungen oder-abläufen durch (passiven) Widerstand oder durch Zerstörung wichtiger Anlagen und Einrichtungen“ zu verstehen. (Herbert Ehses, Sicherheitsrisiken/Bedrohung, in: Herbert Ehses [Hrsg.] Unternehmensschutz. Praxishandbuch Werksicherheit, 7. Ergänzung, Stuttgart, München, Hannover, Berlin, Weimar, Dresden, Stand August 2005, A 2, S. 1 ff.; 31) Ähnlich definiert ein Fachlexikon aus der Wirtschaft den Begriff der Sabotage, bindet aber auch militärische Operationen als tatbestandliches Objekt ein und will abweichend auch Terroristen als mögliche Täter definieren, so dass die von Freiherr von der Heydte dargelegte Abgrenzung zum Terrorakt hier nicht entsprechend nachvollzogen wird. (Karlheinz Scheib, Seculex, Security Lexikon. Fachbegriffe aus der Sicherheit in der Wirtschaft von A — Z, 2. Aufl., Stuttgart, München, Hannover, Berlin, Weimar, Dresden 2000, S. 43) In einem Lexikon der Politik wird die Definition „Sabotage“ dahingehend ausgeweitet, als dass sie „zur Tätigkeit der Fünften Kolome, der Agenten und Partisanen gehöre, mit dem Ziel der Schwächung des Gegners mit allen Mitteln und in allen Bereichen und sei nach dieser Definition sogar ein „legitimes Mittel des Widerstandes der Bevölkerung“. (Franz Neumann, Sabotage, in: Hanno, Drechsler, Wolfgang Hilligen, Franz Neumann. [Hrsg.], Gesellschaft und Staat. Lexikon der Politik, 10. Aufl., München 2003, S. 853)Google Scholar
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    Reinhard Meyers, Krieg und Frieden — Zur Entwicklung von Konflikt und Kooperationsformen im 20 Jahrhundert in: Wichard Woyke (Hrsg.) Krieg und Frieden, Prävention, Krisenmanagement, Friedenstrategien, Schwalbach/Ts 2003, S. 9 ff.; 19; vgl. Reinhard Meyers. Begriff und Probleme des Friedens, Opladen 1994, S. 25Google Scholar
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    Edwin R. Micewski, Moralphilosophische Überlegungen zur Legitimität von asymmetrischer Kriegführung, in: Josef Schröfl, Thomas Pankratz (Hrsg.), Asymmetrische Kriegführung — ein neues Phänomen der Internationalen Politik?, Baden-Baden 2004, S. 31 ff.; 31; vgl. Georg Geyer, Zündschnur der Asymmetrie — Grundsätzliche Überlegungen zum Verhältnis von Politik, Massenkommunikation und Gesellschaft im asymmetrischen Konflikt, in: Josef Schröfl, Thomas Pankratz (Hrsg.), Asymmetrische Kriegführung — ein neues Phänomen der Internationalen Politik?, Baden-Baden 2004, S. 283 ff.; 284Google Scholar
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    vgl. Dieter Blumenwitz, Das universelle Gewaltanwendungsverbot und die Bekämpfung des grenzüber-schreitenden Terrorismus, in Bay VwBl, 1986 S. 737 ff; 737Google Scholar
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    Dieter Blumenwitz, Das universelle Gewaltanwendungsverbot und die Bekämpfung des grenzüberschreitenden Terrorismus, in Bay VwBl, 1986 S. 737 ff.; 737Google Scholar
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    Hans Bachofner, Wenn die Waffen sprechen, schweigen die Gesetze, in: ASMZ 2005, Heft 1, S. 4 f.; 4Google Scholar
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    Wilhelm Janssen, Krieg, in: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhard Kosellek (Hrsg.), Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache Deutschlands, Bd. 3, Stuttgart 2004, S. 567 ff.; 568Google Scholar
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    Jürg Studer, Luftoperationen in lästigen kleinen Konflikten, in: Military Power Revue der Schweizer Armee, Nr. 1, Mai 2006, S. 28 ff.; 30Google Scholar
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    Christopher Daase, Theorie des Kleinen Krieges revisited, in: Anna Geis (Hrsg.), Den Krieg überdenken Kriegsbegriffe und Kriegstheorien in der Kontroverse, Baden-Baden 2006, S. 151 ff.: 152Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3/ExpGrp Schutz. Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4 Entwurf, 17.07. 2001, S. 10Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3/ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 10 f.; vgl. Division Spezielle Operation — Kommandeur, Handbuch Für Führung und Einsatz der Division Spezielle Operation, (Handbuch DSO), 1. Aufl. 2003, RN 1814; vgl. Graham H. Turbiville, Jr, Preface: Future Trends in Low Intensy Conflict, in: Robert J. Bunker (Hrsg.), Networks, Terrorism and Global Insurgency. London, New York 2005, S. xi ff., xii f.Google Scholar
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    Günther Lachmann, Schauble: Terrorgefahr nimmt zu, in: WamS vom 29. Januar 2006, S. 1; vgl. Günther Lachmann, Tom Levine, „Es kann auch bei uns geschehen“, Innenminister Schäuble warnt vor einer neuen Dimension der Bedrohung: Terroranschläge mit nuklearem Material, in: WamS vom 29. Januar 2006, S. 5; vgl. Michael Bauer, Terrorismus — Bedrohungsszenarien und Abwehrstrategien, München 2002, S. 10; vgl. Gregory A. Raymond. The Evolving Strategies of Political Terrorism, in: Charles W. Kegley, Jr. (Hrsg.), The New Global Terrorism, Characteristics, Causes, Controls, New Jersey 2003, S. 71 ff.; 76; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Weißbuich zur Sicherheitspolitik Deutschlands und zur Zukunft der Bundeswehr, Berlin 2006, S. 23Google Scholar
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    Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teikonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz.), Bonn, 2006, S. 13.Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 9; vgl. Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen, Wiesbaden 1986, S. 120; Von der Heydte bezeichnet diese Phasen entsprechend ihrer Unterscheidung auch als Vorbereitung, Verdeckter Kampf, Übergang zum offenen Kampf und schließlich konventioneller Kampf. (Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Die Rolle des Kleinkrieges in der Strategischen Theorie des Westens und des Ostens, Vortrag bei der Clausewitzgesellschaft an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg 11. Oktober 1972, S. 8)Google Scholar
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    Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen, Wiesbaden 1986, S. 168Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 9Google Scholar
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    Friedrich A. Frhr, von der Heydte, Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen, Wiesbaden 1986, S. 120.Google Scholar
  561. 1258.
    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 9Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 9Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 9Google Scholar
  564. 1261.
    Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen, Wiesbaden 1986, S. 168; vgl. Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Die Rolle des Kleinkrieges in der Strategischen Theorie des Westens und des Ostens, Vortrag bei der Clausewitzgesellschaft an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg 11. Oktober 1972, S. 7Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 10Google Scholar
  566. 1263.
    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 10Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 10Google Scholar
  568. 1265.
    Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Die Rolle des Kleinkrieges in der Strategischen Theorie des Westens und des Ostens, Vortrag bei der Clausewitzgesellschaft an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg 11. Oktober 1972, S. 8Google Scholar
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    Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Die Rolle des Kleinkrieges in der Strategischen Theorie des Westens und des Ostens, Vortrag bei der Clausewitzgesellschaft an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg 11, Oktober 1972, S. 8Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 10Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 10Google Scholar
  572. 1269.
    Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Phänomen, Wiesbaden 1986, S. 168; vgl. Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Die Rolle des Kleinkrieges in der Strategischen Theorie des Westens und des Ostens, Vortrag bei der Clausewitzgesellschaft an der Führungsakademie der Bundeswehr, Hamburg 11, Oktober 1972, S. 8Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 10Google Scholar
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    Jared Sembritzki, Einflussfaktoren bei speziellen Operationen gegen irreguläre Kräfte, Lehrgangsarbeit im Nationalen Lehrgang Generalstabs-/Admiralstabsdienst 2003 (Heer) an der FüAkBw, Hamburg 2005, S. 10Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen. Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13; vgl. Dirk Freudenberg, Jürgen Hassinger, Besondere Einsatzverfahren und Irreguläre Kräfte — Schutz der eigenen Kräfte im Einsatz, in: Johannes Gerber, Manfred Kühr (Hrsg.), Landkriegsführung, Operation, Taktik, Logistik. Mittel. Supplement zum Handbuch 1992, Bissendorf 2004, S. 37 ff; 41Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, HDv 100 / 100 Truppenführung (TF), Bonn 2000, RN 2306Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13Google Scholar
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    Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz-von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Bundesministerium der Verteidigung, Generalinspekteur der Bundeswehr, Teilkonzeption Schutz von Kräften und Einrichtungen der Bundeswehr im Einsatz (TK Schutz), Bonn, 2006, S. 13; vgl. Simon Branch-Evans, Evolution of Warfare: How will the Revolution of Military Affairs Make a Difference? in: Ron Matthews, John Treddenick, Managing the Revolution in Military Affairs, Hamshire 2001, S. 36 ff.; 49Google Scholar
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    Beispielhaft hierfür sei die empörte Reaktion der VN und Weltöffentlichkeit genannt, nachdem die israelische Armee beim Beschuss von Raketenstellungen der Hisbollah im Libanon, die diese gezielt um einen VN-Stützpunkt gruppiert hatte, diesen traf und dabei vier Blauhelme tötete. (vgl. Bruno Schirra, Warnung per E-Mail, in: WamS vom 06. August 2006, S. 8)Google Scholar
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    Dirk Freudenberg, Jürgen Hassinger, Besondere Einsatzverfahren und Irreguläre Kräfte — Schutz der eigenen Kräfte im Einsatz, in: Johannes Gerber, Manfred Kühr (Hrsg.), Landkriegsführung. Operation. Taktik, Logistik. Mittel. Supplement zum Handbuch 1992, Bissendorf 2004, S. 37 ff; 42 f. vgl. Bundesministerium der Verteidigung, HDv 100/100. Truppenführung (TF), Bonn 2000, RN 2402; vgl. Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 11; vgl. Division Spezielle Operation — Kommandeur, Handbuch Für Führung und Einsatz der Division Spezielle Operation, (Handbuch DSO), 1. Aufl. 2003, RN 1815Google Scholar
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    Dirk Freudenberg, Jürgen Hassinger, Besondere Einsatzverfahren und Irreguläre Kräfte — Schutz der eigenen Kräfte im Einsatz, in: Johannes Gerber, Manfred Kühr (Hrsg.), Landkriegsführung. Operation. Taktik. Logistik. Mittel. Supplement zum Handbuch 1992. Bissendorf 2004, S. 37 ff; 41 f; vgl. Infanterieschule, VN-AusbZ Bw, Bereich 3 / ExpGrp Schutz, Grundlagendokument für den Schutz von Räumen, Objekten, Konvois und anvertrauter Personen im Einsatz, 4. Entwurf, 17.07.2001, S. 12Google Scholar
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    Dirk Freudenberg, Terrorismus: Grundsätzliche Überlegungen zu einem komplexen Phänomen, Teil 1: Was ist Krieg heute?, in: Notfallvorsorge 2003, Heft 3, S. 20 ff.; 23; vgl Dirk Freudenberg, Herausforderung Terrorismus, Grundsätzliche, Überlegungen zu einem komplexen Phänomen, in: ÖMZ 2005, S. 301 ff.; 305Google Scholar
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    Armin Steinkamm, Grundlagen und Entwicklung des Kriegsvölkerrechts und ausgewählte Kategorien der Kriegsverbrechen, in: Franz W. Seidler, Alfred M. de Zayas (Hrsg.), Kriegsverbrechen in Europa und im Nahen Osten im 20. Jahrhundert, Hamburg, Berlin, Bonn 2002, S. 313 ff.; 318Google Scholar
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    Rudolf Aschenauer, Krieg ohne Grenzen. Der Partisanenkampf gegen Deutschland 1939–1945, Augsburg 1982, S. 21; vgl. Günther Georg Klien, Partisanenkampf im Kriegsrecht, Dissertation Hamburg 1953, S. 211 ff.Google Scholar
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    Volkmar Regling, Grundzüge der Landkriegsführung zur Zeit des Absolutismus und im 19 Jahrhundert, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.), Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden. 1648–1939, Bd. 6, Abschnitt IX Grundzüge der militärischen Kriegsführung 1648–1939, München 1983, S. 11 ff.; 194Google Scholar
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    Volkmar Regling, Grundzüge der Landkriegsführung zur Zeit des Absolutismus und im 19. Jahrhundert, in: Militärgeschichtliches Forschungsamt (Hrsg.), Deutsche Militärgeschichte in sechs Bänden. 1648–1939, Bd. 6, Abschnitt IX. Grundzüge der militärischen Kriegsführung 1648–1939, München 1983, S. 11 ff.; 194Google Scholar
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    zu den Vorgängen in Belgien vgl. Herbert Weihmann, Volkskrieg in Belgien — Ereignisse in LÖWEN 25–28. August 1914. Recht ist die Grundlage jeden militärischen Handelns, in: Grundsätze der Truppenführung im Lichte der Operationsführung von vier Jahrhunderten. Eine Sammlung der Kriegs-und Operationsgeschichte vom Dreißigjährigen Krieg bis heute, Hamburg, Paris 1999, S. 82 ff.Google Scholar
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    Wolfgang Etschmann, Guerillakriege. Ursachen — Verläufe — Folgen, Wien 2003, S. 20Google Scholar
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    vgl. Jürg H. Schmid, Die völkerrechtliche Stellung der Partisanen im Kriege unter besonderer Berücksichtigung des persönlichen Geltungsbereiches der Genfer Konventionen zum Schutze der Kriegsopfer vom 12. August 1949, Zürich 1956, S. 64Google Scholar
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    Armin A. Steinkamm, Die Streitkräfte im Kriegsvölkerrecht, Würzburg 1967, S. 245 vgl. Günther Georg Klien Partisanenkampf im Kriegsrecht, Dissertation Hamburg 1953, S. 283 ff.Google Scholar
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    Das für die Praxis eine besondere Rolle spielende Merkmal des „offenen Tragens“ der Waffen ist so zu verstehen, dass Tarnung und ähnliche militärische Maßnahmen nicht verboten sind. (Jürgen Schreiber, Partisanen, Widerstandkämpfer, Saboteure, in: Wehrkunde 1961, S. 538 ff.; 539)Google Scholar
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    Jürgen Schwarz Guerilla, in: Görres-Gesellschaft (Hrsg.), Staatslexikon. Recht. Wirtschaft. Gesellschaft, Bd. 2, Freiburg, Basel, Wien 1995, Spalte 1146 ff.; 1149; vgl. Günther Georg Klien, Partisanenkampf im Kriegsrecht, Dissertation Hamburg 1953, S. 330; vgl. Jürgen Schreiber, Partisanen, Widerstandkämpfer, Saboteure, in: Wehrkunde 1961, S. 538 ff.; 539; Sacherer weist im Übrigen darauf hin, dass diese Regelung erst unter dem Einfluss der Konferenzteilnehmer aus der Dritten Welt zustande gekommen ist und zugleich diese Weiterentwicklung des Völkerrechts der marxistischen Lehre von den „nationalen Befreiungskriegen“ und den damit verbundenen sowjetischen Absichten nicht ungelegen kam. (Johannes Sacherer, Der Krieg und seine Regelung im Wandel des Völkerrechts, in: ÖMZ 1990, S. 120 ff.; 124)Google Scholar
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    Stefan Oeter, Entwicklungstendenzen bewaffneter Gewalt und das Völkerrecht, in: Sabine Kurtenbach, Peter Lock (Hrsg.), Kriege als (Über)lebenswelten. Schattenglobalisierung, Kriegsökonomien und Inseln der Zivilität, Bonn 2004, S. 286 ff.; 289Google Scholar
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    Stefan Oeter, Entwicklungstendenzen bewaffneter Gewalt und das Völkerrecht, in: Sabine Kurtenbach, Peter Lock (Hrsg.), Kriege als (Über)lebenswelten. Schattenglobalisierung, Kriegsökonomien und Inseln der Zivilität, Bonn 2004, S. 286 ff., 289 f. Stefan Oeter, Entwicklungstendenzen bewaffneter Gewalt und das Völkerrecht, in: Sabine Kurtenbach, Peter Lock (Hrsg.), Kriege als (Über)lebenswelten. Schattenglobalisierung, Kriegsökonomien und Inseln der Zivilität, Bonn 2004, S. 286 ff.Google Scholar
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    Stefan Oeter, Entwicklungstendenzen bewaffneter Gewalt und das Völkerrecht, in: Sabine Kurtenbach, Peter Lock (Hrsg.), Kriege als (Über)lebenswelten. Schattenglobalisierung, Kriegsökonomien und Inseln der Zivilität, Bonn 2004, S. 286 ff.; 289 f.Google Scholar
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    Friedrich A. Frhr. von der Heydte, Der moderne Kleinkrieg als wehrpolitisches und militärisches Problem, Wiesbaden 1986, S. 248Google Scholar
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    Dieter Blumenwitz, Das universelle Gewaltanwendungsgebot und die Bekämpfung des internationalen Terrorismus, in: Bay VBI. 1986, S. 737 ff.; 742; Hinsichtlich der Partisanentätigkeit im Zweiten Weltkrieg und der Tatsache, dass es hier für die Privilegierung als Kombattant zumeist an dem notwendigen Erfordernis des kummulativen Vorliegens aller Voraussetzungen des Art 1 HLKO fehlte vgl. Jürgen Schreiber, Partisanen, Widerstandkämpfer, Saboteure, in: Wehrkunde 1961, S. 538 ff.; 540Google Scholar
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    Christopher Daase, Die Theorie des Kleinen Krieges revisited, in: Anna Geis (Hrsg.), Den Krieg überdenken. Kriegsbegriffe und Kriegstheorien in der Kontroverse, Baden-Baden 2006, S. 151 ff.; 156Google Scholar
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    Günther Georg Klien, Partisanenkampf im Kriegsrecht, Dissertation Hamburg 1953, S. 13 f u. S. 331Google Scholar
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    Günther Georg Klien, Partisanenkampf im Kriegsrecht, Dissertation Hamburg 1953, S. 340Google Scholar
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    Wolfgang Etschmann, Guerillakriege. Ursachen — Verläufe — Folgen, Wien 2003, S. 19Google Scholar
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    Günther Georg Klien, Partisanenkampf im Kriegsrecht, Dissertation Hamburg 1953, S. 15Google Scholar
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    Karl Johanny, Der Tatbestand des Kriegsverbrechens und Moderner Kleinkrieg unter Berücksichtigung der Legitimität der Teilnehmer, Dissertation, Würzburg 1966, S. 6Google Scholar
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    Christopher Daase, Kleine Kriege — Große Wirkung. Wie konventionelle Kriegführung die internationale Politik verändert, Baden-Baden 1999, S. 239Google Scholar
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    Dan Diner, Steht das ius in bello in Frage? Über Regulierung und Deregulierung von Gewalt, in: Erich Reiter (Hrsg.), Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2004, Hamburg, Berlin, Bonn 2004, S. 59 ff.; 64Google Scholar
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    Dan Diner, Steht das ius in bello in Frage? Über Regulierung und Deregulierung von Gewalt, in: Erich Reiter (Hrsg.), Jahrbuch für internationale Sicherheitspolitik 2004, Hamburg, Berlin, Bonn 2004, S. 59 ff.; 64Google Scholar
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    Franz Wördemann, Terrorismus. Motive, Täter, Strategien, München, Zürich 1977, S. 53; Unter Legitimität versteht man gewöhnlich — im Unterschied zur Legalität, die nur die rein äußere, formale Übereinstimmung mit einer konkreten gesetzlichen Ordnung meint — eine inner substanzielle Konformität mit Recht, nicht bloß mit Gesetz; Legalität bedeutet dagegen Rechtfertigung von Herrschaft und Norm aus dem Wesen und vom Inhalt her. (Friedrich August Frhr. von der Heydte, Legitimität, in: Görres-Gesellschaft (Hrsg.), Staatslexikon. Recht. Wirtschaft. Gesellschaft, Bd. 5, 6. Aufl., Freiburg im Breisgau 1960, Spalte 333 ff.; 333; vgl. Hans Boldt, Legalität, in: Dieter Nohlen (Hrsg.), Wörterbuch Staat und Politik, Bonn 1996, S. 382 f.; vgl. Hella Mandt, Legitimität, in: Dieter Nohlen (Hrsg.), Wörterbuch Staat und Politik, Bonn 1996, S. 383 ff.; vgl. Thomas Würtenberger, Legitimität, Legalität, in: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhard Kosellek [Hrsg.], Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache Deutschlands, Bd. 3, Stuttgart 2004, S. 677 ff.; 677) Carl Schmitt diskutiert die Legalität auch als „die höchste Form der Legitimität“, welche die „Irregularität des Partisanen in eine tödliche Illegalität [verwandelt]“. (vgl. Carl Schmitt, Theorie des Partisanen. Zwischenbemerkung zum Begriff des Politischen, 4. Aufl., Berlin 1995, S. 85)Google Scholar
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    Carl Schmitt, Theorie des Partisanen. Zwischenbemerkung zum Begriff des Politischen, 4. Aufl., Berlin 1995, S. 37; vgl. Herfried Münkler, Die neuen Kriege, in: Siegfried Frech, Peter I. Trummer, Neue Kriege (Hrsg.), Schwalbach/Ts 2005, S. 13 ff.; 17Google Scholar
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    Dieter Blumenwitz, Das universelle Gewaltanwendungsgebot und die Bekämpfung des internationalen Terrorismus, in: Bay VBI, 1986, S. 737 ff.; 742Google Scholar
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    Hans-Joachim Heintze, Völkerrecht und Terrorismus, in: Kai Hirschmann, Peter Gerhard (Hrsg.), Terrorismus als weltweites Phänomen, Berlin 2000, S. 217 ff.; 222. Schneckener will den Terrorismus abgrenzen von staatlich organisierten und zu verantwortenden Verbrechen an der Zivilbevölkerung oder an einzelnen Personen, wobei es sich im Extremfall um eine staatliche Schreckensherrschaft handelt, bei der das Regime Terror unter der Bevölkerung verbreitet oder gezielt gegen Personen einsetzt, um seine Macht zu erhalten oder zu festigen. Allerdings „Staatsterror“ sei hierbei an der Absicherung des Staatus quo orientiert. Insofern verzichtet Schneckener hier auch nicht auf die Begriffe „Terror“ und „Staatsterror“. (Ulrich Schneckener, Transnationaler Terrorismus. Charakter und Hintergründe des „neuen“ Terrorismus, Frankfurt am Main, 2006, S. 21 f.)Google Scholar
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    Hans-Joachim Heintze, Völkeirecht und Terrorismus, in: Kai Hirschmann, Peter Gerhard (Hrsg.), Terrorismus als weltweites Phänomen, Berlin 2000, S. 217 ff.; 222. Für Grzeszick folgt der Terrorismus derselben Logik wie der Staatsterror; an die Stelle der Diskussion der Bürger über die richtige Politik in den Grenzen der Friedlichkeit trete die Durchsetzung der subjektiv für richtig gehaltenen Politik, notfalls mit Gewalt. (Bernd Grzeszick, Staat und Terrorismus. Eine staatstheoretische Überlegung in praktischer Absicht, in: Eckhart Klein, Christian Hacke, Bernd Grzeszick, Der Terror der Staat und das Recht, Berlin 2004, S. 55 ff.; 67)Google Scholar
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    Brian M. Jenkins, International Terrorism: The Other World War, in: Charles W. Kegley, Jr. (Hrsg.), The New Global Terrorism, Characteristics, Causes, Controls, New Jersey 2003, S. 15 ff.; 25Google Scholar
  752. 1449.
    Kirsten Schmalenbach, Der internationale Terrorismus. Ein Definitionsversuch, in: NZ Wehrr 2000, Heft 1, S. 15 ff.; 20Google Scholar
  753. 1450.
    Norbert Fürstenhofer, Erwin Richter, Die Welt vor und nach dem 11. September. Terror und Massenvernichtungswaffen, in: ÖMZ 2002, S. 173 ff.; 173Google Scholar
  754. 1451.
    Hans-Jürgen Bühl, Die Verhütung und Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Beitrag der Bundeswehr zum ressortübergreifenden Ansatz, in: Europäische Sicherheit, Heft 1, 2006, S. 69 ff.; 69Google Scholar
  755. 1452.
    Peter Waldmann, Terrorismus als weltweites Phänomen: Eine Einführung, in: Hans Frank, Kai Hirschmann (Hrsg.), Die weltweite Gefahr. Terrorismus als internationale Herausforderung, Berlin 2002, S. 11 ff.; S. 11; vgl. Franz Kohout, Krieg und Terrorismus. Zur Veränderung politischer Konflikte im 21. Jahrhundert, in: Rüdiger Voigt (Hrsg.), Krieg — Instrument der Politik? Bewaffnete Konflikte im Übergang vom 20. zum 21. Jahrhundert, Baden-Baden 2002, S. 343 ff.; 344 f.; vgl Kai Hirschmann, Terrorismus in neuen Dimensionen. Hintergründe und Schlussfolgerungen, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B 51/2001, S. 7 ff.; 7; vgl. Ulrich Schneckener, Transnationaler Terrorismus. Charakter und Hintergründe des „neuen“ Terrorismus, Frankfurt am Main, 2006, S. 21; vgl. Wolfgang Schluchter, Einleitung, in: Wolfgang Schluchter (Hrsg.), Fundamentalismus, Terrorismus, Krieg, Weilerswist 2003, S. 11; vgl. Peter Waldmann, Terrorismus, in: Dieter Nohlen, Rainer-Olaf Schultze (Hrsg.), Lexikon der Politikwissenschaft, Theorien, Methoden, Begriffe, Bd. 2., N-Z, München 2004, S. 980 ff.; 980 f.Google Scholar
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    Helmut Roewer, Stefan Schäfer, Mathias Uhl, Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert, München 2003, S. 390, vgl. Wolfgang Taus, Die Bereitschaft zur Tat. Terrorismus am Beispiel von RAF und A1 Qaida, in: ÖMZ 2006, S. 699 ff.; 699Google Scholar
  757. 1454.
    Helmut Roewer, Stefan Schäfer, Mathias Uhl, Lexikon der Geheimdienste im 20. Jahrhundert, München 2003, S. 457Google Scholar
  758. 1455.
    Kai Hirschmann, Terrorismus in neuen Dimensionen. Hintergründe und Schlussfolgerungen, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B 51/2001, S. 7 ff.; 7Google Scholar
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    vgl. Raphael Pearl, Terrorism, the Future, and U.S. Foreign Policy, in: Issue Brief for Congress, Internet vom 11. April 2003, S. 4; vgl. Bard E. O’Neill, Insurgency & Terrorism. Inside Modern Revolutionary Warfare, Dulles, Virginia 1990, S. 24; vgl. Alan B. Krueger, Jitka Malecová, Education, Poverty and Terrorism: Is There a Causal Connection?, in: Journal of Economic Perspectives, Heft 4, 2003, S. 119 ff.; 120; vgl. Alan B. Krueger, David D. Laitin, „Misunderestimating“ Terrorism, in: http://www.krueger. princeton.edu/terrorism1.html, Internet vom 29.11.2006, S. 3Google Scholar
  760. 1457.
    vgl. Graeme C. S. Steven, Rohan Gunaratna, Counterterrorism, Santa Barbara, California, 2004, S. 5 f.Google Scholar
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    vgl. Friedrich Freiherr von der Heydte, Völkerrecht, Ein Lehrbuch, Bd. 2, Köln, Berlin 1960, S. 248; vgl. Klaus H. Klang, Moderne Landesverteidigung und Völkerrecht — rechtliche Probleme zivil-militärischer Kooperation, in: NZWehrR 1988, Heft 3, S. 93Google Scholar
  762. 1459.
    Friedrich Freiherr von der Heydte, Völkerrecht, Ein Lehrbuch, Bd. 2, Köln, Berlin 1960, S. 328Google Scholar
  763. 1460.
    Friedrich Freiherr von der Heydte, Völkerrecht, Ein Lehrbuch, Bd. 2, Köln, Berlin 1960, S. 328; vgl. Eckhard Hackel, Das militärische Objekt, Dissertation, Würzburg 1980, S. 139Google Scholar
  764. 1461.
    vgl Knut Ipsen, Völkerrecht, 5. Aufl., München 2004, S. 1246Google Scholar
  765. 1462.
    Friedrich Freiherr von der Heydte, Völkerrecht, Ein Lehrbuch, Bd. 2, Köln, Berlin 1960, S. 328 f.Google Scholar
  766. 1463.
    Friedrich Freiherr von der Heydte, Völkerrecht, Ein Lehrbuch, Bd. 2, Köln, Berlin 1960, S. 328f.Google Scholar
  767. 1464.
    Art. 52 II: Angriffe sind streng auf militärische Ziele zu beschränken. Soweit es sich um Objekte handelt, gelten als militärische Ziele nur solche Objekte, die auf Grund ihrer Beschaffenheit, ihres Standortes, ihrer Zweckbestimmung oder ihrer Verwendung wirksam zu militärischen Handlungen beitragen und deren gänzliche oder teilweize Zerstörung, deren Inbesitznahme oder Neutralisierung unter den in dem betreffenden Zeitpunkt gegebenen Umständen einen eindeutigen militärischen Vorteil darstellt., (Horst Schöttler, Bernd Hoffmann, Die Genfer Zusatzprotokolle — Kommentare und Analysen —, Bonn 1993, S. 29)Google Scholar
  768. 1465.
    vgl. Wolf-Ruthard Born. Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, Bd. 60, 1978, S. 123Google Scholar
  769. 1466.
    Wolf-Ruthard Born. Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, Bd. 60, 1978, S. 134; vgl. Klaus H. Klang, Moderne Landesverteidigung und Völkerrecht — rechtliche Probleme zivil-militärischer Kooperation, in: NZWehrR 1988, Heft 3, S. 95; vgl. Eckhard Hackel, Das militärische Objekt, Dissertation, Würzburg 1980, S. 132Google Scholar
  770. 1467.
    Wolf-Ruthard Born, Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, Bd. 60, 1978, S. 139Google Scholar
  771. 1468.
    Wolf-Ruthard Born, Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, Bd. 60, 1978 S. 139; vgl. Eckhard Hackel, Das militärische Objekt, Dissertation, Würzburg 1980, S. 132Google Scholar
  772. 1469.
    Wolf-Ruthard Born, Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, Bd. 60, 1978, S. 134Google Scholar
  773. 1470.
    Wolf-Ruthard Born, Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, Bd. 60, 1978, S. 135; vgl. Eckhard Hackel, Das militärische Objekt, Dissertation, Würzburg 1980, S. 132 f.Google Scholar
  774. 1471.
    Wolf-Ruthard Born, Die offene Stadt, Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, bd. 60, 1978, S. 135; vgl. Klaus H. Klang, Moderne Landesverteidigung und Völkerrecht — rechtliche Probleme zivil-militärischer Kooperation, in: NZW ehrR 1988, Heft 3, S. 89. ff.Google Scholar
  775. 1472.
    Z. B. wenn zivile Gebäude Kraftfahrzeuge, Gerät etc. in Anspruch genommen werden.Google Scholar
  776. 1473.
    Z.B. wenn Kasernen oder sonstige militärische Liegenschaften als Krankenhäuser oder Flüchtlingslager genutzt werden.Google Scholar
  777. 1474.
    Wolf-Ruthard Born, Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, bd. 60, 1978, S. 135; vgl. Eckhard Hackel, Das militärische Objekt, Dissertation, Würzburg 1980, S. 131 ff.Google Scholar
  778. 1475.
    Martin Hoch, Krieg und Politik im 20. Jahrhundert, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B 20/2001, S. 17ff.; 21Google Scholar
  779. 1476.
    Wolf-Ruthard Born, Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, bd. 60, 1978, S. 135; vgl. Klaus H. Klang, Moderne Landesverteidigung und Völkerrecht — rechtliche Probleme zivil-militärischer Kooperation, in: NZ WehrR 1988, Heft 3, S. 95Google Scholar
  780. 1477.
    vgl. Friedrich Freiherr von der Heydte, Völkerrecht, Ein Lehrbuch, bd. 2, Köln, Berlin 1960, S. 330; vgl. Wolf-Ruthard Born, Die offene Stadt. Schutzzonen und Guerillakämpfer, in: Schriften zum Völkerrecht, Bd. 60, 1978, S. 137; vgl. Eckhard Hackel, Das militärische Objekt, Dissertation, Würzburg 1980, S. 138Google Scholar
  781. 1478.
    vgl. Dieter Blumenwitz, Vom Krieg zum internationalen bewaffneten Konflikt, in: Heinrich Oberreuter, Armin A. Steinkamm, Hanns-Frank Seller (Hrsg.), Weltpolitik im 21. Jahrhundert. Perspektiven zur neuen internationalen Staatenordnung. Festschrift für Professor Dr. Jürgen Schwarz, 1. Aufl., Baden-Baden 2004, S. 155ff.; 164Google Scholar
  782. 1479.
    Das Beispiel des Irak (nach dem 3. Irak-Krieg) zeigt, dass die terroristischen Attacken gerade auf Versorgungslinien und Pipelines den Ölexport des Landes nachhaltig gestört und damit einen wirtschaftlichen Aufschwung stark beeinträchtigt haben.Google Scholar
  783. 1480.
    Martin Hoch, Krieg und Politik im 20. Jahrhundert, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B 20/2001, S. 17 ff.; 21Google Scholar
  784. 1481.
    Martin Hoch, Krieg und Politik im 20. Jahrhundert, in: Aus Politik und Zeitgeschichte B 20/2001, S. 17 ff.; 21Google Scholar
  785. 1482.
    vgl. für viele Hans-Jürgen Bühl, Die Verhütung und Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Beitrag der Bundeswehr zum ressortübergreifenden Ansatz, in: Europäische Sicherheit, Heft 1, 2006, S. 69 ff.; 69; vgl. Hans-Georg Wieck, Islamischer Terrorismus — eine Herausfordferung für die Nachrichtendienste, in: Volker Foertsch, Klaus Lange (Hrsg.), Islamistischer Terrorismus. Bestandsaufnahme und Bekämpfungsmölichkeiten, München 2005, S. 61 ff.; vgl. Heinz Fromm, Der islamistische Terrorismus — eine Gefahr für Deutschland, in: Homeland Security, Heft 4 2006, S. 2Google Scholar
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    vgl. Hierzu: Marc Sageman, Jihadi Networks of Terror, in: Katherina von Knop, Heinrich Neisser, Martin van Creveld (Hrsg.), Countering Modern Terrorism — History, Current Issues and Future Threats, Bielefeld 2005, S. 15 ff.Google Scholar
  787. 1484.
    vgl. Richard A. Clarke, Gegen die Krieger des Dschihad. Der Aktionsplan, Hamburg 2005, S. 11Google Scholar
  788. 1485.
    Richard A. Clarke, Gegen die Krieger des Dschihad. Der Aktionsplan, Hamburg 2005, S. 11Google Scholar
  789. 1486.
    Albert A. Stahel, Klassiker der Strategie — eine Bewertung, 3. Aufl., Zürich 2003, S. 228Google Scholar
  790. 1487.
    Hans-Jürgen Bühl, Die Verhütung und Bekämpfung des internationalen Terrorismus. Beitrag der Bundeswehr zum ressortübergreifenden Ansatz, in: Europäische Sicherheit, Heft 1, 2006, S. 69 ff.; 69Google Scholar
  791. 1488.
    So der Anführer der palästinensischen Al-Aksa-Brigaden in einem Interview (Bruno Schirra, „Sie töten uns, wir töten sie.“ in WamS v. 05. März 2006)Google Scholar
  792. 1489.
    Peter Heine, Terror in Allahs Namen. Extremistische Kräfte im Islam, Freiburg im Breisgau 2001, S. 9Google Scholar
  793. 1490.
    vgl. hierzu ausführlich Klaus Kienzler, Der religiöse Fundamentalismus, Christentum, Judentum, Islam, 3. Aufl., München 2001; vgl. Ulrich H.J. Körtner, Religion und Gewalt. Zur Lebensdienlichkeit von Religion in ihrer Ambivalenz, in: Adel Theodor Khoury, Ekkehard Grundmann, Hans-Peter Müller, Krieg und Gewalt in den Weltreligionen. Fakten und Hintergründe, Freiburg im Breisgau 2003, S. 99 ff.; 99 ff.; vgl. Bassam Tibi, Der religiöse Fundamentalismus im Übergang zum 21. Jahrhundert, Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich 1995, S. 77 ff.; vgl. Albrecht Metzger, Islamismus, Hamburg 2005, S. 9 vgl. Nina Florak, Terrorismus als Ausdruck eines mangelhaften politischen Systems? Fallbeispiele und Präventions-möglichkeiten, in: Guido Korte (Hrsg.), Aspekte der nachrichtendienstlichen Sicherheitsarchitektur, Bühl/Rheinland 2005, S. 203 ff.; 213; vgl. Peter Heine, Terror in Allahs Namen. Extremistische Kräfte im Islam, Freiburg im Breisgau 2001, S. 9; vgl. Bassam Tibi, „Countering Terrorism“ als der Krieg der Weltanschauungen. Der djihadistische Terrorismus als eine neue totalitäre Weltanschauung an die europäische Demokratie, in: Katherina von Knop, Heinrich Neisser, Martin van Creveld (Hrsg.), Countering Modern Terrorism — History, Current Issues and Future Threats, Bielefeld 2005, S. 87 ff.; 131 ff.; 131; vgl. Artur Wüst, Islamismus: Eine neue Form des Staatsterrorismus?, in: Guido Korte, Monika Ullmann (Hrsg.), Deutschland — Einfallstor für extremistische Gewalt? Ursachen und Erscheinungsformen islamistischer und anderer ausläuderextremistischer Organisationen, Brühl/Rheinland 1998, S. 147 ff.; 152Google Scholar
  794. 1491.
    Christine Brost, Islamismus in den Maghrebstaaten und Ägypten, in: Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (Hrsg.), Brühl 1995, S. 4 ff.; 6Google Scholar
  795. 1492.
    Günter Rieger, Fundamentalismus, in: Dieter Nohlen (Hrsg.), Lexikon der Politik, Bd. 7, Politische Begriffe, München 1998, S. 199; Dagegen will u.a. Fink etwas differenzierter auch positive Besetzungen des Begriffs „Fundamentalismus“ zulassen, indem Re-Islamisierung auch positive Auswirkungen haben könnte. (Martina Fink, Die Muslimbruderschaft — Entwicklung, Ideologie und Verbreitung —, in: Guido Korte, Monika Ullmann [Hrsg.], Deutschland — Einfallstor für extremistische Gewalt? Ursachen und Erscheinungsformen islamistischer und anderer ausländerextremistischer Organisationen, Brühl/Rheinland 1998, S. 11 ff.; 15; vgl. Christine Brost, Islamismus in den Maghrebstaaten und Ägypten, in: Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung, Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (Hrsg.), Brühl 1995, S. 4 ff.; 6)Google Scholar
  796. 1493.
    Peter Heine, Terror in Allahs Namen. Extremistische Kräfte im Islam, Freiburg im Breisgau 2001, S. 9Google Scholar
  797. 1494.
    Peter Heine, Terror in Allahs Namen. Extremistische Kräfte im Islam, Freiburg im Breisgau 2001, S. 9 f. Zur Entwicklung des islamischen Fundamentalismus vergleiche auch: Stephan Sieczka, Islamischer Fundamentalismus: Eine Gefahr für Europa in: Guido Korte, Martin Möllers, Monika Ullmann (Hrsg.) Problemfelder der internationalen und nationalen Politik, Brühl/Rheinland 1997, S. 63 ff.Google Scholar
  798. 1495.
    Bassam Tibi, Kreuzzug und Djihad. Der Islam und die christliche Welt, München 2001, S. 236; vgl. Bassam Tibi, Der religiöse Fundamentalismus im Übergang zum 21. Jahrhundert, Mannheim. Leipzig, Wien, Zürich 1995, S. 16; Abweichend hiervon betont Stahr die Einheit von Staat und Religion und damit die Einheit von Politik und Religion im Islam. (vgl. Volker S. Stahr, Portraits des Islamismus. Die Verbindung von Politik und Religion hat eine ehungganz besondere Anziehungskraft, in: Rudolf Zewell (Hrsg.), Islam — Die missbrauchte Religion...oder Keimzelle des Terrorismus?, München 2001, S. 73 ff.; 73 ff.Google Scholar
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    Tilman Mayer, Der arabische totalitäre Islamismus, in: Volker Foertsch, Klaus Lange (Hrsg.), Islamistischer Terrorismus. Bestandsaufnahme und Bekämpfungsmöglichkeiten, München 2005, S. 10 ff.; 10Google Scholar
  800. 1497.
    Arnold Hottinger, Die politische Ideologie des Islamismus, in: Volker Foertsch, Klaus Lange (Hrsg.), Islamistischer Terrorismus. Bestandsaufnahme und Bekämpfungsmöglichkeiten, München 2005, S. 14 ff.; 14; Zu den politischen Hintergründen des Islamismus vgl. u. a. Peter Frisch, Der politische Islamismus, in: Volker Foertsch, Klaus Lange (Hrsg.), Islamistischer Terrorismus. Bestandsaufnahme und Bekämpfungsmöglichkeiten, München 2005, S. 19 ff.Google Scholar
  801. 1498.
    Peter Heine, Islamismus — Ein ideengeschichtlicher Überblick, in: Bundesministerium des Inneren, Islamismus, (Hrsg.), Berlin 2003, S. 7 ff.; 7; Teilweise wird auch die Unterscheidung durch die Bezeichnung „militanter Islamismus“ unterstrichen. (vgl. u.a. Martina Fink, Die Muslimbruderschaft — Entwicklung, Ideologie und Verbreitung —, in: Guido Korte, Monika Ullmann [Hrsg.], Deutschland — Einfallstor für extremistische Gewalt? Ursachen und Erscheinungsformen islamistischer und anderer ausländerextremistischer Organisationen, Brühl/Rheinland 1998, S. 11 ff.; 16; vgl. Artur Wüst, Islamismus: Eine neue Form des Staatsterrorismus?, in: Guido Korte, Monika Ullmann [Hrsg.], Deutschland — Einfallstor für extremistische Gewalt? Ursachen und Erscheinungsformen islamistischer und anderer ausländerext-remistischer Organisationen, Brühl/Rheinland 1998, S. 147 ff.; 148)Google Scholar
  802. 1499.
    Innenministerium des Landes Nordrhein-Westfahlen, Islamismus in Nordrhein-Westfahlen, Instrumenta-lisierung der Religion für politische Zwecke, S. 6; vgl. Bassam Tibi, „Countering Terrorism“ als der Krieg der Weltanschauungen. Der djihadistische Terrorismus als eine neue totalitäre Weltanschauung an die europäische Demokratie, in: Katherina von Knop, Heinrich Neisser, Martin van Creveld (Hrsg.), Countering Modern Terrorism — History, Current Issues and Future Threats, Bielefeld 2005, S. 87 ff.; 131 ff.; 131; Zander will daher das Wort „Islamismus“ im Sinne von „politischer Islam“ benutzt wissen. (Michael-Andreas Zander, Islamischer Extremismus in Deutschland: Eine Gefahr für die innere Sicherheit, in: Guido Korte, Martin Möllers, Monika Ullmann [Hrsg.] Problemfelder der internationalen und nationalen Politik, Brühl/Rheinland 1997, S. 113 ff.; 121)Google Scholar
  803. 1500.
    Otto Schily, Vorwort, in: Bundesministerium des Inneren, Islamismus, (Hrsg.), Berlin 2003, S. 5 f.; 5; vgl. Bassam Tibi, Der neue Totalitarismus. „Heiliger Krieg“ und westliche Sicherheit, Darmstadt 2004, S. 114 ff.Google Scholar
  804. 1501.
    Bassam Tibi, Der neue Totalitarismus. „Heiliger Krieg“ und westliche Sicherheit, Darmstadt 2004, S. 9Google Scholar
  805. 1502.
    Bassam Tibi, Der neue Totalitarismus. „Heiliger Krieg“ und westliche Sicherheit, Darmstadt 2004, S. 106Google Scholar
  806. 1503.
    Bassam Tibi, Der neue Totalitarismus. „Heiliger Krieg“ und westliche Sicherheit, Darmstadt 2004, S. 121Google Scholar
  807. 1504.
    Gunnar Heinsohn, Söhne und Weltmacht. Terror im Aufstieg und Fall der Nationen, 6. Aufl., Zürich 2006, S. 32Google Scholar
  808. 1505.
    vgl. Graeme C. S. Steven, Rohan Gunaratna, Counterterrorism, Santa Barbara, California, 2004, S. 70Google Scholar
  809. 1506.
    Ariel Merari, The readiness to kill and die: Suicidal Terrorism and the Middle East in: Walter, Reich, Orgins of Terrorism, Psychologies, Ideologies, Theologies, States of Mind, Washington D.C. 1998, S. 192 ff.; 196Google Scholar
  810. 1507.
    Peter Heine, Terror in Allahs Namen. Extremistische Kräfte im Islam, Freiburg im Breisgau 2001, S. 31; Zu einer frühen Erscheinung von Attentätern, in deren Begehungsweise der eigene Tod als Wesensmerkmal eingeschlossen war vgl. Wolfgang Etschmann, Die Assassinen — eine radikale islamische Sekte im Hochmittelalter, in. ÖMZ 2002, S. 171 ff.; vgl. Bernhard Lewis, Die Assassinen. Zur tradition des religiösen Mordes im radikalen Islam, Frankfurt am Main 2001Google Scholar
  811. 1508.
    vgl. Tilman Seidensticker, Der religiöse und historische Hintergrund des Selbstmordattentats im Islam. in: Hans G. Kippenberg, Tilman Seidensticker (Hrsg.), Terror im Dienste Gottes. Die „Geistliche Anleitung“ der Attentäter des 11. September 2001, Frankfurt am Main 2004, S. 107 ff., 115; Seidensticker stellt das Phänomen in seiner Abhandlung in den Zusammenhang mit den islamischen Normen und zeichnet das Auftreten der Erscheinung durch verschiedene Phasen der Geschichte nach. An anderer Stelle wird den islamischen Protagonisten auch Beispiele aus dem jüdischen Untergrund entgegengestellt. (Alan B. Krueger, Jitka Malecová, Education, Poverty and Terrorism: Is There a Causal Connection?, in: Journal of Economic Perspectives, Heft 4, 2003, S. 119 ff.; 137)Google Scholar
  812. 1509.
    vgl. Hadayatullah Hübsch, Fanatische Krieger im Namen Gottes. Die Wurzeln des islamischen Terrors, München 2001; vgl. Eberhard Serauky, Im Namen Allahs. Der Terrorismus im Nahen Osten, Berlin 2000; vgl. Robert E. Pape, Dying to Win, The Strategic Logic of Suicide Terrorism, New York, 2005; vgl. Robert E. Pape, Dying to Win, The Strategic Logic of Suicide Terrorism, New York, 2005Google Scholar
  813. 1510.
    Robert E. Pape, Dying to Win, The Stratgic Logic of Suicide Terrorism, New York, 2005, S. 21Google Scholar
  814. 1511.
    Robert E. Pape, Dying to Win, The Strategic Logic of Suicide Terrorism, New York, 2005, S. 21Google Scholar
  815. 1512.
    Hans-Thomas Spohrer, Zur Persönlichkeit islamistischer Selbstmordattentäter, in: Martin H. W. Möllers, Robert Chr. van Ooyen, Jahrbuch Öffentliche Sicherheit 2002/2003, Frankfurt 2003, S. 145 ff.; 145Google Scholar
  816. 1513.
    vgl. hierzu ausführlich: Marcus Wiesen, Raimund Jokiel, Wahrnehmungsverzerrungen, in: Raimund Jokiel, Marcus Wiesen (Hrsg.), Personenbeurteilung in der nachrichtendienstlichen Arbeit, Heimerzheim 28, März 2006, S. 18 ff.Google Scholar
  817. 1514.
    vgl. hierzu Heinrich Oswald, Wilhelm Tell, Terrorist? Arnold Winkelried, Selbstmordattentäter? In ASMZ 2003, Heft 7/8, S. 32, der auf das historische Beispiel Arnold Winkelrieds hinweist. Als deutsches Beispiel könnte hier das des Pioniers Klinke herangezogen werden, der im Deutsch-Dänischen Krieg 1848 unter Einsatz seines Lebens eine Bresche in die Düppler Schanze sprengte und hierdurch zum Volkshelden wurde (vgl. NN. „Pionier Klinke durfte bleiben“, http://www.reservistenverband.de/lg_niedersachsen/NI12770.php, Internet vom 18.05.2006)Google Scholar
  818. 1515.
    Ein solches Verhalten ist die freiwillige Übernahme einer höchst gefährlichen Aufgabe, die das eigene Todesrisiko (nahezu) unausweichlich beinhaltet. Dieses Verhalten geht über die Pflicht gem § 7 SG — „tapfer zu verteidigen“ — hinaus. Diese Pflicht versagt dem Soldaten der Bundeswehr gem. § 6 WStG die sonst jedem Staatsbürger zugebilligte Berufung auf Furcht gem. § 35 StGB. (vgl. Hans-Jürgen Wipfelder, Wehrrecht in der Bundesrepublik Deutschland, Regensburg 1991, RN 522; vgl. Theodor Lenckner, Walter Perron, § 35 in: Adolf Schönke, Horst Schröder Strafgesetzbuch Kommentar, 27. Aufl., 2006, § 35, RN 23; vgl. Dieter Walz, Klaus Eichen, Stefan Sohm, Soldatengesetz. Kommentar, Heidelberg 2006, S. 115 ff.) Der Wille zur treuen Pflichterfüllung gem. § 7 SG soll stärker als die Furcht sein (Martin Rittau, Soldatengesetz. Kommentar, München und Berlin 1957, S. 92)Google Scholar
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    Christoph Reuter, Mein Leben ist eine Waffe. Selbstmordattentäter. Psychogramm eines Phänomens, München 2002, S. 13Google Scholar
  820. 1517.
    Eckart Werthebach, Deutsche Sicherheitsstrukturen im 21. Jahrhundert, in: Aus Politik und Zeitgeschichte, B 44/2004, S. 5 ff.; 5; An anderer Stelle wird dagegen darauf hingewiesen, dass Selbstmordattentäter eben nicht aus wirtschaftlich und gesellschaftlichen Unterschichten stammen. (vgl. Alan B. Krueger, Jitka Malecová, Education, Poverty and Terrorism: Is There a Causal Connection?, in: Journal of Economic Perspectives, Heft 4, 2003, S. 119 ff.) Auch wenn diese Meinung zutrifft, so steht in jedem Fall fest, dass in diesem Kontext auftretende Irreguläre und ganz besonders Selbstmordattentäter einen inneren Riss mit der Gesellschaft vollzogen haben, und sie nun meinen, für andere etwas Gutes tun zu können.Google Scholar
  821. 1518.
    Kai Hirschmann, Internationaler Terrorismus, in: Informationen zur politischen Bildung, Nr. 291/2006, S. 24 ff.; 25Google Scholar
  822. 1519.
    Merari verweist in diesem Zusammenhang auf die Selbstmordattentate auf die U.S.-Marines und die französischen Fremdenlegionäre 1983 in Beirut, in deren Folge die beiden Staaten sich genötigt sahen, ihre Truppen aus dem Libanon abzuziehen. Das waren Entscheidungen, die die Zukunft des Landes nicht unerheblich beeinflusst haben und die bis heute nachwirken. (Ariel Merari, The readiness to kill and die: Suicidal Terrorism and the Middle East, in: Walter, Reich, Orgins of Terrorism, Psychologies, Ideologies, Theologies, States of Mind, Washington D.C. 1998, S. 192 ff.; 192; vgl. Aharon Yariv, Detering Terrorism, in: Daniel Heller, Dominique Brunner, Catherine Däniker Furtwängler, Marie-Claire Däniker [Hrsg.], Strategie. Beiträge zur Sicherheitspolitik, Unternehmensführung und Kommunikation, Zürich 1993, S. 157 ff.; 162)Google Scholar
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    vgl. entsprechend auch die Titel verschiederer Veröffentlichungen, die sich mit dem Phänomen von Selbstmordattentaten auseinandersetzen: Christoph Reuter, Mein Leben ist eine Waffe. Selbstmordattentäter. Psychogramm eines Phänomens, München 2002; vgl. Joseph Croitoru, Der Märtyrer als Waffe. Die historischen Wurzeln des Selbstmordattentats, München, Wien, 2003; vgl. Ulrich Schneckener, Selbsmordanschläge als Mittel asymmetrischer Kriegführung, in: SWP-Aktuell 27, Juli 2003; vgl. Wolfgang Schmidbauer, Der Mensch als Bombe. Eine Psychologie des neuen Terrorismus, Reinbek bei Hamburg 2003Google Scholar
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    vgl. Robert E. Pape, Dying to Win, The Strategic Logic of Suicide Terrorism, New York, 2005, S. 23Google Scholar
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    Zu diesem vielschichtigen Problem insgesamt vgl. ausführlich: P. W. Singer, Children at War, Berkley, Los Angeles, 2006; Nach einem Bericht der VN werden derzeit mehr als eine viertel Million Kinder in bewaffneten Konflikten ausgebeutet. (AP, Uno kritisiert Einsatz von weltweit 250. 000 Kindersoldaten, in: Die Welt vom 26. Juli 2006, S. 5; vgl. NN. Rund 250 000 Kindersoldaten weltweit, in: IAP-Dienst Courier, Tagesmeldungen, Nr. 142/2006 vom 27.07.2006, S. 2)Google Scholar
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    vgl. P. W. Singer, Children at War, Berkley, Los Angeles, 2006, S. 116Google Scholar
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    vgl. Franz Solms-Laubach, „Kindersoldaten sind lebende Bomben“, in: Die Welt vom, 24.06.2006, S. 4Google Scholar
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    vgl. P. W. Singer, Children at War, Berkley, Los Angeles, 2006, S. 102Google Scholar
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    Andreas Herberg-Rothe, Der Krieg. Geschichte und Gegenwart, Frankfurt am Main 2003, S. 76Google Scholar
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    Horst Weise, Kindersoldaten — Kämpfer und Opfer, in: Europäische Sicherheit Heft 10, 2005, S. 80 ff.; 82Google Scholar
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    Horst Weise, Kindersoldaten — Kämpfer und Opfer, in: Europäische Sicherheit Heft 10, 2005, S. 80 ff.; 82Google Scholar
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    Nikolas Fuyuki Kuramochi, Partisanen — Guerilla — Terroristen, 44. Historisch-Taktische Tagung (2004) in: http://142.160.99.164/flkdo/Fachinformationen/Bibliothek/Vortraege/HiTaTa/_562004.h, Internetrecherche vom 15.07.2004, S. 197 ff.; 208Google Scholar
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    Nikolas Fuyuki Kuramochi, Partisanen — Guerilla — Terroristen, 44. Historisch-Taktische Tagung (2004) in: http://142.160.99.164/flkdo/Fachinformationen/Bibliothek/Vortraege/HiTaTa/_562004.h, Internetrecherche vom 15.07.2004, S. 197 ff.; 215 f.Google Scholar
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    Nikolas Fuyuki Kuramochi, Partisanen — Guerilla — Terroristen, 44. Historisch-Taktische Tagung (2004) in: http://142.160.99.164/flkdo/Fachinformationen/Bibliothek/Vortraege/HiTaTa/_562004.h, Internetrecherche vom 15.07.2004, S. 197 ff.; 217Google Scholar
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    Dieter Stockfisch, Bedrohungen auf See: Terrorismus und Piraterie, in: Josef Schröfl, Thomas Pankratz (Hrsg.), Asymmetrische Kriegführung — ein neues Phänomen der Internationalen Politik?, Baden-Baden 2004, S. 253 ff.; 254Google Scholar
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    Marcus Schultz, Die Auslandsentsendung von Bundeswehr und Bundesgrenzschutz zum Zwecke der Friedenswahrung und Verteidigung, Frankfurt am Main 1998, S. 247 f.Google Scholar
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    Werner Weidenfeld, Für ein System kooperativer Sicherheit in: Werner Weidenfeld (Hrsg.), Herausforderung Terrorismus. Die Zukunft der Sicherheit, Wiesbaden 2004, S. 11 ff.; 13Google Scholar
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    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 5Google Scholar
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    Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe — Akademie für Krisenmanagement, Notfallplanung und Zivilschutz — Problemstudie: Risiken für Deutschland, Gefahrenpotentiale und Gefahrenprävention für Staat, Wirtschaft und Gesellschaft aus Sicht des Bevölkerungsschutzes — Auszug-Teil 1, Bad Neuenahr-Ahrweiler, 2005, S. 5Google Scholar
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