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Fallstudie zur Hartz-Kommission

Auszug

Kurz vor Ende der ersten Amtszeit der rot-grünen Bundesregierung wurde im Januar 2002 eine Expertenkommission berufen, um Vorschläge für „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“ zu entwickeln. Dieses Gremium unter der Leitung von Peter Hartz, damaliges Vorstandsmitglied der Volkswagen AG, fand breite öffentliche Beachtung. Aufbauend auf seinem Bericht wurden mehrere Gesetzespakete verabschiedet, die als „Hartz I“ bis „Hartz IV“ weit reichende Veränderungen in der deutschen Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik einleiteten.

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References

  1. 412.
    Vgl. OECD: „Standardized Unemployment Rates Archives 2002“, [online verfügbar: 10. Mai 2006]: http://www.oecd.org/dataoecd/32/18/1849785.pdf.Google Scholar
  2. 413.
    Vgl. „Arbeit, Innovation und Gerechtigkeit. SPD-Programm für die Bundestagswahl 1998“, Bonn, 1998.Google Scholar
  3. 414.
    Vgl. Anselm Bengeser: „‘Wer ist der beste Kanzler im Land?’ Schröder und Lafontaine strotzen im Wahlkampf vor Selbstbewusstsein“, in: AP Worldstream vom 13. September 1998.Google Scholar
  4. 415.
    Vgl. Gerhard Schröder, Bundeskanzler, Deutscher Bundestag, P1Pr. 14/3, S. 49.Google Scholar
  5. 417.
    Vgl. Markus Dettmer/ Konstantin von Hammerstein/ Alexander Jung: „Reformer aus Not“, in: Der Spiegel vom 25. Februar 2002, S. 22.Google Scholar
  6. 418.
    Vgl. Hartwich (2003a: 117). Zur Geschichte der BA und der Arbeitslosenversicherung siehe sehr ausführlich Schmuhl (2003) und in international vergleichender Perspektive Trampusch (2000).Google Scholar
  7. 419.
    Vgl. „Millionen Falschbuchungen in den Arbeitsämtern“, in: FAZ vom 6. Februar 2002, S. 13; „Bundesanstalt wusste von Manipulationen“, in: FAZ vom 6. Februar 2002, S. 1.Google Scholar
  8. 420.
    Vgl. BA: Presse Info Nr. 13/02 vom 4. Februar 2002.Google Scholar
  9. 421.
    Vgl. Martin Knobbe/ Regina Weitz: „Jetzt fliegt alles auf, in: Stern vom 14. Februar 2002, S. 40; vorübergehend hatte der Mitarbeiter seine Erfahrungen und Hintergründe auch ausführlich im Internet dokumentiert, ein Zugriff ist heute allerdings nicht mehr möglich, vgl. Erwin Bixler: „Feuer unterm Dach Eine Dokumentation meiner praktischen Erfahrungen im Auslösen von Reformen Ein Bericht über den Arbeitsamt-Skandal“, [online verfügbar: 1. Dezember 2003]: www.feueruntermdach.de. Der Online-Auftritt ist inzwischen nicht mehr verfügbar [Stand: 10. Mai 2006].Google Scholar
  10. 422.
    Vgl. z.B. „Luftbuchungen“, in: FAZ vom 6. Februar 2002, S. 1.Google Scholar
  11. 423.
    Vgl. Alexander Hagelüken/ Susanne Höll/ Philip Wolff: „Union: Schröder verantwortlich für Missstände bei Arbeitsämtern“, in: SZ vom 6. Februar 2002, S. 5.Google Scholar
  12. 424.
    Vgl. Deutscher Bundestag, P1Pr. 14/218 vom 21. Februar 2002, S. 21619–21636.Google Scholar
  13. 425.
    Vgl. „Neue Forderungen nach Rücktritt Jagodas“, in: SZ vom 20. Februar 2002, S. 5. Die CDU-Vorsitzende, Angela Merkel, forderte schon früh den Rücktritt Riesters, vgl. „Grüne fordern personelle Konsequenzen“, in: FAZ vom 19. Februar 2002, S. 6; nach dem Rücktritt Jagodas fordert die FDP weitergehende personelle Konsequenzen, vgl. Emsige Suche nach Nachfolger für Jagoda“, in: FAZ vom 22. Februar 2002, S.13.Google Scholar
  14. 427.
    Vgl. BA: Presse Info Nr. 15/02 vom 7. Februar 2002.Google Scholar
  15. 428.
    Diese Liste umfasste: Prof. Dr. Hans-Jürgen Krupp, Präsident a.D. der LZB Nord; Dr. Hans Matthöfer, Bundesminister a.D.; Dr. Franz Schoser, Hauptgeschäftsführer des DIHT i.R.; Dr. Hermann Hill, Staatsminister a.D.; vgl. BA: Presse Info Nr. 16/02 vom 15. Februar 2002.Google Scholar
  16. 430.
    Vgl. Markus Dettmer u.a.: „Reformer aus Not“, in: Der Spiegel (siehe Fn. 417).Google Scholar
  17. 431.
    Vgl. Markus Dettmer u.a.: „Reformer aus Not“, in: Der Spiegel (siehe Fn. 417).Google Scholar
  18. 432.
    Vgl. „Jagoda zum Rückzug bereit. Riester: Wir werden Wege finden“, in: FAZ vom 21. Februar 2002, S. 1.Google Scholar
  19. 433.
    Vgl. Alexander Hagelüken/ Philip Wolff: „Mainzer Minister Gerster wird Chef in Nürnberg“, in: SZ vom 23. Februar 2002, S. 1.Google Scholar
  20. 434.
    Vgl. BMAS: „Zweistufenplan der Bundesregierung für künden und wettbewerbsorientierte Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“, Pressemitteilung vom 24. Februar 2002.Google Scholar
  21. 435.
    Vgl. Wolfgang Helmer: „Der freundliche Revolutionär“, in: FAZ vom 26. Februar 2002, S. 21.Google Scholar
  22. 436.
    Vgl. Arne Daniels: „Die Reformer. Peter Hartz rettete bei Volkswagen viele tausend Arbeitsplätze“, in: Die Zeit vom 2. Juni 1999, S. 57; Georg Meck: „Im Porträt: Peter Hartz“, in: FAZ vom 10. November 2002, S. 44.Google Scholar
  23. 437.
    Vgl. „Aus dem VW-Land“, in: FAZ vom 24. Februar 2002, S. 44.Google Scholar
  24. 438.
    Vgl. „Vor Ort. Übergabe der Vorschläge der Hartz-Kommission an den Bundeskanzler“. Phoenix Übertragung vom 16. August 2002, 10:45 Uhr bis 12:00 Uhr.Google Scholar
  25. 439.
    Vgl. BMAS: „Zweistufenplan der Bundesregierung“ (siehe Fn. 434).Google Scholar
  26. 440.
    Vgl. Alexander Hagelüken: „Wer hat Angst vorm bösen Markt?“ In: SZ vom 23. Februar 2002, S. 4; „Aus dem VW-Land“, in: FAZ vom 24. Februar 2002, S. 44.Google Scholar
  27. 441.
    Vgl. Wolfgang Helmer: „Der freundliche Revolutionär“, in: FAZ vom 26. Februar 2002, S. 21.Google Scholar
  28. 442.
    Vgl. Alexander Hagelüken: „Gesetzentwurf zur Arbeitsvermittlung diese Woche“, in: SZ vom 27. Februar 2002, S. 6.Google Scholar
  29. 443.
    Vgl. „Konstituierende Sitzung der Kommission zur Reform der Bundesanstalt für Arbeit“, Pressemitteilung des BMAS vom 6. März 2002.Google Scholar
  30. 444.
    Vgl. „Nach dem Skandal keine eigene Statistik mehr“, in: FAZ vom 7. März 2002, S. 15. 445 Siehe unten, Kapitel 5.4.2.Google Scholar
  31. 446.
    Vgl. „Dokumentation der Kommissionssitzungen“, S. 2, in: Hartz-Kommission (2002).Google Scholar
  32. 448.
    Vgl. Kapitel 2.2. Eine chronologisch aufgebaute Darstellung der Hartz-Kommission findet sich bei Weimar (2004: 43–78); für die policy-bezogene Untersuchung des inhaltlichen Einflusses einzelner Akteure auf die Vorschläge der Hartz-Kommission sind die Positionspapiere in den auf der CD-ROM veröffentlichten Hintergrundmaterialien eine gute Quelle (vgl. Beiträge der Kommissionsmitglieder in: 2002). Eine auf diesen Materialien und der Presseberichterstattung basierenden policy-bezogene Darstellung bietet Moll (2003).Google Scholar
  33. 449.
    Vgl. „‘Raus aus den Gewerkschaftsghettos, rein ins Leben’ Verdi will sich gegen Mitgliederschwund stemmen“, in: FAZ vom 21. März 2001, S. 4; Nico Fickinger: „Ringerin“, in: FAZ vom 13. August 2002, S. 10.Google Scholar
  34. 450.
    Vgl. Arno Balzer/ Dietmar Student: „Operation Big Mac“, in: Manager Magazin vom 22. November 2002, S. 53–63, S. 60.Google Scholar
  35. 451.
    Vgl. Claudia Bröll: „Die Welt in Kästchen und Pfeilchen. Die Bundesagentur für Arbeit setzt weiter auf Unternehmensberatungen“, in: FAZ vom 17. Februar 2004, S. 6.Google Scholar
  36. 452.
    Vgl. „Hausmitteilung 24. Juni 2002. Betr.: Titel“, in: Der Spiegel vom 24. Juni 2002, S. 3.Google Scholar
  37. 453.
    Vgl. den Ansatz zur „Schweigespirale“ in Gruppenprozessen bei Noelle-Neumann (1996).Google Scholar
  38. 454.
    Vgl. „Kein Konsens im Bündnis für Arbeit“, in: FAZ vom 26. Januar 2002, S. 1.Google Scholar
  39. 455.
    Vgl. Alexander Hagelüken: „Maßanzüge für Arbeitslose“, in: SZ (siehe Fn. 473).Google Scholar
  40. 456.
    Vgl. Andreas Hoffmann: „Neues Wertpapier soll Aufbau Ost voranbringen“, in: SZ vom 5. August 2002, S. 5.Google Scholar
  41. 457.
    Vgl. Andreas Hoffmann/ Jonas Viering: „Arbeitslosigkeit gefährdet Eichels Sparkurs; Regierung muss mit Blauem Brief aus Brüssel rechnen; Konsens in der HartzKommission unwahrscheinlich“, in: SZ vom 8. August 2002, S. 1.Google Scholar
  42. 458.
    Vgl. „Die Tücke steckt im Detail. Hartz-Kommission im Prinzip einig“, in: FAZ vom 10. August 2002, S. 1.Google Scholar
  43. 459.
    Für einen synoptischen Überblick über die Besetzung der Teilprojekte vgl. Moll (2003: 90).Google Scholar
  44. 460.
    Dafür werden Beratungskosten von 146.000 Euro berichtet, vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/2762 (siehe Fn. 2), S. 6.Google Scholar
  45. 461.
    Vgl. Nico Fickinger: „Der Handwerker der Hartz-Kommission“, in: FAZ vom 16. August 2002, S. 16.Google Scholar
  46. 462.
    Vgl. Carsten Germis: „Das riskante Münchhausen-Projekt des Kanzlers: Die SPD will Arbeit schaffen“, in: FAS vom 30. Juni 2002, S. 3.Google Scholar
  47. 463.
    Vgl. „Schröder sieht Konsens für Arbeitsmarktreform“, in: FAZ vom 24. Mi 2002, S. 1.Google Scholar
  48. 464.
    Vgl. „Adecco hofft auf Hartz-Vorschläge“, in: FAZ vom 8. Juli 2002, S. 14.Google Scholar
  49. 465.
    Vgl. „Dokumentation der Kommissionssitzungen“, S. 2, enthalten in: Hartz-Kommission (2002), S. 3.Google Scholar
  50. 466.
    Vgl. „Ja, liebe Leute, da kann ich nur sagen: Das ist der Markt“, Interview mit Walter Riester, Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, in: FAZ vom 17. Mai 2002, S. 15.Google Scholar
  51. 467.
    Vgl. Konstantin von Hammerstein/ Michael Sauga: „Zuckerbrot und Peitsche“, in: Der Spiegel vom 24. Juni 2002, S. 22; siehe auch „Hausmitteilung 24. Juni 2002. Betr.: Titel“, in: Der Spiegel vom 24. Juni 2002, S. 3.Google Scholar
  52. 468.
    Vgl. „Hartz-Kommission: Arbeitslosengeld nur noch für 12 Monate“, in: FAZ vom 21. Juni 2002, S. 1; „Drastischer Einschnitt in das Arbeitslosengeld“, in: FAZ vom 21. Juni 2002, S. 13; „Letzte Chance“, in: FAZ vom 21. Juni 2002, S. 13.Google Scholar
  53. 469.
    Vgl. „Streit um Reform am Arbeitsmarkt; Pläne der Hartz-Kommission finden unterschiedliches Echo“, in: SZ vom 22. Juni 2002, S. 24; „‘Noch nicht auf Reformen der Arbeitsverwaltung festgelegt’“, in: FAZ vom 22. Juni 2002, S. 1.Google Scholar
  54. 470.
    Vgl. z.B. Isolde Kunkel-Weber, Mitglied der Hartz-Kommission, zit. in: „Hartz gegen Gerster“, in: FAS vom 23. Juni 2002, S. 33; Hans-Jörg Heims: „Pässe in den freien Raum“, Interview mit Harald Schartau, Mitglied der Hartz-Kommission, in: SZ vom 25. Juni 2002, S. 2; Hanns-Eberhard Schleyer, Mitglied der Hartz-Kommission, zit. in: „Gerster: Hartz-Vorschläge nicht aufweichen“, in: SZ vom 4. Juli 2002, S. 1; Peter Hartz, Vorsitzender der Hartz-Kommission, zit. in: „Schlechtes Zeugnis für den deutschen Arbeitsmarkt“, in: FAZ vom 29. Juni 2002, S. 11; „‘Job Floater’ soll Unternehmen günstige Darlehen verschaffen“, in: FAZ vom 6. August 2002, S. 13.Google Scholar
  55. 471.
    Vgl. „Im Hartz-Fieber“, in: FAZ vom 29. Juni 2002, S. 11.Google Scholar
  56. 472.
    Vgl. „Die F.A.Z.-Termine der Woche“, in: FAZ vom 16. Juli 2002, S. 12; FAZ vom 23. Juli 2002, S. 12; FAZ vom 29. Juli 2002, S. 10; FAZ vom 8. August 2002, S. 10.Google Scholar
  57. 473.
    Vgl. Carsten Germis: „Schröders Liebling heißt Hartz, nicht Gerster“, in: FAS vom 21. Juli 2002, S. 30; „Hartz-Kommission ringt um Masterplan“, in: FAZ vom 9. August 2002, S. 12; Alexander Hagelüken: „Maßanzüge für Arbeitslose. Wie smarte Manager und handfeste Gewerkschafter in der Hartz-Kommission doch noch zueinander fanden“, in: SZ vom 16. August 2002, S. 3.Google Scholar
  58. 474.
    Vgl. die Anmerkungen zur zunehmenden Metakommunikation in Wahlkämpfen bei Sarcinelli (2000: 20, 29).Google Scholar
  59. 475.
    Vgl. „Streit um Reform am Arbeitsmarkt; Pläne der Hartz-Kommission finden unterschiedliches Echo“, in: SZ vom 22. Juni 2002, S. 24.Google Scholar
  60. 476.
    Vgl. „Hausmitteilung 24. Juni 2002. Betr.: Titel“, in: Der Spiegel vom 24. Juni 2002, S. 3.Google Scholar
  61. 477.
    Vgl. Alexander Hagelüken: „Maßanzüge für Arbeitslose“, in: SZ (siehe Fn. 473).Google Scholar
  62. 478.
    Vgl. Cordula Eubel: „‘Die aufregendste Zeit meines Lebens’ Vertreter aus Gewerkschaften, Wirtschaft und Wissenschaft erinnern sich gerne an die Hartz-Kommission“, in: Tsp vom 29. Dezember 2004, S. 21.Google Scholar
  63. 479.
    Vgl. „Arbeitgeber für reine Hartz-Lehre“, in: FAZ vom 30. Juli 2002, S. 13.Google Scholar
  64. 480.
    Vgl. „‘Hartz-Kommission läßt sich nicht beeinflussen’“, in: FAZ vom 31. Juli 2002, S. 4.Google Scholar
  65. 481.
    Vgl. „Der ostdeutsche Arbeitsmarkt bleibt das Sorgenkind“, in: FAZ vom 10. Juli 2002, S. 9.Google Scholar
  66. 482.
    Vgl. „Mit ewigen Bedenken kommen wir nicht weiter“. Interview mit Peter Hartz, in: SZ vom 3. August 2002, S. 8.Google Scholar
  67. 483.
    Beispielsweise wird empfohlen, zu einem späteren Zeitpunkt zu entscheiden, „ob die Bekämpfung illegaler Beschäftigung bei der Bundesanstalt für Arbeit verbleibt“ (Hartz-Kommission 2002: 211); auch die Frage nach Leistungskürzungen für Arbeitslose wurde nach breiter Diskussion schließlich auf einen späteren Zeitpunkt vertagt und von der Evaluation der anderen Maßnahmen abhängig gemacht, vgl. „Die Tücke steckt im Detail. Hartz-Kommission im Prinzip einig“, in: FAZ vom 10. August 2002, S. 1.Google Scholar
  68. 485.
    Eine inhaltliche Zusammenfassung der Vorschläge wird hier nicht vorgenommen. Verwiesen sei auf den Bericht der Hartz-Kommission, der ein 15-seitiges „Summary“ enthält (Hartz-Kommission 2002: 19–34). Siehe auch die Auswahl in Schmid (2003b) und den berblick bei Peschke (2004: 12–19).Google Scholar
  69. 486.
    Nach der Bundestagswahl 2002 waren das Bundeswirtschaftsministerium und das Arbeitsministerium zusammengelegt worden. Der Wissenschaftliche Beirat entstammt dem vormaligen Wirtschaftsministerium und hat 35 Mitglieder, vgl. Cassel (2001: 130–135).Google Scholar
  70. 487.
    Vgl. „Die Hartz-Reformen. Ein Beitrag zur Lösung des Beschäftigungsproblems?“, Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats im BMWA vom 15716. November 2002, veröffentlicht in: BMWA-Dokumentation Nr. 518, Februar 2003, S 1.Google Scholar
  71. 488.
    Vgl. z.B. Hartz-Kommission (2002: 154, 158, 183, 247, 258).Google Scholar
  72. 489.
    Vgl. zum Sprachstil des Berichtes die Kritik bei Hengsbach (2002: 141f): „instinktlos und abstoßend“, „aufgeschwemmt mit Sprechblasen“ Rüb (2003: 277): „von managerieller Semantik vibrierende Textsülze“.Google Scholar
  73. 490.
    Vgl. Sprachkritische Aktion Unwort des Jahres: „Die bisher gekürten Unwörter“, [online verfügbar: 10. Mai 2006]: http://www.unwortdesjahres.org/unwoerter.htm.Google Scholar
  74. 491.
    Die Berichte der Teilprojekte waren vorübergehend im Internet zum Download verfügbar, [online verfügbar: 15. November 2002]: http://www.arbeitnehmerkammer.de. Auch weiterhin sind einzelne Teilprojektberichte an verschiedenen Stellen im Internet zu finden.Google Scholar
  75. 492.
    Das auch in der politikwissenschaftlichen Literatur verbreitete Gerücht, dass der Abschlussbericht der HartzKommission in der evangelischen Oberpfarr und Domkirche zu Berlin, dem so genannten Berliner Dom, präsentiert wurde (so z.B. bei Murswieck 2003: 119; Zinterer 2004: 302), ist falsch. Veranstaltungsort war vielmehr das zum Tagungszentrum umgebaute Foyer der Französische Friedrichstadtkirche im „Französischen Dom“, wo bereits die Süssmuth-Kommission ihren Abschlussbericht vorgestellt hatte.Google Scholar
  76. 493.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 14/9914 (siehe Fn. 44), S. 28.Google Scholar
  77. 494.
    Vgl. Carsten Germis: „Hartz löst das Problem: Der Staat wird Arbeitgeber“, in: FAZ vom 11. August 2002, S. 1.Google Scholar
  78. 495.
    Vgl. „FDP boykottiert die Hartz-Feier im Dom“, in: FAZ vom 11. August 2002, S. 1.Google Scholar
  79. 496.
    Vgl. „FDP boykottiert die Hartz-Feier im Dom“, in: FAZ (siehe Fn. 495).Google Scholar
  80. 497.
    Vgl. „Regierung verteidigt Vorstellung des Hartz-Berichts“, in: FAZ vom 15. August 2002, S. 1.Google Scholar
  81. 498.
    Vgl. Alexander Hagelüken/ Jonas Viering: „Vom Modul zum Glauben. Hartz’ Abschlussbericht“, in: SZ vom 17. August 2002, S. 3.Google Scholar
  82. 499.
    Vgl. „Vor Ort. Pressekonferenz der Union zu den Vorschlägen der Hartz-Kommission“. Phoenix am 16. August 2002, 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr; „Vor Ort. Pressekonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu den Vorschlägen der Hartz-Kommission“. Phoenix am 16. August 2002, 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr.Google Scholar
  83. 500.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 14/9834 vom 30. Juli 2002, S. 2.Google Scholar
  84. 501.
    Vgl. „Arbeitslosigkeit soll bis 2005 halbiert werden“, in: SZ vom 24. Juni 2002, S. 1; „Arbeitgeber melden Zweifel an Beschäftigungsprognosen an“, in: FAZ vom 22. Juli 2002, S. 11.Google Scholar
  85. 502.
    Vgl. Gerhard Schröder: „Die Vorschläge von Peter Hartz sind eine große Chance“, in: Vorwärts vom 1. Juli 2002, [online verfügbar: 29. Juni 2004]: http://www.vorwaerts.de/allother.php/iAid/4388.Google Scholar
  86. 503.
    Vgl. Gerhard Schröder, Bundeskanzler, in: Deutscher Bundestag, P1Pr. 14/248 vom 4. Juli 2002, S. 25025.Google Scholar
  87. 504.
    Vgl. „Vor Ort. Übergabe der Vorschläge der Hartz-Kommission an den Bundeskanzler“. Phoenix am 16. August 2002, 10:45 Uhr bis 12:00 Uhr.Google Scholar
  88. 505.
    Vgl. Oliver Schumacher/ Jonas Viering: „Schröder spricht ein Machtwort“, in: SZ vom 11. September 2002, S. 23; Carsten Germis: „Männer streiten für die Arbeit“, in: FAS vom 15. September 2002, S. 35.Google Scholar
  89. 506.
    Vgl. Johannes Ritter: „Dem Namensgeber der Hartz-Reformen fällt das Schweigen schwer“, in: FAZ vom 16. August 2004, S. 16; Peter Hartz, aufgezeichnet von Peter Roos: „Ich habe einen Traum“, in Die Zeit vom 13. Oktober 2005, S. 76; vgl. auch explizit seine ausführlichen Stellungnahmen in Hartz (2007: 219–260).Google Scholar
  90. 507.
    Vgl. „Schröder: Zahl der Arbeitslosen kann halbiert werden“, in: FAZ vom 17. August 2002, S. 1.Google Scholar
  91. 509.
    Vgl. „Die Hartz-Reformen. Ein Beitrag zur Lösung des Beschäftigungsproblems?“, Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats im BMWA vom 15716. November 2002, veröffentlicht in: BMWA-Dokumentation Nr. 518, Februar 2003, S 18.Google Scholar
  92. 510.
    Das IAB wurde 1967 zur wissenschaftlichen Politikberatung in der Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik gegründet (vgl. Schmuhl 2003: 469).Google Scholar
  93. 511.
    Vgl. „Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt. Stellungnahme des IAB zum Bericht der HartzKommission“, in: IAB Werkstattbericht Nr. 13 vom 1. Oktober 2002, S. 7f.Google Scholar
  94. 512.
    Vgl. „Stellungnahme des IAB“, (siehe Fn. 511), S. 11.Google Scholar
  95. 513.
    Vgl. „Stellungnahme des IAB“, (siehe Fn. 511), S. 8.Google Scholar
  96. 514.
    Franz Müntefering, Generalsekretär der SPD, zit. in: „Lob für die Empfehlungen der Hartz-Kommission“, in: FAZ vom 25. Juni 2002, S. 1; vgl. „Müntefering: Alles darf diskutiert werden“, in: FAZ vom 28. Juni 2002, S. 1.Google Scholar
  97. 515.
    Vgl. Matthias Platzeck, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, zit. in: „SPD für pauschales Arbeitslosengeld“, in: FAZ vom 8. Juli 2002, S. 9; siehe auch: Harald Ringstorff, Ministerpräsident des Landes MecklenburgVorpommern, zit. in: „Schaffung von Arbeit wichtiger als Vermittlung“, in: FAZ vom 9. Juli 2002, S. 1.Google Scholar
  98. 516.
    Vgl. „Kritik im SPD-Vorstand an Gerster“, in: FAZ vom 19. August 2002, S. 1.Google Scholar
  99. 517.
    Vgl. „Schröder: Großer WurfSpäth: Falscher Ansatz“, in: FAZ vom 13. August 2002, S. 1.Google Scholar
  100. 518.
    So hielt auch der CDU/CSU-Kanzlerkandidat fest, „viele Vorschläge der Kommission zur Reform der Arbeitsmarktpolitik stünden im Regierungsprogramm der Union“, vgl. „Stoiber: Ich werde der bessere Kanzler sein“, in: FAZ vom 1. Juli 2002, S. 4.Google Scholar
  101. 519.
    Vgl. „Wen die Sehnsucht treibt“, in: FAZ vom 27. Juni 2002, S. 1.Google Scholar
  102. 520.
    Vgl. Alexander Hagelüken/ Robert Jacobi: „Union streitet um Reform des Arbeitsmarktes“, in: SZ vom 26. Juni 2002, S. 23; „Stoiber bekräftigt Kritik an Hartz-Kommission“, in: FAZ vom 26. Juni 2002, S. 2; Michael Stiller: „Stoiber bestreitet Zerwürfnis mit Späth“, in: SZ vom 1. Juli 2002, S. 1.Google Scholar
  103. 521.
    Vgl. „Lob für die Empfehlungen der Hartz-Kommission“, in: FAZ vom 25. Juni 2002, S. 1.Google Scholar
  104. 522.
    Vgl. Alexander Hagelüken: „Union streitet um Reform des Arbeitsmarkts“, in: SZ vom 26. Juni 2002, S. 23.Google Scholar
  105. 523.
    Vgl. Alexander Hagelüken: „Arbeitslosigkeit soll bis 2005 halbiert werden“, in: SZ vom 24. Juni 2002, S. 1.Google Scholar
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    Vgl. „FDP kritisiert ‘Herumgeeiere’ der Union“, in: FAZ vom 2. Juli 2002, S. 2.Google Scholar
  107. 525.
    Vgl. „Offensive 2002 Aufschwung für Arbeit“, vorgelegt von Edmund Stoiber und Lothar Späth am 12. Juli 2002 vor der Bundespressekonferenz, Berlin.Google Scholar
  108. 526.
    Vgl. „FDP kritisiert ‘Herumgeeiere’ der Union“, in: FAZ vom 2. Juli 2002, S. 2.Google Scholar
  109. 527.
    Vgl. „Vor Ort. Pressekonferenz der Union zu den Vorschlägen der Hartz-Kommission“. Phoenix am 16. August 2002, 12:00 Uhr bis 12:30 Uhr.Google Scholar
  110. 528.
    Vgl. „Seehofer: Hartz-Vorschläge Nagelprobe für die SPD“, in: FAZ vom 27. Juni 2002, S. 4.Google Scholar
  111. 529.
    Vgl. „Schröder: Großer WurfSpäth: Falscher Ansatz“, in: FAZ vom 13. August 2002, S. 1.Google Scholar
  112. 530.
    Vgl. Guido Westerwelle, MdB, FDP, in: Deutscher Bundestag, PIPr. 14/248 vom 4. Juli 2002, S. 25035.Google Scholar
  113. 531.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 14/9713 vom 3. Juli 2002, S. 1.Google Scholar
  114. 532.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 14/9891 vom 26. August 2002, S. 1.Google Scholar
  115. 533.
    Vgl. „Rot-Grün lehnt Gesetz zu Hartz-Vorschlägen vorerst ab“, in: FAZ vom 4. Juli 2002, S. 1.Google Scholar
  116. 534.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 14/9940 vom 11. September 2002, S. lf.Google Scholar
  117. 535.
    Vgl. Carsten Germis: „Das riskante Münchhausen-Projekt des Kanzlers: Die SPD will Arbeit schaffen“, in: FAS vom 30. Juni 2002, S. 3.Google Scholar
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    Vgl. Jonas Viering: „IG Metall befürwortet Vorschläge der Hartz-Kommission“, in: SZ vom 2. Juli 2002, S. 1.Google Scholar
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    Vgl. „Der Bundeskanzler sucht den Schulterschluß mit den Gewerkschaften“, in: FAZ vom 6. Juli 2002, S. 1.Google Scholar
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    Vgl. „Fördern, ohne zu fordern“, in: FAZ vom 8. Juli 2002, S. 9.Google Scholar
  121. 539.
    Vgl. Jonas Viering: „IG Metall befürwortet Vorschläge“, in: SZ (siehe Fn. 536).Google Scholar
  122. 540.
    Vgl. „FDP kritisiert ‘Herumgeeiere’ der Union“, in: FAZ vom 2. Juli 2002, S. 2.Google Scholar
  123. 541.
    Vgl. „Vor Ort. Pressekonferenz des Deutschen Gewerkschaftsbundes zu den Vorschlägen der HartzKommission“. Phoenix am 16. August 2002, 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr; ähnlich bereits in: Christian Tenbrock: „Wir sind im Boot“, Interview mit Michael Sommer, Bundesvorsitzender des DGB, in: Die Zeit vom 4. Juli 2002, S. 16.Google Scholar
  124. 542.
    Vgl. „Stellungnahme zu den Ergebnissen der Kommission ‘Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt’ (Hartz-Kommission)“, DGB-Bundesvorstand, 15. August 2002, S. 1.Google Scholar
  125. 543.
    Vgl. „Stellungnahme zu den Ergebnissen“, DGB-Bundesvorstand (siehe Fn. 542).Google Scholar
  126. 544.
    Vgl. „Stellungnahme zu den Ergebnissen“, DGB-Bundesvorstand (siehe Fn. 542), S. 2.Google Scholar
  127. 545.
    Vgl. Jonas Viering: „IG Metall befürwortet Vorschläge“, in: SZ (siehe Fn. 536).Google Scholar
  128. 546.
    Vgl. Wendl (2002: 139f.) und weitere Beiträge in demselben Sammelband; vgl. Kurz-Scherf/Scheele (2002) und weitere Beiträge in demselben Heft.Google Scholar
  129. 547.
    Vgl. Nico Fickinger: „Höchstens zwölf Monate Arbeitslosengeld“, Interview mit Dieter Hundt, Präsident der BDA, in: FAZ vom 4. Juli 2002, S. 11.Google Scholar
  130. 548.
    Vgl. „BDI-Präsident Rogowski zu Hartz-Vorschlägen: ‘Endlich handeln statt Festakte’“, Pressemitteilung des BDI vom 16. August 2002, S. 1f; siehe auch „Synopse und Bewertung der Vorschläge der Hartz-Kommission“, Anlage zur Pressemitteilung des BDI vom 16. August 2002.Google Scholar
  131. 549.
    Vgl. „BDI-Präsident Rogowski zu Hartz-Vorschlägen: ‘Endlich handeln statt Festakte’“, Pressemitteilung des BDI vom 16. August 2002, S. 1.Google Scholar
  132. 550.
    Vgl. Christoph Kannengießer: „Hartz-Kommission. Ein Torso“, in: BDA Kurz-Nachrichten-Dienst vom 17. September 2002, S. 1.Google Scholar
  133. 551.
    Vgl. Dieter Hundt, Präsident BDA, zit. in: „Hundt geht auf Distanz zu Hartz“, in: FAZ vom 21. Juli 2002, S. 1.Google Scholar
  134. 552.
    Vgl. „Ernsthafte Suche, aber kein großer Wurf, Pressemitteilung des DIHT vom 15. August 2002.Google Scholar
  135. 553.
    Vgl. Petra Bornhöft/ Horand Knaup/ Fabian Löhe/ Gerd Rosenkranz/ Christoph Schult/ Gabor Steingart/ Alexander Szandar: „‘Wie im Krieg’“, in: Der Spiegel vom 19. August 2002, S. 22.Google Scholar
  136. 554.
    Vgl. „Vor Ort. Übergabe der Vorschläge der Hartz-Kommission an den Bundeskanzler“. Phoenix am 16. August 2002, 10:45 Uhr bis 12:00 Uhr.Google Scholar
  137. 555.
    Vgl. auch „Der Wahlkampf bestimmt sich selbst“, Medien Tenor Forschungsbericht Nr. 124 vom 15. September 2002, S. 1.Google Scholar
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    Vgl. Michael Inacker: „Bill Clinton hat es vorgemacht“, in: FAS vom 7. Juli 2002, S. 4.Google Scholar
  139. 557.
    Vgl. „Klatschen im Walde“, in: FAZ vom 3. Mi 2002, S. 3.Google Scholar
  140. 559.
    Vgl. „Bundeskabinett beschließt Maßnahmen zur Umsetzung des Reformkonzeptes der Hartz-Kommission“, Pressemitteilung des BMAS vom 21. August 2002.Google Scholar
  141. 560.
    Vgl. BMAS: „Sachstandsbericht des Staatssekretärsausschusses zur Umsetzung der Vorschläge der Kommission ‘Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt’“, AZ IIb 1-20033-23, S. 2.Google Scholar
  142. 561.
    Vgl. „Bundeskabinett beschließt Maßnahmen zur Umsetzung des Reformkonzeptes der Hartz-Kommission“, Pressemitteilung des BMAS vom 21. August 2002.Google Scholar
  143. 562.
    Vgl. BMAS: „Sachstandsbericht des Staatssekretärsausschusses zur Umsetzung der Vorschläge der Kommission ‘Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt’“, AZ IIb 1 20033–23, S. 2.Google Scholar
  144. 563.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 14/9944 und Drs. 14/9946, beide vom 11. September 2002, S. 2.Google Scholar
  145. 564.
    Vgl. „Erneuerung Gerechtigkeit Nachhaltigkeit. Für ein wirtschaftlich starkes, soziales und ökologisches Deutschland. Für eine lebendige Demokratie.“ Koalitionsvereinbarung zwischen SPD und Grünen, Berlin, 16. Oktober 2002, S. 9.Google Scholar
  146. 565.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/25 vom 5. November 2002.Google Scholar
  147. 566.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/26 vom 5. November 2002.Google Scholar
  148. 567.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/1515 vom 5. September 2003 und Deutscher Bundestag, Drs. 15/1637 vom 1. Oktober 2003.Google Scholar
  149. 568.
    Vgl. Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, in: Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/8 vom 7. November 2002, S. 392.Google Scholar
  150. 569.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/1204 vom 24. Juni 2003; Deutscher Bundestag, Drs. 15/1514 vom 5. September 2003.Google Scholar
  151. 571.
    Vgl. Wolfgang Clement, in: Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/8 (siehe Fn. 568), S. 392.Google Scholar
  152. 572.
    Vgl. Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/8 (siehe Fn. 568): Thea Dückert, MdB, Grüne, S. 400; Klaus Brandner, MdB, SPD, S. 404.Google Scholar
  153. 573.
    Vgl. Wolfgang Clement, in: Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/8 (siehe Fn. 568), S. 395, 397.Google Scholar
  154. 574.
    Vgl. Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/8(siehe Fn. 568): Rainer Brüderle, MdB, FDP, S. 402; Dagmar Wöhrl, MdB, CDU/CSU, S. 407; Dirk Niebel, MdB, FDP, S. 410; Johannes Singhammer, MdB, CDU/CSU, S. 412; Gesine Lötzsch, MdB, PDS, S. 417.Google Scholar
  155. 576.
    Vgl. Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/11 vom 15. November 2002: Klaus Brandner, MdB, SPD, S. 672; Thea Dückert, MdB, Grüne, S. 676; Dagmar Wöhrl, MdB, CDU/CSU, S. 674; Dirk Niebel, MdB, FDP, S. 684; vgl. ähnlich Rainer Brüderle, MdB, FDP, S. 679.Google Scholar
  156. 577.
    Vgl. Bundesrat Plenarprotokoll 784 vom 20. Dezember 2002, S. 579; Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/17 vom 20. Dezember 2002, S. 1362.Google Scholar
  157. 578.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/202 vom 17. Dezember 2002.Google Scholar
  158. 579.
    Vgl. Bundesrat, P1Pr. 784 vom 20. Dezember 2002, S. 579.Google Scholar
  159. 580.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/1515 (siehe Fn. 567), S. 71, 104.Google Scholar
  160. 581.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/1516 vom 5. September 2003, S. 1, 41.Google Scholar
  161. 582.
    Vgl. Max Straubinger, MdB, CDU/CSU, Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/60 vom 11. September 2003, S. 5133.Google Scholar
  162. 583.
    Vgl. Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/67 (neu) vom 17. Oktober 2003: Wolfgang Clement, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, S. 5737; Johannes Singhammer, MdB, CDU/CSU, S. 5750.Google Scholar
  163. 584.
    Vgl. Erklärung nach §31 GO, Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/67 (neu) (siehe Fn. 583), S. 5830.Google Scholar
  164. 585.
    Vgl. Günter Bannas/ Johannes Leithäuser: „‘Das Land bewegt sich’“, in: FAZ vom 16. Dezember 2003, S. 3; Nico Fried: „Schröder: Reformen müssen weitergehen“, in: SZ vom 20. Dezember 2003, S. 1.Google Scholar
  165. 586.
    Vgl. Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/84 vom 19. Dezember 2003, S. 7375–7377.Google Scholar
  166. 587.
    Vgl. Deutscher Bundestag, P1Pr. 15/119 vom 2. Mi 2004, S. 10910.Google Scholar
  167. 588.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 15/98 vom 14. November 2002, S. 3.Google Scholar
  168. 589.
    Vgl. „Die Wirksamkeit moderner Dienstleistungen am Arbeitsmarkt. Bericht 2005 der Bundesregierung zur Wirkung der Umsetzung der Vorschläge der Kommission Moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt“, Deutscher Bundestag, Drs. 16/505 vom 1. Februar 2006.Google Scholar
  169. 591.
    Vgl. Deutscher Bundestag, Drs. 16/505 (siehe Fn. 589), S. 10f.Google Scholar
  170. 592.
    Vgl. „Dem Namensgeber der Hartz-Reformen fällt das Schweigen schwer“, in: FAZ (siehe Fn. 506).Google Scholar

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