Der Pragmatiker des Augenblicks: Das Politikmanagement von Bundeskanzler Gerhard Schröder 2002–2005

  • Karl-Rudolf Korte

Auszug

Das Politikmanagement verbindet die Steuerbarkeit des politischen Systems mit der Steuerungsfähigkeit der politischen Akteure (Korte/Fröhlich 2006: 173f.). Regierungssteuerung kann nur funktionieren, wenn der Kanzler unterschiedliche Rollenprofile aktiviert, somit eine Mischung aus Hierarchie und Verhandlung zum Politikmanagement einsetzt. Das klassische Repertoire der in der Verfassung zugrundegelegten Institutionen reicht dazu nicht aus. Man könnte sogar noch zuspitzen: die formalen Institutionen sind längst ergänzt — keineswegs ersetzt — worden durch informelle Netzwerke. Government ist ohne Governance nicht vorstellbar. Um das Räderwerk der Politik in Schwung zu halten, muss jede Regierung beachten, dass sie je nach Lageeinschätzung höchst unterschiedliche Steuerungsmechanismen aktiviert. Wie sich die Regierungssteuerung konkret gestalten kann, ist auch davon abhängig, in welcher Arena sie sich abspielt. Drei Arenen sind dabei grundsätzlich zu unterscheiden: Die parlamentarische, die administrative und die öffentliche Arena (Kriesi 2001: 3–10, Rucht 1988: 322; Korte/Fröhlich 2006: 222ff.). Alle drei Arenen verfügen über ausdifferenzierte Handlungsebenen mit eigenen Handlungslogiken und Handlungsanforderungen, unterschiedlichen Reichweiten, Grenzen und verschiedenen Beteiligungschancen der Bürger: Die Parteiendemokratie (darunter könnte man aus steuerungstechnischer Sicht die Kanzlerdemokratie und die Koalitionsdemokratie subsumieren), die Verhandlungsdemokratie sowie die Mediendemokratie.

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Copyright information

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Authors and Affiliations

  • Karl-Rudolf Korte
    • 1
  1. 1.Institut für PolitikwissenschaftUniversität Duisburg-EssenDeutschland

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