Auszug
Viele Menschen sagen, wenn man wissen wolle, was Werte seien und was in einer Gesellschaft tabu sei, müsse man nur die Medien, speziell das Fernsehen beobachten. Das Fernsehen sei der größte Zerstörer von Werten und breche mindestens einmal in der Woche ein Tabu.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- Agamben, G. (2001): Was von Auschwitz übrig bleibt. Frankfurt a.M.Google Scholar
- Agamben, G. (2002): Das Offene. Der Mensch und das Tier. Frankfurt a.M.Google Scholar
- Agamben, G. (2003): Homo Sacer. Frankfurt a.M.Google Scholar
- Legendre, P. (1998): Das Verbrechen des Gefreiten Lortie. Abhandlungen über den Vater. Lektiones VIII. Freiburg. Zuerst Paris 1989.Google Scholar
- Rorty, R. (1992): Kontingenz, Ironie und Solidarität. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.Google Scholar
- Sennett, R. (1998): Der flexible Mensch (The Corrosion of Character). Berlin.Google Scholar
- Sontag S. (2003): Das Leiden anderer betrachten. München/Wien.Google Scholar
Copyright information
© VS Verlag für Sozialwissenschafter ∣ GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2006