Zusammenfassung
Döblins literarisches Werk unterhält zwei systematische Beziehungen zum Wissen: zum einen wird Wissen in Form spezieller diskursiver und dispositiver Wissensbestände aufgerufen; zum anderen in Gestalt spezifischer Darstellungsverfahren, die es erlauben, insbesondere seine Romane als poetische Experimentalanordnungen zu lesen, in denen wissenschaftsanaloge Beobachtungsszenarien durchgespielt werden, die die diskursiven Wissensbestände in literarisches Wissen transformieren.
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