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Idylle pp 209-319 | Cite as

Theorien der Idylle

  • Nils JablonskiEmail author
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Zusammenfassung

Die vorangehende Untersuchung der drei konstitutiven Dimensionen der Idylle impliziert bereits unweigerlich theoretische Überlegungen zu ihrer Poetizität, Medialität und Serialität. Diesen wird nun ein gemeinsamer Fluchtpunkt gegeben und zwar durch zwei Theorien der Idylle, die um 1800 insbesondere als Kritik an der von Gessner bewirkten ‚Renaissance‘ der antiken Gattung eine poetologische Revision der Idylle bewirken. Hierbei handelt es sich um das Idylle-Kapitel in Friedrich Schillers Abhandlung „Ueber naive und sentimentalische Dichtung“ von 1795 sowie um den entsprechenden Paragraphen in Jean Pauls Vorschule der Ästhetik von 1813.

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Authors and Affiliations

  1. 1.HagenDeutschland

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