Zusammenfassung
Marx versprach in der ersten Voranzeige seiner Zeitschrift vom November 1823: „Für tüchtige und im Fache musikalischer Kritik anerkannte Mitarbeiter ist gesorgt. Ihre Namen hier aufzuführen, scheint unnöthig, da ihre Leistungen statt jener sprechen werden.“1
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Endnotes
- 2.Vgl. Heinrich Dorn, Rezension der Berliner AMZ in: Cäcilia 8.1828, S.181Google Scholar
- 14.Siegfried Dehn, Neues Korrespondentenprobestück. Musikwesen in Grosschlendrian, in: Berliner AMZ 2.1825, Sp. 159 ff. (gez. ‘d–n’).Google Scholar
- 50.Vgl. Ludwig Rellstab, Aus meinem Leben, Berlin 1861, 2 Bde., Bd. 1, S. 300. Es ist bezeugt, daß sich Rellstab bereits 1823 dem Weitnarer Journaldes Luxus und der Moden als Korrespondent anbot; 1827/28 dann lieferte er für die Leipziger Zeitschrift für die elegante Welt Schauspielkritiken sowie einige Beiträge für die Musikzeitschrift Cäcilia. Er selbst gab 1828/29 die Berliner Staffette, 1829 das Allgemeine Oppositionsblatt und später 1830 bis 1841 die musikalische Wochenschrift Iris im Bereich der Tonkunst heraus. Dazu kamen unter seiner Redaktion im Jahr 1835 die Wochenschrift Berlin sowie 1836 Berlin und Athen heraus.Google Scholar
- 51.Ludwig Rellstab, Theodor, eine musicalische Skizze, in: Berliner AMZ 1.1824, Sp. 247 ff., Sp. 255 ff., Sp. 263 ff., Sp. 271 ff., Sp. 279 ff. Wiederabdruck in: L. R., Gesammelte Schriften, Bd. 6 (Erzählungen), Leipzig 1860, Zitate ebd., S. 15Google Scholar
- 54.Vgl. Richard Hohenemser, Beethoven als Bearbeiter schottischer und anderer Vollcsweisen, in: Die Musik, 10.1910/11, Heft 6, S. 323–338, Heft 7, S. 23–39; Richard Aldrich, Beethoven and George Thomson, in: Music & Letters VIII, 1927, S. 234–242; Feliz Lederer, Beethovens Bearbeitungen schottischer und anderer Vollrslieder, Phil. Diss., Bonn 1934, insbesondere S. 13 ff.; Martin Poser, Beethoven und das Volksliedgut der Britischen lnseln, in: Bericht über den Internationalen Beethoven-Kongreß 1977, hrsg. von Harry Goldschmidt u.a., Leipzig 1978, S. 405–409Google Scholar
- 101.Vgl. Wilhelm von Lenz, Beethoven. Eine Kunststudie. Kritischer Katalog sämmdicher Werke Beethovens mit Analyse derselben. Hamburg 1860, Teil 4, 3. Periode, S.29. Daß die in Rede stehende Rezension der Cellosonaten von Marx stamme, haben übrigens später Kinsky/Halm und andere übernommen.Google Scholar
- 126.Zum Begriff Spielfigur vgl. Ludwig Misch, Zwei Anmerkungen zu Beethovens As-dur-Sonate op.110, in: L.Misch, Beethoven-Studien, Berlin 1950, S.56–63Google Scholar
- 145.Heinrich Birnbach, Über die verschiedene Form grösserer Instrumentaltonstücke aller Art und deren Bearbeitung, in Berliner AMZ 4.1827, Sp.269a-272a, 277a-281a, 285a-287b, 293a-295a, 361a–363a, 369a–373a. Die Fortsetzung des Traktats erschien mit varüerten Titeln ebd. 5.1828, Sp.105a–108a, 113a–117b, 293a–297b, 423a–426. Zit. 5.1828,Sp.105 a und 6.1827, Sp.272a.Google Scholar
- 167.Vgl. Friedrich Blume, Art. Form, in: Musik in Geschichte und Gegenwart, Bd.5, 1955, S. 523–543, sowie Ritzel, Die Entwicklung, a.a.O., S.7. Die Sonatenform ist aber wohl auch kein zufalliger Intum, Ergebnis eines Prozesses der allmählichen Ausmerzung einer ursprünglich gegebenen Form-Inhalt-Identität, wie Arno Forchert annimmt. Die formbildende Relevanz der rhetorischen Tradition im Blick, läßt er die Aporien der sog. alten Musikkritik außer acht. Vgl. Forchert, Studien zum Musikverständnis, a.a.O.Google Scholar
- 189.Thomas Mann, Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde (1947), Berlin/Weimar 1971, S.73 f. und 76 f.Google Scholar
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