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Die Marktattraktivität des strategischen Geschäftsfeldes “Ökologie”

  • Frank Igelhorst

Zusammenfassung

Die im letzten Kapitel erörterten Folgen ökologischer Entwicklungen für die Geschäftspolitik betreffen alle Universalbanken. Die dargestellten Maßnahmen dienen der Vermeidung einer Schwächung der Wettbewerbsposition; die Banken reagieren damit im wesentlichen auf Umweltentwicklungen. Sie dürfen allerdings nicht übersehen, daß ihnen darüber hinaus die Wahrnehmung einer aktiven, gestaltenden Funktion möglich ist, indem sie die ökologieorientierten Bedürfhisse ihrer Kunden aufgreifen und darauf aufbauend innovative Bankleistungen entwikkeln. Dadurch können nicht nur Risiken begrenzt, sondern zusätzliche Wachstums- und Ertragspotentiale erschlossen werden. Ansätze zu einer innovativen Produktgestaltung sind in den meisten Universalbanken bereits vorhanden, ein umfassendes, abgestimmtes Konzept allerdings fehlt in der Praxis noch1. Aus diesem Grund soll im folgenden die konzeptionelle Gestaltung eines SGF “Ökologie” diskutiert werden2, im Sinne einer selbständigen planerischen Einheit, für die eine individuelle Strategie zu entwickeln ist.

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Literatur

  1. 1.
    So lautet das Ergebnis einer Befragung der großen deutschen Universalbanken bzw. Bankengruppen durch den Verfasser.Google Scholar
  2. 2.
    Die Bezeichnung des SGF wird im folgenden Abschnitt näher erläutert.Google Scholar
  3. 3.
    Das Marktpotential wird in Abschnitt 3.2. des laufenden Kapitels detailliert dargestellt.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. Abb. 14 in Abschnitt 3.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  5. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  6. 2.
    Vgl. dazu Abschnitt 1.2.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  7. 3.
    Eine weitergehende Abgrenzung zur Geschäftspolitik der “Öko-Banken” erfolgt in Abschnitt 1.5. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  8. 1.
    Dieser Aspekt wird im zweiten Abschnitt des laufenden Kapitels näher beleuchtet.Google Scholar
  9. 2.
    Zu Umwelttechnologie-Unternehmen Vgl. Abschnitt 2.2.3. des ersten Kapitels, zur Nachfrage nach ökologieorientierten Anlageformen Abschnitt 2.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  10. 3.
    Dieser Aspekt wird im Rahmen der Preispolitik in Abschnitt 1.3. des vierten Kapitels vertiefend dargestellt.Google Scholar
  11. 1.
    Dieser Aspekt wird in Abschnitt 2.2. des vierten Kapitels weiter vertieft.Google Scholar
  12. 2.
    Die allgemeine strategische Ausrichtung wurde bereits in Abschnitt 3.2.2. des ersten Kapitels dargestellt.Google Scholar
  13. 3.
    Vgl. Guth, T. (1989), S. 8.Google Scholar
  14. 1.
    Vgl. Abschnitt 1.4.3. des zweiten Kapitels. Es sei noch einmal darauf verwiesen, daß Küspert sich bei seinen Ausführungen auf den Privatkundenmarkt bezieht; die Grundanforderungen seines Modells können allerdings auf die Gestaltung des SGF “Ökologie” übertragen werden.Google Scholar
  15. 2.
    Eine Stärken-Schwächen-Analyse ist bereits im Hinblick auf die grundsätzliche Betroffenheit der Banken durch ökologische Entwicklungen erfolgt; vgl. Abschnitt 3.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  16. 3.
    Vgl. Küspert, A. (1991a), S. 426.Google Scholar
  17. 4.
    Vgl. Abschnitt 3.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  18. 1.
    Vgl. dazu die Ausführungen zu den aus der Portfolioplanung abgeleiteten Normstrategien, Abschnitt 1.4.4. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  19. 2.
    Bezogen auf das Marktattraktivitäts-/Wettbewerbsvorteile-Portfolio; vgl. Abschnitt 1.4.4.2.2. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  20. 1.
    Vgl. Abschnitt 1.4.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  21. 1.
    Vgl. Abschnitt 1.2.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  22. 2.
    Weitere Aspekte der Gestaltung der Planungsorganisation werden im zweiten Abschnitt des laufenden Kapitels erörtert.Google Scholar
  23. 1.
    Vgl. zu möglichen Anreizen Abschnitt 2.2. des fünften Kapitels.Google Scholar
  24. 1.
    Vgl. Abschnitt 1.4.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  25. 1.
    Vgl. Becker, J. (1990), S. 231; Meffert, H. (1986), S. 251.Google Scholar
  26. 2.
    Vgl. die Abschnitte 3.2.2.2. und 3.2.2.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  27. 3.
    Vgl. Abschnitt 1.4.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  28. 1.
    Vgl. dazu auch die allgemeinen Ausführungen in Abschnitt 1.4.2. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  29. 2.
    Vgl. zu den Begriffen der Programmbreite und -tiefe Abschnitt 1.2.2. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  30. 3.
    Vgl. dazu auch den folgenden Abschnitt.Google Scholar
  31. 1.
    Vgl. den vierten Abschnitt des vierten Kapitels.Google Scholar
  32. 2.
    Vgl. § 2.1 a-c der Satzung der Ökobank Genossenschaft; darüber hinaus Förster, U./Gelbrich, J. (1992), S. 128 f.; Deml, M./Jungmeier, M. (1990), S. 22 f.Google Scholar
  33. 3.
    Zum Prinzip der Gewinnerzielung, das ein mögliches Förderziel der Genossenschaft sein kann, um mittelbar eine Förderung der Mitglieder zu erreichen, vgl. z.B. Blomever, W. (1980), S. 23, 35; zur Mitgliederförderung durch Zahlung einer gewinnorientierten Dividende vgl. z.B. Licht, W. (1980), S. 93 ff.; Feyerabend, F. K. (1981), S. 189.Google Scholar
  34. 1.
    Bislang wurden Sparbriefe zur Förderung der Bereiche Bildung, Frauen, Kultur, Psychisch Kranke, Selbstverwaltung und Umwelt aufgelegt; vgl. Förster, U./Gelbrich, J. (1992), S. 129 ff.Google Scholar
  35. 2.
    Vgl. Deml, M./Jungmeier, M. (1990), S. 28.Google Scholar
  36. 3.
    Vgl. Deml, M./Jungmeier, M. (1990), S. 31 f.Google Scholar
  37. 1.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 2.3.2. des vierten Kapitels.Google Scholar
  38. 2.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 137.Google Scholar
  39. 3.
    GLS-Gemeinschaftsbank (1988), S. 36Google Scholar
  40. 1.
    Vgl. Schierenbeck, H./Seidel, E. (1992), S. 21.Google Scholar
  41. 2.
    In diesem Zusammenhang ist es erneut wichtig, Anreize zu schaffen, die die Kundenbetreuer veranlassen, zusätzliche Leistungen anzubieten und relevante Informationen weiterzuleiten; vgl. dazu Abschnitt 2.2. des fünften Kapitels.Google Scholar
  42. 1.
    Vgl. Abschnitt 2.1.1. des fünften Kapitels.Google Scholar
  43. 2.
    Die allgemeinen Zusammenhänge zwischen strategischen Geschäftsfeldern und Geschäftseinheiten wurden in Abschnitt 1.4.3. des zweiten Kapitels dargestellt.Google Scholar
  44. 1.
    Die Möglichkeit der Verhaltenssteuerung über Zielvorgaben wird in Abschnitt 2.2. des fünften Kapitels diskutiert.Google Scholar
  45. 2.
    Zu den hier genannten allgemeinen Anforderungen an eine SGE vgl. weiterhin die Ausführungen in Abschnitt 1.4.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  46. 1.
    Vgl. Abschnitt 1.1. des fünften Kapitels.Google Scholar
  47. 2.
    Vgl. Abschnitt 1.4.4.2.2. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  48. 3.
    Vgl. Abschnitt 1.3. des ersten Kapitels, darüber hinaus auch Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 97.Google Scholar
  49. 1.
    Vgl. Poppe, P. (1992c).Google Scholar
  50. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.1. des ersten Kapitels.Google Scholar
  51. 3.
    Die Folgen für Entscheidungen über die private Geldanlage werden in den Abschnitten 3.2.2.1.–2 des laufenden Kapitels noch eingehend erörtert.Google Scholar
  52. 4.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 1.4. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  53. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.2.3. des ersten Kapitels und Abschnitt 3.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  54. 1.
    Vgl. Poppe, P. (1992b).Google Scholar
  55. 2.
    Angaben des Statistischen Bundesamtes, zitiert bei Wieandt, P. (1992), S. 30.Google Scholar
  56. 3.
    Vgl. Deutsches Volksheimstättenwerk (1990).Google Scholar
  57. 1.
    Vgl. Horst, P. M. (1990), S. 22.Google Scholar
  58. 2.
    Vgl. Götte, G. (1992), S. 154 f.Google Scholar
  59. 3.
    Vgl. Krämer, H. (1991), S. 7. Andere Quellen schätzen den Bedarf auf 250 Mrd. DM bis zum Jahr 2005; vgl. Götte, G. (1992), S. 155 f.Google Scholar
  60. 4.
    Vgl. Abschnitt 2.2.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  61. 5.
    Vgl. Meffert, H./Kirchgeorg, M. (1992), S. 97.Google Scholar
  62. 1.
    Vgl. zur Bedeutung der Eigenkapitalquote für die Kreditwürdigkeitsprüfung Baetge, J./Huß, M./Niehaus, H. J. (1986), S. 610.Google Scholar
  63. 2.
    Vgl. zu einer allgemeinen Auflistung der unterschiedlichen Finanzierungsformen Perridon, L./Steiner, M. (1991), S. 273 f.Google Scholar
  64. 3.
    Abschreibungen bewirken nur insoweit einen Finanzierungseffekt, wie die Abschreibungsgegenwerte durch den Umsatzprozeß erlöst werden.Google Scholar
  65. 4.
    Vgl. Abschnitt 3.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  66. 1.
    Vgl. Umweltbundesamt (1990).Google Scholar
  67. 2.
    Vgl. dazu die Übersicht über öffentliche Förderprogramme in Anhang I.Google Scholar
  68. 3.
    Vgl. Wieandt, P. (1992), S. 40 ff.Google Scholar
  69. 4.
    Vgl. Seipp, W. (1992), S. 90 f.Google Scholar
  70. 1.
    Vgl. Backhaus, K./Schill, J./Uekermann, H. (1993), S. 532 f.; Schulte-Althoff, M. (1992), S. 27.Google Scholar
  71. 2.
    Vgl. Frank, H./Moser, R. (1987), S. 34.Google Scholar
  72. 3.
    Vgl. Heintzeler, F. (1983), S. 600; Sutz, R. (1989), S. 213. Auf die Besonderheiten der Projektspezifität kann hier nicht näher eingegangen werden, vgl. dazu Schulte-AIthoff, M. (1992), S. 27.Google Scholar
  73. 4.
    Vgl. Schmitt, W. (1989), S. 51.Google Scholar
  74. 5.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.1. des ersten Kapitels.Google Scholar
  75. 6.
    Vgl. Grosse, P. (1991), S. 128.Google Scholar
  76. 1.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 3.2.2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  77. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.3. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  78. 3.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 3 2.2.1. des ersten Kapitels.Google Scholar
  79. 4.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.1. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  80. 1.
    So ermittelte das Institut für Mittelstandsforschung in einer Studie aus dem Jahr 1986 bei 39 % aller technologieorientierten Unternehmensgründungen einen Startkapitalbedarf von mehr als 200 TDM. Vgl. Hunsdiek, D. (1986), S. 280, der auch weitere Studien zitiert.Google Scholar
  81. 2.
    Vgl. den Überblick über die unterschiedlichen Teilbranchen in Abschnitt 2.2.3.1. des ersten Kapitels.Google Scholar
  82. 3.
    So lautet das Ergebnis einer Befragung unter Unternehmensgründern, die eine besonders innovative Produktpolitik verfolgen; vgl. Leimenkühler, M. (1991), S. 35 ff.Google Scholar
  83. 4.
    Vgl. Albach, H. et al. (1983), S. 41.Google Scholar
  84. 5.
    Vgl. Albach, H./Hunsdiek, D./Kokalj, L. (1986), S. 45.Google Scholar
  85. 1.
    Vgl. Albach, H./Hunsdiek, D./KokaIj, L. (1986), S. 166.Google Scholar
  86. 2.
    Vgl. Gröschel, U. (1991), S. 51.Google Scholar
  87. 3.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1985), S. 220 f.Google Scholar
  88. 4.
    Vgl. Gröschel, U. (1991), S. 53.Google Scholar
  89. 5.
    Vgl. Müller, K. (1991).Google Scholar
  90. 6.
    Zur Umwelttechnologie im weiteren Sinne mögen auch einige Bereiche der Biotechnologie zählen, die mit immerhin 21,6 % am Gesamtvolumen beteiligt ist; vgl. Müller, K. (1991).Google Scholar
  91. 7.
    Vgl. Ringel, J. (1991).Google Scholar
  92. 8.
    Vgl. Abschnitt 2.2.3.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  93. 1.
    Vgl. dazu auch den folgenden Abschnitt.Google Scholar
  94. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2. des laufenden Kapitels sowie Abschnitt 2.3.3. des vierten Kapitels.Google Scholar
  95. 3.
    Zur Unterscheidung der Beteiligungsformen vgl. Perridon, L./Steiner, M. (1991), S. 285.Google Scholar
  96. 4.
    Vgl. Gröschel, U. (1991), S. 65 ff.Google Scholar
  97. 5.
    Vgl. Ringel, J. (1991); vertiefend zur Risikobeurteilung Abschnitt 2.3.3. des vierten Kapitels.Google Scholar
  98. 6.
    Vgl. Brotchie, C./Kühr, T. (1992)Google Scholar
  99. 1.
    Vgl. Euro-Environment Invest (1993), S. 5Google Scholar
  100. 2.
    Dieser Gesichtspunkt wird in Abschnitt 3.2.2. des laufenden Kapitels vertiefend dargestellt.Google Scholar
  101. 3.
    Zu den Anforderungen der verschiedenen Börsensegmente vgl. Perridon, L./Steiner, M. (1991), S. 251 ff. In den Handel am Geregelten Markt wurden im Jahr 1990 14, im Jahr 1991 10 mittelständische Unternehmen eingeführt; vgl. Flach, U. E. (1991), S. 91; Karseh, W. (1992), S. 22.Google Scholar
  102. 1.
    Vgl. Fritsch, U. (1978), S. 116 f.; Delbrück, J. (1983), S. 2 f.Google Scholar
  103. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.2.3.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  104. 3.
    Vgl. Landgraf, R. (1993), S. 14.Google Scholar
  105. 4.
    Vgl. Flach, U. E. (1991), S. 99 f. Auf die Bedeutung von Umwelttechnologie-Aktien an ausländischen Börsen wird in Abschnitt 3.2.2.1. des laufenden Kapitels noch näher hingewiesen.Google Scholar
  106. 5.
    Vgl. § 139 Abs. 2 AktG.Google Scholar
  107. 1.
    Vgl. Flach, U.E. (1991), S. 93.Google Scholar
  108. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.1. des ersten Kapitels.Google Scholar
  109. 3.
    Vgl. Abschnitt 2.2.3.1. des ersten Kapitels.Google Scholar
  110. 4.
    Vgl. Heinrich, G. (1991), S. 141 ff.Google Scholar
  111. 1.
    Vgl. die Abschnitte 3.2.2.1.–2. des ersten Kapitels.Google Scholar
  112. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.4. des ersten Kapitels.Google Scholar
  113. 3.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.2. des ersten Kapitels.Google Scholar
  114. 4.
    Vgl. dazu auch Abschnitt 2.2.3.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  115. 5.
    Vgl. Rüschen, T. (1990), S. 25; Pfingsten, A. (1990), S. 62.Google Scholar
  116. 1.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 136.Google Scholar
  117. 2.
    Vgl. Rohe, B. F. (1992), S. 281.Google Scholar
  118. 3.
    Vgl. Geiger, H. (1992), S. 115 f.Google Scholar
  119. 1.
    Vgl. Wieandt, P. (1992), S. 41 f.Google Scholar
  120. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.2. des vierten Kapitels.Google Scholar
  121. 3.
    Vgl. Abschnitt 2.1. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  122. 4.
    Vgl. Schierenbeck, H./Seidel, E. (1992), S. 9Google Scholar
  123. 5.
    Vgl. zu unterschiedlichen Interpretationsmöglichkeiten bei bestimmten Produkten und Herstellungsverfahren Deml, M./Jungmeier, M. (1990), S. 18 f.Google Scholar
  124. 1.
    Vgl. Manski, E. E. (1990), S. 679 f.; Deml, M./Jungmeier, M. (1990), S. 95, die Beispiele für ein entsprechendes Vorgehen ausländischer Banken nennen.Google Scholar
  125. 2.
    Vgl. zum “Öko-Sponsoring” Abschnitt 4.4. des vierten Kapitels.Google Scholar
  126. 3.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  127. 4.
    Vgl. Abschnitt 1.5. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  128. 5.
    Vgl. o. V. (1991b), S. 26.Google Scholar
  129. 6.
    Vgl. die Abschnitte 2.3.2. und 3.1. des vierten Kapitels.Google Scholar
  130. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.2.1. des ersten Kapitels.Google Scholar
  131. 2.
    Die rechtliche Grundlage für das Geschäft der Investmentgesellschaften bildet das Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG); vgl. zu einer weitergehenden Darstellung dieses Geschäftszweiges der Banken Schierenbeck, H. (1987), S. 247 ff.Google Scholar
  132. 3.
    Vgl. Manski, E. E. (1990), S. 681.Google Scholar
  133. 4.
    Beispiele für börsennotierte Gesellschaften, die dem Kreis der “Umweltaktien” zugerechnet werden können, sind in Anhang II dieser Arbeit aufgeführt. Kriterien für die Einschätzung als “Umweltaktie” werden in Abschnitt 2.3.7. des vierten Kapitels weitergehend diskutiert.Google Scholar
  134. 5.
    Vgl. Schierenbeck, H./Seidel, E. (1992), S. 15Google Scholar
  135. 6.
    Vgl. zu den Entstehungsgründen Homolka, W. (1990), S. 28.Google Scholar
  136. 7.
    Vgl. Homolka, W. (1991), S. 82.Google Scholar
  137. 1.
    Vgl. o. V. (1991b), S. 14; Homolka, W. (1992a), S. 26.Google Scholar
  138. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.2.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  139. 3.
    Vgl. Büschgen, H. E. (1992), S. 138. Die Paribas Capital Markets Group schätzt für das Jahr 1995 folgende Prozentsätze der Umweltschutzaktivitäten deutscher Aktiengesellschaften: Bilfinger und Berger: mehr als 50 %; KSB: 40 %; Strabag: 25 %; Metallgesellschaft: 10–15 %; RWE: 7 %; Thyssen: 3–5 %; vgl. o. V. (1990).Google Scholar
  140. 4.
    Vgl. Korn, H. G. (1991), S. 37. In den USA sind, je nach Definition, etwa 70 bis 100, in Großbritannien 30 bis 40 Umweltaktien börsennotiert.Google Scholar
  141. 5.
    Vgl. Rautenkranz, E. (1992a), S. 24.Google Scholar
  142. 1.
    Vgl. Olbermann, J. (1991), S. 10.Google Scholar
  143. 2.
    Vgl. die Übersicht bei Homolka, W. (1992), S. 25; darüber hinaus Rautenkranz, E. (1992b), S. 25 f.Google Scholar
  144. 3.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.2.1. des ersten Kapitels. Neben den allgemeinen Kursrisiken bestehen bei internationalen Geldanlagen zusätzliche Währungsrisiken.Google Scholar
  145. 4.
    Vgl. Olbermann, J. (1991), S. 10.Google Scholar
  146. 1.
    Vgl. Rautenkranz, E. (1992b), S. 26.Google Scholar
  147. 2.
    Vgl. Karl, M. M. (1993).Google Scholar
  148. 3.
    Vgl. Karl, M. M. (1992).Google Scholar
  149. 4.
    Vgl. Abschnitt 3 2 2.3 des ersten Kapitels.Google Scholar
  150. 1.
    Vgl. Karl, M. M. (1993).Google Scholar
  151. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.3.3. des vierten Kapitels.Google Scholar
  152. 3.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  153. 4.
    Vgl. Olbermann, J. (1991), S. 6.Google Scholar
  154. 5.
    Vgl. Korn, H.G. (1991), S. 37.Google Scholar
  155. 1.
    Vgl. Korn, H. G. (1991).Google Scholar
  156. 2.
    Vgl. Deml, M./Jungmeier, M. (1990), S. 93. Leider werden seitens der DG Capital Management GmbH keine Aussagen über das Gesamtvolumen der Vermögensverwaltung gemacht.Google Scholar
  157. 3.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.3. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  158. 4.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.3. des ersten Kapitels.Google Scholar
  159. 5.
    Vgl. Becker, P. (1992), S. 304.Google Scholar
  160. 1.
    Vgl. o. V. (1993b).Google Scholar
  161. 2.
    Vgl. dazu Abschnitt 2.3.6. des vierten Kapitels.Google Scholar
  162. 1.
    Vgl. o. V. (1992a).Google Scholar
  163. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.2.2.4. des ersten Kapitels.Google Scholar
  164. 3.
    Vgl. Geiger, H. (1992), S. 112 f.Google Scholar
  165. 4.
    Vgl. zur Öffentlichkeitsarbeit ausführlich Abschnitt 4.3. des vierten Kapitels.Google Scholar
  166. 5.
    Vgl. Goose, D. (1992), S. 139.Google Scholar
  167. 6.
    Vgl. Poppe, P. (1992b).Google Scholar
  168. 7.
    Vgl. Deutsches Volksheimstättenwerk (1990).Google Scholar
  169. 1.
    Vgl. Krämer, H. (1991), S. 7.Google Scholar
  170. 2.
    Im wesentlichen handelt es sich um Pflichtaufgaben der Gemeinden, die im Wasserhaushaltsgesetz (WHG) und im Gesetz über die Vermeidung und Entsorgung von Abfüllen (AbfG) sowie den entsprechenden Gesetzen der Bundesländern geregelt sind. Vgl. Ketteler/Kippels (1988), S. 96, 145, 160 f.Google Scholar
  171. 3.
    Vgl. Abschnitt 1.2. des ersten Kapitels.Google Scholar
  172. 4.
    Einen detaillierten Überbick über die einzelnen Investitionsbereiche gibt Geiger, H. (1992), S. 119 f.Google Scholar
  173. 1.
    So z.B. § 63 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen i.d.F.v. 13.8.1984.Google Scholar
  174. 2.
    Vgl. Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (1988).Google Scholar
  175. 3.
    Vgl. Jürgenliemk, R. (1990), S. 26 f.Google Scholar
  176. 4.
    Vgl. Götte, G. (1992), S. 158 f.; Jürgenliemk, R. (1990), S. 26 f.Google Scholar
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    Vgl. z.B. den gemeinsamen Runderlaß des Innenministers und des Ministers für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft des Landes NRW vom 3.1.1989, S. 89 ff., im folgenden als Ministererlaß NRW (1989) zitiert.Google Scholar
  178. 2.
    Vgl. Abschnitt 3.3. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  179. 3.
    Vgl. zu den einzelnen Kreditprogrammen die Übersicht in Anhang I, zu diesem Programm detailliert Götte, G. (1992), S. 163 f.Google Scholar
  180. 4.
    So z.B. das zinslose Gewässerschutz-Kreditprogramm des Landes NRW, das sich speziell an die Kommunen richtet; vgl. Goose, D. (1992), S. 152.Google Scholar
  181. 5.
    Angaben der KfW, zitiert bei Götte, G. (1992), S. 165.Google Scholar
  182. 6.
    Genaue Angaben gehen aus den Informationen der KfW und der DtA leider nicht hervor.Google Scholar
  183. 7.
    Vgl. o. V. (1987), S. 356 f.Google Scholar
  184. 8.
    Vgl. o.V. (1993c).Google Scholar
  185. 1.
    Vgl. dazu Geiger, H. (1992), S. 121 f.; Neuber, F. (1992), S. 78 ff.Google Scholar
  186. 2.
    Hier gelten die Aussagen zur Vermittlung öffentlicher Förderprogramme an private Unternehmen (vgl. Abschnitt 3.3. des zweiten Kapitels) analog.Google Scholar
  187. 3.
    Vgl. Jürgenliemk, R. (1990), S. 28.Google Scholar
  188. 4.
    Vgl. o. V. (1992b), S. 253.Google Scholar
  189. 5.
    Vgl. Erichsen, H. U. (1988), S. 239.Google Scholar
  190. 6.
    Vgl. Walter, J. (1991a), S. 1.Google Scholar
  191. 1.
    Vgl. Schmeken, W. (1989), S. 240.Google Scholar
  192. 2.
    Vgl. Geliert, M. (1991), S. 43.Google Scholar
  193. 3.
    Vgl. § 1 Abs. 1 des Gesetzes über kommunale Gemeinschaftsarbeit (GkG); Büchner, W. (1982), S. 33.Google Scholar
  194. 4.
    Vgl. Lottemoser, S. (1991), S. 214 ff.Google Scholar
  195. 1.
    Vgl. Walter, J. (1991a), S. 2.Google Scholar
  196. 2.
    Vgl. Giesen, K. (1989), S. 8.Google Scholar
  197. 3.
    Dieses Modell wird zum Teil auch als Public Private Partnership bezeichnet.Google Scholar
  198. 4.
    Als Beispiel für ein Kooperationsmodell in der Praxis ist die Entsorgung Dortmund GmbH zu nennen, an der die Stadt Dortmund, die Vereinigten Elektrizitätswerke Westfalen, die Dortmunder Stadtwerke sowie die Ruhrkohle Umwelttechnik beteiligt sind. Hier sahen die Initiatoren die Bewältigung des enormen Investitionsbedarfs von 1,5 Mrd. DM durch die Beteiligung privater Partner eher gewährleistet. Vgl. Hahn, R. (1992), S. 342 ff.Google Scholar
  199. 5.
    Vgl. Kirchhoff, U./Müller-Godeffroy, H. (1991), S. 75 ff; Geliert, M. (1991), S. 138.Google Scholar
  200. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  201. 2.
    Vgl. Walter, J. (1991b), S. 180.Google Scholar
  202. 3.
    In den Abschnitten 2.3.4.–5. des vierten Kapitels werden alternative Finanzierungsformen anhand dieses Maßstabs verglichen.Google Scholar
  203. 4.
    Vgl. Tremer, G. (1980), S. 7 f.Google Scholar
  204. 5.
    Darüber hinaus finden Kommunalkredite keine Berücksichtigung bei der Berechnung des möglichen Kreditvolumens nach Grundsatz I des BAK.Google Scholar
  205. 6.
    Vgl. Walter, J. (1991a), S. 3 f. Die Landesbanken emittieren zur Refinanzierung der Kredite vor allem Kommunalschuldverschreibungen.Google Scholar
  206. 1.
    Vgl. Walter, J. (1991a), S. 7. Gründe dafür liegen in der unterschiedlichen Refinanzierung und der höheren Anrechnung im Grundsatz I des BAK.Google Scholar
  207. 2.
    Vgl. Abschnitt 2.3.5. des vierten Kapitels.Google Scholar
  208. 3.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.3. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  209. 4.
    Der Begriff der “Rentierlichkeit” findet sich u.a. im Ministererlaß NRW (1989), S. 84.Google Scholar
  210. 1.
    Erste Konzepte wurden bislang von den größeren Landesbanken und der Deutschen Bank entwickelt.Google Scholar
  211. 1.
    Vgl. Abschnitt 3.2.1.4. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  212. 2.
    Vgl. Abschnitt 1.2. des laufenden Kapitels.Google Scholar
  213. 3.
    Vgl. zur Kritik an Scoring-Modellen im Rahmen der Portfolio-Methode Abschnitt 1.4.4.2.2. des zweiten Kapitels.Google Scholar
  214. 1.
    Vgl. die Abschnitte 3.2.2.1 .-3. des ersten Kapitels.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Frank Igelhorst

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