Elemente der angewandten Elektronik pp 86-93 | Cite as
Relais
Chapter
Zusammenfassung
Ein elektromagnetisches Relais besteht aus einem Elektromagneten und einem gegen eine Federkraft zu bewegenden Anker, der einen oder mehrere Kontakte betätigt. Für eine ausreichende Magnetkraft ist eine bestimmte Erregerdurchflutung erforderlich (Θ = IE • N = 50... 150 A bei mittlerer Baugröße). Von der Erregung her unterscheidet man Gleichstrom-und Wechselstromrelais. Die Letzteren werden vor allem für die Energietechnik als „Schaltschütze“ mit „geblecktem“ Kern gebaut.
Preview
Unable to display preview. Download preview PDF.
Literatur
- [7-1]Greif, H.: Moderne Relais und ihre Schaltungen, Oldenbourg-Verlag, München 1987.Google Scholar
- [7-2]Sauer, H.: Relais-Lexikon, Hüthig-Verlag, 2. Auflage, Heidelberg 1985.Google Scholar
- [7-3]Schäfer, E.: Relais in der Elektronik, Sonderdruck, Hüthig-Verlag, Heidelberg 1986.Google Scholar
- [7-4]Stöckel, D. u.a.: Werkstoffe für elektrische Kontakte, expert Verlag, Grafenau 1980.Google Scholar
- [7-5]Brummer, H.: Elektronische Gerätetechnik, Vogel-Verlag, Würzburg 1980.Google Scholar
- [7-6]Keil, A., Merl, W. A. und Vinaricky, E.: Elektrische Kontakte und ihre Werkstoffe, Springer-Verlag, New York, Heidelberg, Berlin, Tokyo 1984.Google Scholar
Copyright information
© Friedr. Vieweg & Sohn Verlag/GWV Fachverlage GmbH, Wiesbaden 2004