Schlußbetrachtung

  • Stephan Lengsfeld
Part of the Schriften zur quantitativen Betriebswirtschaftslehre book series (SQBWL)

Zusammenfassung

Sowohl zur Vorbereitung eigener als auch zur Beeinflussung fremder, delegierter Entscheidungen sind Informationen darüber erforderlich, welche Konsequenzen zum einen das unternehmerische Handeln und zum anderen das Einwirken von Störgrößen bezüglich der Zielgrößen des Unternehmens hatte und haben wird. Zur Aufdeckung solcher Konsequenzen im Rahmen der Outputerstellung dienen Kostenkontrollrechnungen, mit deren Hilfe operative Kostenänderungspotentiale aufgedeckt und quantifiziert werden sollen. In dieser Arbeit wurden grundlegende Ansätze der Kostenkontrolle zur Ermittlung von Kostenänderungspotentialen in nichtaggregierten und aggregierten mehrstufigen Produktionssystemen hergeleitet und diskutiert.

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Literatur

  1. 180.
    Vgl. hierzu Abschnitt 3.3.2.Google Scholar
  2. 181.
    Die differenzierte Abweichungsanalysemethode wird in der Literatur auch als differenziert-kumulative Abweichungsanalysemethode mit jeweils getrenntem Ausweis der Teilabweichungen höherer Ordnung bezeichnet; vgl. z.B. Kloock (1994), S. 635; Ewer//Wagenhofer (1997), S. 357.Google Scholar
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    in Vgl. Kloock/Dörner (1988).Google Scholar
  4. 183.
    Vgl. zur Definition von partiellen und kongruenten Teilabweichungen Abschnitt 3.3.4.Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden, und Deutscher Universitäts-Verlag GmbH, Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Stephan Lengsfeld

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