Einleitung

  • Aglaia Katharina Wieland
Part of the ebs-Forschung, Schriftenreihe der European Business School Schloß Reichartshausen book series (EBS, volume 39)

Zusammenfassung

„Was man messen kann, soll man messen; was man nicht messen kann, soll man messbar machen.“1

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Literatur

  1. 1.
    Galileo GalileiGoogle Scholar
  2. 2.
    Bretzke (1975), S. 19 sowie für die sprachlogische Fundierung S. 17f.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Popper (1994), S. 31.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. hierzu Drukarczyk (1979), S. 15; Drukarczyk (1993), S. 1–5; Bretzke (1975), S. 34.Google Scholar
  5. 5.
    Grundsätzlich stellen Modelle Aussagensysteme mit hierarchisch angeordneten Elementen (Definitionen, Prämissen, Ergebnisse) dar, die einen Zusammenhang zwischen Entitäten beschreiben. Aus Modellen deduktiv abgeleitete Modellergebnisse können die Form von bewiesenen Gesetzen (Theoremen) oder logisch abgeleiteten Schlussfolgerungen ( Implikationen) annehmen. Vgl. hierzu Schmidt Schor (1987), S. 14.Google Scholar
  6. 6.
    Vgl. hierzu anschaulich Drukarczyk (1993), S. 5: „Logische Modelle haben die Funktion von Taschenlampen: Sie zeigen, wo und wie man sich weiterhelfen kann.“Google Scholar
  7. 7.
    Vgl. Schmidt Terberger (1997), S. 5f.; Schmidt Schor (1987), S. 17. „Heroische Vereinfachungen sind die Muttermilch der Theorie.“ Schneider (1992), S. 26.Google Scholar
  8. 8.
    Vgl. Bretzke (1975), S. 40.Google Scholar
  9. 9.
    Wolff (2000), S. 26 spricht in diesem Zusammenhang von „formalisierender Rigorosität“. Hierzu auch Gray (2000), S. 21: „Excessive formalisation runs the risk of generating ideas, processes, and arguments whose tightness makes them impenetrable; they appear beyond challenge. On the other hand, too great an emphasis on intuition runs the counter risk of generating investment ideas, processes, and arguments whose looseness makes them impenetrable; they too appear beyond challenge. Balance is difficult, as every formalisation necessarily abstracts from and hence destroys some intuition.”Google Scholar
  10. 10.
    Vgl. hierzu Albert (1964), S. 27–35.Google Scholar
  11. 11.
    So erfolgt in der Finanzierungstheorie eine Berücksichtigung finanzieller Flexibilität nur in Grundzügen und ohne Ableitung von Implikationen für die Investitionspolitik; hingegen wird in der Realoptionsliteratur zwar operative Flexibilität explizit berücksichtigt, dabei jedoch meist implizit eine reine Eigenfinanzierung unterstellt und auf diese Weise von möglichen Interdependenzen zwischen dem Investitions-und Finanzierungsbereich abstrahiert.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Aglaia Katharina Wieland

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