Zentralprojektion und projektiv erweiterte Räume
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Zusammenfassung
Die Hauptgesetze der Zentralprojektion (Perspektive) interessierten schon die Kunstmaler der Renaissancezeit. Sie sollten helfen, in ihren Gemälden einen räumlichen Eindruck zu erzeugen, der dem menschlichen Sehempfinden entspricht. Das erste deutsche Werk über Perspektive stammt von A. Dürer: „Unterweysung der messung mit zirckel un richtscheyt ...“, Nürnberg 1525. Auch eine (analoge oder digitale) fotografische Aufnahme folgt den Gesetzen der Zentralprojektion des Raumes auf eine Bildebene (Film, CCD-Array).
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© B. G. Teubner Verlagsgesellschaft Leipzig 1996