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Riementriebe

  • Wilhelm Matek
  • Dieter Muhs
  • Herbert Wittel
  • Manfred Becker
  • Dieter Jannasch
Part of the Viewegs Fachbücher der Technik book series (VFT)

Zusammenfassung

Riementriebe sind Zugmittelgetriebe, bei denen das biegeweiche elastische Zugmittel „Riemen“ rein reibschlüssig (bei z. B. Flach-, Keil- und Keilrippenriemen) oder mit zusätzlichem Formschluss (bei z. B. Synchronriemen1)) die Umfangskraft als Zugkraft von der Antriebs- zur Abtriebswelle überträgt (Funktion); die Lage der Wellen kann parallel oder unter beliebigem Winkel im größeren Abstand zueinander sein. Außer zur Leistungsübertragung werden vorwiegend die Flachriemen auch als Transportgurte zum Weiterleiten von Schütt- und Stückgütern eingesetzt.

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Literatur

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  6. VDI-Richtlinie 2758: Riemengetriebe. Düsseldorf: VDI 1993Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Matek
  • Dieter Muhs
  • Herbert Wittel
  • Manfred Becker
  • Dieter Jannasch

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