Die PDS pp 34-155 | Cite as

Die Partei: Entwicklung, Programm und Organisation

  • Gero Neugebauer
  • Richard Stöss
Part of the Analysen book series (ANA, volume 54)

Zusammenfassung

Am 18. März 1990 wurden in der DDR die ersten freien, gleichen, direkten und geheimen Wahlen abgehalten. Innerhalb von vier Monaten, in allerkürzester Zeit also, hatte sich unter tätiger Mitwirkung des Westens ein demokratisches Parteiensystem etabliert, das dem der Bundesrepublik weithin entsprach. Nur die PDS fügte sich nicht so recht in dieses Bild ein, weil ihr ein adäquates Pendant in den alten Bundesländern fehlte. Die Parteien, die bei der Volkskammerwahl aussichtsreich miteinander um die Gunst der DDR-Bürger wetteiferten (siehe dazu unten Seite 159ff.), waren zumeist aus den alten Blockparteien hervorgegangen. Nur die SPD, die DSU und die Parteien der Bürgerbewegungen stellten Neugründungen dar. Auch die PDS ist das Zerfallsprodukt einer Blockpartei. Weil ihre Mutterpartei, von der abzustammen sich die PDS bekennt, die „führende Rolle“ innerhalb des Blocks, ja des gesamten Systems, innehatte, heftete man ihr das Etikett „Nachfolgepartei der SED“ an. Die FDP in den neuen Ländern wird hingegen nicht als Nachfolgepartei der LDPD bezeichnet, und die Ost-CDU nicht als die der vormaligen CDUD.

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Literatur

  1. 52.
    Vgl. Gero Neugebauer, Von der Wende zur Wahl. Der Zusammenbruch des politischen Systems der DDR, in: Göttrik Wewer (Hrsg.), DDR — Von der friedlichen Revolution zur deutschen Vereinigung, Gegenwartskunde, Sonderheft 6, Opladen 1990, S. 69–88, bes. S. 82ff.Google Scholar
  2. 53.
    Vgl. Heinrich Bortfeldt, Von der SED zur PDS. Wandlung zur Demokratie?, Bonn/Berlin: Bouvier 1992, S. 9ff., 44ff.Google Scholar
  3. 54.
    Bundesvorstand der PDS (Hrsg.), Von den Anfängen. Eine illustrierte Chronik der PDS 1989 — 1994, Berlin: Dietz 1995, S. 7ff.Google Scholar
  4. 55.
    Vgl. Thomas Falkner/Dieter Huber, Aufschwung PDS. Rote Socken — zurück an die Macht, München: Knaur 1994, S. 116ff.Google Scholar
  5. 56.
    Vgl. dazu die Beiträge in den Ausgaben der Tageszeitung „Neues Deutschland“ (hinfort: ND) zwischen dem 12. und dem 16./17.12.1989.Google Scholar
  6. 57.
    Bortfeldt (Anm. 53), S. 143. Das ging weit über das hinaus, was als Ursachendiskussion ex cathedra vorgeschlagen worden war. Und es dauerte noch bis zur Verabschiedung des Programms 1993, daß von,,Verbrechen“ gesprochen wurde, wenn auch nicht von Verbrechern.Google Scholar
  7. 58.
    Zwischen dem Sonderparteitag der SED im Dezember und dem 1. Parteitag der PDS im Februar 1990 verließen rund eine Million Mitglieder die SED-PDS. Vgl. Christian Welzel, Von der SED zur PDS: Eine doktringebundene Staatspartei auf dem Weg zu einer politischen Partei im Konkurrenzsystem?, Frankfurt a. Main usw.: Lang 1992, S. 95.Google Scholar
  8. 59.
    Zit. nach: ND, 1.2.1990.Google Scholar
  9. 60.
    Zit. nach: ND, 5.2.1990.Google Scholar
  10. 61.
    Vgl. dazu Johannes Kuppe/Thomas Ammer, Von der SED zur PDS, Bonn: Bundesanstalt für gesamtdeutsche Aufgaben 1991, S. 55 (Analysen und Berichte Nr. 3).Google Scholar
  11. 62.
    Manfred Behrend/Helmut Maier (Hrsg.): Der schwere Weg der Erneuerung. Von der SED zur PDS, Dokumentation, Berlin: Dietz 1991, S. 383ff.Google Scholar
  12. 64.
    Zur Rolle der PDS: Thomas Koch, Die PDS im Einigungsprozeß, in: Michael Brie/Martin Herzig/Thomas Koch (Hrsg.), Die PDS. Empirische Befunde & kontroverse Analysen, Köln: PapyRossa 1995, S. 187ff.Google Scholar
  13. 65.
    Patrick Moreau, PDS. Anatomie einer postkommunistischen Partei, Bonn/Berlin: Bouvier 1992, S. 187ff.Google Scholar
  14. 66.
    Dazu zählten u.a. Angehörige des „Sozialistischen Forums“ (DKP-Reformer), die „Sozialistischen Studiengruppen” um die Zeitschrift „Sozialismus“, Mitglieder des Kommunistischen Bundes (KB), sozialistische Grüne, linke Gewerkschafter und linke Sozialdemokraten.Google Scholar
  15. 67.
    ND, 11.10.1990.Google Scholar
  16. 68.
    Moreau (Anm. 65), S. 220, Pressedienst der PDS (hinfort: ND), 17/ 1993.Google Scholar
  17. 69.
    Ähnliche Standortvorteile hatten anfangs nur noch die CDU und die FDP durch die Übernahme von Blockparteien.Google Scholar
  18. 71.
    Vgl. Siegfried Suckut/Dietrich Staritz, Alte Heimat oder neue Linke? Das SED-Erbe und die PDS-Erben, in: Oskar Niedermayer/Richard Stöss (Hrsg.), Parteien und Wähler im Umbruch. Parteiensystem und Wählerverhalten in der ehemaligen DDR und in den neuen Bundesländern, Opladen: Westdeutscher Verlag, 1994, S. 169–194.Google Scholar
  19. 72.
    Von den Anfängen (Anm. 54), S. 66.Google Scholar
  20. 77.
    PDS (Hrsg.), Programm der Partei des Demokratischen Sozialismus. Statut (hinfort Programm 1993), o. O. (Berlin), o. J. (1994), S. 38 (Zif. XIV).Google Scholar
  21. 78.
    infas-Umfrage, zit. nach: Von den Anfangen (Anm. 54), S. 83.Google Scholar
  22. 80.
    Moreau (Anm. 65, S. 454ff.) mißversteht die PDS vollkommen, wenn er sie als einen einheitlichen, strategisch operierenden Akteur darstellt, der seine wirklichen Absichten „tarnt“, eine „klassische kommunistische Unterwanderungsstrategie” oder „destruktive Opposition gegen die Marktwirtschaft“ betreibt. Tatsächlich war die PDS schon aus Gründen ihrer binnenstrukturellen Heterogenität gar nicht in der Lage, eine Politik zu betreiben, die verschwörungstheoretischen Vorurteilen Nahrung liefert.Google Scholar
  23. 81.
    Bortfeldt (Anm. 53), S. 295; Moreau (Anm 65), S. 459.Google Scholar
  24. 82.
    In Ostdeutschland und im Ostteil Berlins wurden im Januar 1992 allein mehr als 1,3 Mio. Arbeitslose registriert. Ein Jahr später waren es knapp 1,2 Mio., zu denen rund 420.000 Teilnehmer an beruflichen Bildungsmaßnahmen, 325.000 ABM-Beschäftigte, knapp 215.000 Kurzarbeiter und 643.000 Empfänger von Altersübergangsgeld (für nur zeitweilig, nicht-oder nicht mehr erwerbstätige Personen) hinzukamen. Vgl. Monatsbericht der Bundesanstalt für Arbeit, in: Deutschland Archiv, 26. Jg. (1993), H. 3, S. 379.Google Scholar
  25. 83.
    Vgl. Gabriele Andretta/Martin Baethge, Der nicht enden wollende Übergang. Über den Vertrauensverlust von Marktwirtschaft und politischem System in den neuen Bundesländern, in: Frankfurter Rundschau, 14.10. 1994, S. 14.Google Scholar
  26. 84.
    Vgl. Bettina Westle, Demokratie und Sozialismus. Politische Ordnungsvorstellungen im vereinten Deutschland zwischen Ideologie, Protest und Nostalgie, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 46. Jg. (1994), H. 4, S. 571–596.Google Scholar
  27. 85.
    Aus „Gysis Memoiren“ zit. nach: Falkner/Huber (Anm. 55), S. 98.Google Scholar
  28. 86.
    Rede des Regierenden Bürgermeisters von Berlin und Landesvorsitzenden Eberhard Diepgen auf dem Landesparteitag der CDU am 16. November 1991, Manuskript, S. 4.Google Scholar
  29. 89.
    Vgl. den Bericht über den CDU-Sonderparteitag 1992 in: Der Tagesspiegel, 20.9.1992, S. 3. Auf dem Parteitag beantragte z. B. der CDU-KV Lichtenberg, die Aufnahme von Neumitgliedern aus anderen Parteien mit einer gründlichen Überprüfung zu verknüpfen, um „einer Unterwanderung der CDU durch wesenfremdes Gedankengut“ vorzubeugen und um Kontakte der Ortsverbände entlang der ehemaligen Grenze zu fördern. Weißensee wollte eine „Harmonisierungsstelle Einheit” beim Regierenden Bürgermeister einrichten. Ostprobleme tauchten nur in Anträgen von Ostverbänden auf: Wirtschaftsförderung (Untemehmensgründungen), Berücksichtigung von Unterschieden in der Lohn-und Sozialpolitik, Bevorzugung von ehemaligen DDR-Bürgern bei der Besetzung bestimmter Stellen sowie Mietenangelegenheiten. Und dies alles nach der Wahl!Google Scholar
  30. 90.
    Eberhard Diepgen, Die Große Koalition in Berlin. Eine Zwischenbilanz, in: Sonde, 2–3/1992, S. 21.Google Scholar
  31. 91.
    Zit. nach: Von den Anfängen (Anm. 54), S. 132.Google Scholar
  32. 92.
    André Brie, Zum Programm der PDS, in: Disput, 3–4/1993, S. 32.Google Scholar
  33. 96.
    Sahra Wagenknecht, Marxismus und Opportunismus, in: Weißenseer Blätter, 4/1992, S. 13. Vgl. auch Hans-Dieter Schutt, Zu jung, um wahr zu sein? Gespräche mit Sahra Wagenknecht, Berlin: Dietz 1995, S. 40f. Die Auflage wurde zurückgezogen, weil sich (das Autorenkollektiv um?) Sahra Wagenknecht teilweise falsch wiedergegeben fand.Google Scholar
  34. 97.
    So Heinrich Bortfeldt, Der 3. Parteitag der PDS — eine Trendwende?, in: Deutschland Archiv, 26. Jg. (1993), H. 3, S. 280.Google Scholar
  35. 98.
    Hans Modrow, Mit Kraft und Selbstvertrauen in den Wahlkampf, Rede auf der 3. Tagung des 3. Parteitages, in: PID, 11–12/1994, S. 3.Google Scholar
  36. 99.
    Zit. nach: Von den Anfängen (Anm. 54), S. 134.Google Scholar
  37. 100.
    Wahlen zum Europäischen Parlament. Politische Positionen der PDS, in: PID, 11–12/1994, S. 26–33.Google Scholar
  38. 101.
    Opposition gegen Sozialabbau und Rechtsruck, Wahlprogramm der PDS 1994, in: PID, 11–12/1994, S. 44.Google Scholar
  39. 102.
    Lothar Bisky, Auf daß der Wind sich drehe, Rede auf dem Wahlkongreß der PDS, in: PID, 11–12/1994, S. 12.Google Scholar
  40. 103.
    Gisela Oechelhäuser, Lothar Bisky: „So tief bücke ich mich nicht!“, Berlin: Dietz 1993, S. 113f.Google Scholar
  41. 104.
    Vgl. Gero Neugebauer, 1994 im Aufschwung Ost: Die PDS. Eine Bilanz, in: Gegenwartskunde, 43. Jg., H.4/1994, S. 443.Google Scholar
  42. 105.
    Thomas Barthel, Rückblick — das Verhältnis der PDS zu Jugendlichen in den vergangenen fünf Jahren, in: Disput, 3–4/1995, S. 42.Google Scholar
  43. 106.
    Jörg Schüttrumpf, Wird die SED in der PDS restauriert?, in: Disput, 1/1995, S. 3.Google Scholar
  44. 107.
    „Im eigenen Saft“, in: Wochenpost, 21/1995, S. 11. Vgl. auch: „Zur Bremen-Wahl — zweite Runde”. Bericht über die Sitzung des BV der PDS am 22.5.1995, in: PID, 21/1995, S. 9f.Google Scholar
  45. 108.
    Vgl. ND, 18.5.1995. Der Titel hat „Tradition“, denn mit „Sorge” hatten unter anderem auch die Warschauer-Pakt-Mächte 1968 die Entwicklung in der KP der damaligen CSSR betrachtet, die sie dann zum Einmarsch veranlagte.Google Scholar
  46. 109.
    Stefan Heym, Vorschlag zur Güte, in: ND, 26.5.1995.Google Scholar
  47. 110.
    Vgl. den Auszug aus dem (vorläufigen) Statut der SED-PDS, zit. bei Behrend/Maier (Anm. 62) S. 284ff.Google Scholar
  48. 115.
    Rainer Land/Ralf Possekel, Orthodoxie und Modernität. Vom Sinn der Richtungskämpfe in der PDS, in: Die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, 42. Jg. (1995), H. 5, S. 418. Als Vertreter der jeweiligen Gruppen nennen sie Christa Luft (Wirtschaftsministerin im Kabinett Modrow, jetzt MdB), Michael Brie (ehem. Hochschullehrer) und Jürgen Kuczynski (Wirtschaftswissenschaftler und -historiker).Google Scholar
  49. 117.
    Andreas Fraude: „Reformsozialismus“ statt „Realsozialismus”? Von der SED zur PDS. Münster Hamburg: LIT 1993 (OSTEUROPA Geschichte Wirtschaft Politik; Bd. 4) 1993, S. 139.Google Scholar
  50. 118.
    Wir folgen hier der Typisierung von Manfred Gerner, Partei ohne Zukunft? Von der SED zur PDS, München: Tilsner 1994, S. 230ff. Die Dokumente sind enthalten in: Parteivorstand der PDS (Hrsg.) 2. Parteitag 2. Tagung 1991, Berlin, S. 74ff. Vgl. auch Bortfeldt (Anm. 53), S. 277.Google Scholar
  51. 119.
    Als weiterer Entwurf kam noch ein „radikaler Charlottenburger“ hinzu. Die Grundsatzkommission hat „ungefähr ein Dutzend vorläufiger und überarbeiteter Entwürfe” ausgearbeitet. André Brie, Zum Programm der PDS, in: Disput 3–4/1993, S. 32.Google Scholar
  52. 120.
    Programm 1993 (Anm. 77), S. 1.Google Scholar
  53. 121.
    André Brie, Veränderung braucht Opposition. Opposition braucht Selbstveränderung, Rede auf dem Wahlkongreß der PDS, in: PID, 11–12/ 1994, S. 39.Google Scholar
  54. 122.
    Programm 1993 (Anm. 77), S. 1.Google Scholar
  55. 126.
    Programm 1993 (Anm. 77), S. I.Google Scholar
  56. 131.
    Ebda, S. 6. Zum Stichwort „sozialistische Demokratie“ heißt es in einem DDR-Lexikon u.a., daß durch die sozialistische Demokratie alle Bürger in die staatliche Leitung einbezogen werden, daß sie „alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens durchdringt, insbesondere die Produktion als wichtigste Sphäre sozialistischer Persönlichkeitsentwicklung; (daß) jeder Bürger vielfältige reale Möglichkeiten besitzt…, seine Vorschläge, Hinweise und Kritiken im… Leitungsprozeß wirksam zur Geltung zu bringen”. Kleines Politisches Wörterbuch, Berlin (Ost): Dietz 1984, S. 858.Google Scholar
  57. 132.
    Programm 1993 (Anm. 77), S. B.Google Scholar
  58. 138.
    Vgl. Sozialreport 1990.2 Bde. Manuskriptdruck, Berlin: Die Wirtschaft 1990.Google Scholar
  59. 139.
    Programm 1993 (Anm. 77), S. 19.Google Scholar
  60. 143.
    Beispielhaft dafür ist auch die Kritik aus der PDS-Führung an der Auffassung der KPF, die die demokratischen Möglichkeiten des Systems der Bundesrepublik bestreitet. Vgl. Brie (Anm. 121), S. 40.Google Scholar
  61. 144.
    Vgl. die Kapitelüberschriften im Abschnitt 4 des PDS-Programms in: Programm 1993 (Anm. 77), S. 8–20.Google Scholar
  62. 147.
    Vgl. Dietmar Wittich, Prozente sind kein Programm, in: Disput, 22/1994, S. 9.Google Scholar
  63. 148.
    Zum Programm der PDS. André Brie zum Entwurf der Grundsatzkommission, in: Disput 3–4/1993, S. 32.Google Scholar
  64. 150.
    Gregor Gysi, Ingolstädter Manifest, Wir — mitten in Europa. Plädoyer für einen neuen Gesellschaftsvertrag, 5. unv. Aufl., Berlin, o.J., S. 6.Google Scholar
  65. 162.
    Lothar Bisky, „Auf daß der Wind sich drehe“, in:. PID, 11–12/1994, S. 12.Google Scholar
  66. 163.
    Opposition gegen Sozialabbau und Rechtsruck. Wahlprogramm der PDS 1994, in: PID, 11–12/1994, S. 44ff.Google Scholar
  67. 164.
    Wochenpost, Nr. 47, 17. 11. 1994, S. B.Google Scholar
  68. 165.
    Wahrscheinlich wußte die Parteiführung zu diesem Zeitpunkt, daß 80 Prozent ihrer Mitglieder ein Nettoeinkommen von weniger als 3.500,—DM hatten, nur 2 Prozent über 6.500,— DM verdienten und die PDS-Wähler zwar besser dastanden als die Mitglieder, im Durchschnitt aber auch weniger verdienten als die Wähler der anderen Parteien. Vgl. Richard Stöss, Die Wähler der PDS, Manuskript, Berlin, August 1994, S. 3. Vgl. auch Patrick Moreau, Was will die PDS?, Frankfurt/M. usw.: Ullstein 1994, S. 159.Google Scholar
  69. 166.
    Michael Brie, Das politische Projekt PDS — eine unmögliche Möglichkeit. Die ambivalenten Früchte eines Erfolgs, in: Ders./Herzig/Koch (Anm. 64), S. 29.Google Scholar
  70. 172.
    Vgl. ebda, S. 416 und 418. Ihre Größe wird von Land und Possekel mit 5 Prozent der Mitgliederschaft angegeben, d.h. das sind keine ehemaligen SED-Mitglieder. Die Fluktuation in dieser Gruppe war relativ hoch.Google Scholar
  71. 173.
    Dietmar Wittich, Mitglieder und Wähler der PDS, in: Brie/Herzig/Koch (Anm. 64), S. 80.Google Scholar
  72. 174.
    Vgl. Gero Neugebauer, Hat die PDS im Westen eine Chance, in: Brie/ Herzig/Koch (Anm. 64), S. 57.Google Scholar
  73. 175.
    Vgl. Was ist denn ein Kommunist? Ich weiß es nicht. ND, 28.11.1994.Google Scholar
  74. 176.
    Vgl. Renate Hein, Fragen zur Politikfähigkeit der PDS, in: Disput, 23/ 1994, bes. S. 11f. sowie ihren Beitrag und den von Horst Dietzel auf der Konferenz am 26.11.1994, in: PID, 49/94, S. 16f.Google Scholar
  75. 177.
    Vgl. Michael Brie, Die PDS, wenn sie bestehen will, muß ständig neu erfunden werden, in: PID, 50/1994, S. 12.Google Scholar
  76. 178.
    Die Thesen wurden im zweiten Anlauf vom PV am 29.11.1994 verabschiedet; Antragsschluß für den Parteitag war der 18.12.1994.Google Scholar
  77. 179.
    Disput, 23/1994, S. 4.Google Scholar
  78. 180.
    Thesen zum weiteren Weg der PDS. Parteivorstand der PDS, 29. 11. 1994, in: Disput 23/1994, S. 6.Google Scholar
  79. 181.
    Disput, 3–4/1995, S. 26ff.Google Scholar
  80. 184.
    Vgl. Ralf Dahrendorf, Gesellschaft und Demokratie in Deutschland, München: Piper 1965, S. 245.Google Scholar
  81. 185.
    Disput, 3–4/1995, S. 27.Google Scholar
  82. 186.
    Vgl. Entwurf einer Verfassung für die Bundesrepublik Deutschland, Dt. Bundestag, 12. WP, Drs. 12/6570. Man kann über das, was da vom PDS-Entwurf gewürdigt wird, geteilter Meinung sein, aber das Grundgesetz in seiner jetzigen Struktur kommt am Ende des Verfassungsentwurfs nicht heraus. Zum einen: Die Grundrechte stehen hinter der Staatskonzeption. Zum anderen: Die intendierten institutionellen Veränderungen zielen in zwei Richtungen: die eine ist der Ausbau der partizipatorischen (direkten) Demokratie, die andere ist die Revision des institutionellen Systemtransfers durch die Einführung der Ostdeutschen Kammer und die Änderung des Einigungsvertrags. In diesen und in anderen Punkten des Entwurfs zeigt sich das Profil der PDS als einer Partei zur Vertretung spezifischer, aber letztlich temporärer „Ostinteressen“. Vgl. unter normativen Aspekten: Armin Pfahl-Traughber, Wandlung zur Demokratie? Die programmatische Entwicklung der PDS, in: Deutschland Archiv, 28. Jg., H. 4/1995, S. 359–368, bes. S. 363–367.Google Scholar
  83. 187.
    Disput 3–4/1995, S. 27.Google Scholar
  84. 190.
    Vgl. Eugen Czichon, Offener Brief, in: Mitteilungen der KPF der PDS, Nr. 4/1995, S. 9f.Google Scholar
  85. 191.
    Lothar Bisky, Gregor Gysi, Hans Modrow, Sozialismus ist Weg, Methode, Wertorientierung und Ziel, in: PID 3/1995, S. 11.Google Scholar
  86. 198.
    „Deutschland braucht eine neosozialistische Alternative“, in: ND, 21.2. 1995.Google Scholar
  87. 202.
    Heinz Marohn, Basis verbreitern, um Einfluß der Plattform zu erhöhen. Referat auf der 2. Tagung der 6. Bundeskonferenz, Mitteilungen der KPF, H. 3/1995, S. 4f.Google Scholar
  88. 203.
    ND, 25./26.2.1995.Google Scholar
  89. 204.
    ND, 13./14.5.1995.Google Scholar
  90. 205.
    „In großer Sorge“, ND, 18.5.1995. Das ND hatte sich geweigert, den Text als redaktionellen Bestandteil zu veröffentlichen. Der Bundestagsabgeordnete Wolf distanzierte sich später, zog aber seine Unterschrift nicht zurück.Google Scholar
  91. 206.
    „Deutschland 5 Jahre vor der Jahrtausendwende. Zur Strategie der PDS in den nächsten Jahren“, in: Mitteilungen der KPF, H. 7/1995, S. 5.Google Scholar
  92. 207.
    Vgl. „Roß und Reiter nennen“, Anzeige des Parteivorsitzenden Bisky in der selben Ausgabe des ND (Anm. 204), sowie die „Erklärung” von 22 Bundestagsabgeordneten der PDS, ND, 20./21.5.1995 und „Praktische Politik für konkrete Interessen“, Erklärung des Bundesvorstandes der PDS zum Aufruf „In großer Sorge”, ND, 24.5.1995.Google Scholar
  93. 208.
    Vgl. Offener Brief Lothar Biskys an die Mitglieder der PDS, in: ND, 27./ 28.5.1995.Google Scholar
  94. 209.
    Vgl. Bernd Ihme, Wie weiter in der Diskussion?, in: Disput 11/1995, S. 9.Google Scholar
  95. 211.
    Vgl. auch die Kritik von Dietmar Wittich, der die Unfähigkeit zur Modernisierungsdiskussion in großen Teilen der PDS beklagt. Wittich (Anm. 147), S. 11.Google Scholar
  96. 212.
    Vgl. u.a. die diversen Beiträge von Gerhard Branstner (ND, 25./26.3. 1995) sowie André und Michael Brie und Gregor Gysi (ND 8./9.4.1995), den Artikel von Hans Modrow (ND, 29./30.4.1995) und das Interview mit Gregor Gysi(ND, 13114.5.1995).Google Scholar
  97. 213.
    Vgl. PDS — ein Analysematerial, Materialien des 4. Parteitages der PDS, IV.1.3.4., S. 5f.Google Scholar
  98. 214.
    Vgl. Disput 3–4/1995, S. 56.Google Scholar
  99. 215.
    Vgl. den Beschluß zur weiteren Entwicklung der PDS in Westdeutschland, in: PID 50/1994, S. 3f. sowie den Beschluß „PDS: Sozialistische Partei in ganz Deutschland — eine zentrale Aufgabe der nächsten Jahre“, angenommen auf dem 4. Parteitag im Januar 1995, Disput, 3–4/1995, S. 46ff. Vgl. auch Heinrich Bortfeldt, Der 4. Parteitag der PDS, in: Deutschland Archiv, 28. Jg., H. 3/1995, S. 228–232, bes. S. 231.Google Scholar
  100. 219.
    Beschluß des Parteivorstandes: Struktur der Arbeit des Parteivorstandes und der Bundesgeschäftsstelle, in: PID 11/1995, S. 2ff.Google Scholar
  101. 220.
    Dazu sehr informativ Falkner/Huber (Anm. 55), S. 136ff.Google Scholar
  102. 221.
    Vgl. Erster Zwischenbericht der Unabhängigen Kommission zur Oberprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der DDR, Deutscher Bundestag, Drucksache 12/622, S. 13.Google Scholar
  103. 222.
    Man kann der Einschätzung von Falkner/Huber (Anm. 55), daß es seinerzeit darum ging, der PDS den „strukturellen und finanziellen Vorsprung zu nehmen“ (S. 138) zustimmen, sollte aber bezüglich der Gegenwart die Frage prüfen, ob es jetzt nicht bei der Instrumentalisierung dieses Komplexes auch um die Politikfähigkeit der PDS geht.Google Scholar
  104. 223.
    Erster Zwischenbericht (Anm. 221), 5ff.Google Scholar
  105. 224.
    Erster Zwischenbericht (Anm. 221), S.12. Beteiligt waren etwa 70 bewaffnete Polizisten, Staatsanwälte und Ermittler der Kommission für organisierte Kriminalität.Google Scholar
  106. 225.
    Vgl. Von den Anfängen (Anm. 54), S. 46.Google Scholar
  107. 226.
    In den Quellen findet sich eine unterschiedliche Schreibweise „PUTNIK“ bzw. „Pudnik”.Google Scholar
  108. 227.
    Vgl. ND, 12.11.1990.Google Scholar
  109. 228.
    Vgl. Zweiter Zwischenbericht der Unabhängigen Kommission zur Oberprüfung des Vermögens der Parteien und Massenorganisationen der ehemaligen DDR, Dt. Bundestag, Drs. 12/6515 v. 22.12.1993, S. 26f.Google Scholar
  110. 229.
    Vgl. Beschluß des Parteivorstandes der PDS in: PID, 28/1995, S. 4.Google Scholar
  111. 230.
    PDS-Schatzmeister D. Bartsch meinte auf dem 4. Parteitag, daß in der PDS eigentlich „niemand mehr einen Nerv (hat), sich mit der Altvermögensfrage zu befassen.“ Disput 3–4/1995, S. 35. Vgl. auch Lothar Bisky, Wut im Bauch. Kampf um die PDS 29. November bis 7. Dezember 1994, Berlin: Dietz 1995, S. 84ff.Google Scholar
  112. 231.
    Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 19.6.1995.Google Scholar
  113. 232.
    Vgl. Finanzplan der PDS für 1993, Disput 7/1993, S. 21.Google Scholar
  114. 233.
    Zwischen 1991 und 1993 spendeten die Mitglieder der Bundestagsgruppe und PDS-Beobachter im Europaparlament an den Bundesvorstand — mit Ausnahme der Abgeordneten Frau Stachowa und Herrn Kertscher —508.800,— DM. Die höchsten Einzelspenden kamen von Gysi (50.000,—DM) und Keller (49.000,— DM). Vgl. Disput 5/1994, S. 22.Google Scholar
  115. 234.
    Vgl. PID 16/1994.Google Scholar
  116. 235.
    Vgl. Dietmar Bartsch, Zur Begründung der Finanzordnung der PDS, Disput 3–4/1995, S. 38.Google Scholar
  117. 236.
    Vgl. Programm der PDS. Statut (Anm. 77). Die Ziffern entsprechen der Numerierung im Statut.Google Scholar
  118. 237.
    Vgl. Der neue Parteivorstand, in: Disput 3–4/1995, S. 62f.Google Scholar
  119. 238.
    Vgl. Beschlug des Parteivorstandes (Anm. 219), S. 2f.Google Scholar
  120. 240.
    Der Rat der Alten (Vors.: Markus Wolf, verantw. im PV: Hans Modrow) existiert seit Dezember 1989 und symbolisiert die Verbindung der damaligen SED-Reformer zu den alten Mitgliedern der ehemaligen SED. Er war danach ziemlich inaktiv und soll reaktiviert werden.Google Scholar
  121. 241.
    Eva-Maria Bulling-Schröter, Heinrich Graf von Einsiedel, Ulla Jelpke, Heide Knake-Werner, Rolf Köhne, Andrea Lederer, Manfred Müller, Winfried Wolf, Gerhard Zwerenz. S. S. 326.Google Scholar
  122. 242.
    Von dieser ausgesprochen westdominierten IG wird immer wiedètr auch als AG gesprochen. Vgl. den Diskussionsbeitrag von Joachim Bischoff auf dem 4. Parteitag, Disput, 3–4/1995, S. 58.Google Scholar
  123. 243.
    Diese Interessengemeinschaft verfügt über Arbeitskreise Mieten/Wohnen, Gesundheitspolitik, Arbeitsmarkt-und Sozialpolitik/Zukunft der sozialen Sicherungssysteme.Google Scholar
  124. 244.
    Vgl. PDS — ein Analysematerial (Anm. 213), S. 6. Andere AG, die 1993 noch bestanden haben sollen, wie der Internationalismusfonds der PDS; die AG Kinder-und Jugendpolitik; eine AG Umwelt-, Energie-und Verkehrspolitik; die AG Rechts-und Innenpolitik, die AG Rechtsextremismus und Antifaschismus oder die AG Betriebs-und Gewerkschaftsarbeit, die bei Jürgen P. Lang/Patrick Moreau, PDS. Das Erbe der Diktatur, Politische Studien, Sonderdruck 1/1994, S. 13f. genannt worden sind, wurden für 1994 nicht mehr oder nicht unter dem alten Namen gemeldet. Vgl. auch P. Moreau, PDS (Anm. 65), S. 370ff.Google Scholar
  125. 245.
    Vgl. PDS — ein Analysematerial (Anm. 213), S. 6.Google Scholar
  126. 246.
    Vgl. PID, 28/1995, S. 4f.Google Scholar
  127. 247.
    So begründete die CDU in Berlin ihr Verlangen nach einer nachrichtendienstlichen Beobachtung der PDS. Vgl. Der Tagesspiegel, 3.2.1995. Inzwischen ist bekannt geworden, daß diese Beobachtung vom Bundesamt für Verfassungsschutz bundesweit, aber keineswegs von allen Ländern, durchgeführt wird.Google Scholar
  128. 248.
    Michael Jäger, Durchbruch und Wirren, in: Freitag, 27.1.1995, S. 1.Google Scholar
  129. 249.
    Fraude (Anm. 117), S. 60f. Bei Fraude findet sich eine Zusammenstellung der diversen Plattformen, Interessengruppen und Arbeitsgemeinschaften, die 1990 bis 1992 in der PDS bestanden haben oder z. T. noch bestehen.Google Scholar
  130. 250.
    Der Tagesspiegel, 20.12.1993.Google Scholar
  131. 251.
    Vgl. Sahra Wagenknecht, Dem Diktat darf ich mich nicht beugen. Referat auf dem 4. Parteitag der PDS, in: Mitteilungen der KPF, H. 2/1995, S. 4.Google Scholar
  132. 252.
    So zumindestens der Tenor auf der 2. Tagung der 6. Bundeskonferenz der KPF nach dem 4. Parteitag. Vgl. Heinz Marohn, Basis verbreitem, um Einfluß der Plattform zu erhöhen, in: Mitteilungen der KPF H. 3/ 1995, S. 1ff. Anfang 1994 gab es in 147 Städten Abonnenten der KPFMitteilungen, Anfang 1995 gab es sie in 196.Google Scholar
  133. 253.
    Ein führendes Mitglied hat die KPF nach dem 4. Parteitag wegen deren Akzeptanz als „demokratische“ Kommunisten verlassen. Vgl. Mitteilungen der KPF H. 4/1995, S. 9f.Google Scholar
  134. 254.
    Vgl. Düsteres Quartier, in: Der Spiegel 51/1994, S. 32.Google Scholar
  135. 255.
    Zu einer solchen Einschätzung kommt Moreau (Anm. 65), S. 251 ff.; er sah im Präsidum der PDS das Politbüro des ZK der SED rekonstruiert (S. 253).Google Scholar
  136. 259.
    Michael Brie, Rebellion auf der Arche Noah, in: Freitag, 26.5.1995, S. 4.Google Scholar
  137. 260.
    Land/Possekel (Anm. 115), S. 415.Google Scholar
  138. 261.
    ND, 23.5.1995.Google Scholar
  139. 264.
    Im bis Januar 1995 amtierenden PV unterstützte beispielsweise das aus Hamburg stammende Vorstandsmitglied und den Sozialistischen Studiengruppen (SOST) zugerechnete Joachim Bischoff, Leiter der AG Wirtschaftspolitik, die Position der KPF bezüglich der Eliminierung des Klassenkampfes in den „10 Thesen“.Google Scholar
  140. 265.
    Vgl. Moreau (Anm. 65), S. 258ff.Google Scholar
  141. 266.
    Vgl. das Interview mit Gregor Gysi, Mit Konflikten kann ich leben, mit Denunziation nicht, in: ND, 13./14.5.1995.Google Scholar
  142. 267.
    „Obwohl die PDS keine „Arbeiterpartei“ ist, verführt auf politischer Ebene die Dominanz klassengesellschaftlicher Züge… zu einer Renaissance entsprechender Denk-und Sprachformen. Insofern das mit einer Ausblendung anderer Aspekte sozialstruktureller Diffferenzierung verbunden und ausschließlich an traditionelle Muster von Klassenkonzepten rückgebunden wird, werden damit Blockaden gesetzt. Modernisierungen in der Gesellschaft werden entweder garnicht wahrgenommen oder man kann sich zu ihnen politisch nicht effektiv verhalten.” Wittich (Anm. 173), S. 72f.Google Scholar
  143. 268.
    Vgl.Fraude (Anm. 117), S. 106. Am 15.6.1990 teilte der Pressedienst der PDS mit, daß die PDS im Augenblick 350.491 Mitglieder in 16.090 Basisorganisationen zähle. 38,8% der Mitglieder sind im Rentenalter, 10,8% jünger als 30 Jahre. Seit Jahresanfang haben lediglich 1.894 die Mitgliedschaft beantragt. Vgl. Von den Anfängen (Anm. 54), S.33.Google Scholar
  144. 269.
    In Brandenburg wurden 1993 149 Neueintritte und 2.119 Abgänge gezählt, davon die meisten durch Tod. Vgl. Der Tagesspiegel, 31.1.1994.Google Scholar
  145. 270.
    Vgl. Disput, 5/1995, S. 1.Google Scholar
  146. 271.
    Vgl. PID, 21/95, S. B. Vgl. Disput 23/1994, S. 14.Google Scholar
  147. 272.
    Vgl. Disput, 5/1995, S. I. Zum 31.12.1994 waren 98,1% der PDS-Mit- glieder im Osten und nur 1,9% im Westen Deutschlands organisiert.Google Scholar
  148. 273.
    Nach der Landeswahl 1995 ist die Zahl der PDS-Mitglieder in Bremen auf „über 80“ gestiegen. Vgl. PID 21/95, S. B. Vgl. Disput, 3–4/1995, S. 56ff.Google Scholar
  149. 274.
    Vgl. Wittich (Anm. 173), S. 61.Google Scholar
  150. 275.
    Vgl. Stöss (Anm. 165), S. 3.Google Scholar
  151. 276.
    Vgl. Dietmar Wittich, Sozialstruktur von PDS-Mitgliedern, in: Oskar Niedermayer/Richard Stöss (Hrsg.), Parteien und Wähler im Umbruch, Opladen: Westdt. Verlag 1994, S. 234.Google Scholar
  152. 277.
    Vgl. PID 48/1994, S. 2.Google Scholar
  153. 278.
    Projekt Massenmedien und Wähler, FUB-ZISOWIFO/FORSA, 1994.Google Scholar
  154. 279.
    Vgl. Fraude (Anm. 117), S. 109. Fraude wie Gerner (Anm. 118), S.134ff.Google Scholar
  155. 280.
    Vgl. Brie (Anm. 166), S. 69f. und Land/Possekel (Anm. 115), S. 416.Google Scholar

Copyright information

© Leske + Budrich, Opladen 1996

Authors and Affiliations

  • Gero Neugebauer
  • Richard Stöss

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