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Zusammenfassung

Aufbauend auf den bisherigen Analysen und Erkenntnissen sollen im folgenden die Konsequenzen für die Existenz und den Fortbestand des modernen Sozial- und Steuerstaates aufgezeigt werden (1.). Den Abschluß dieser Arbeit bilden eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse sowie ein Ausblick auf Ansatzpunkte für weitere Analysen auf der Basis nichtlinearer Rückkoppelungsmodelle im Interesse eines besseren Verständnisses individueller Einstellungen zur Staatstätigkeit und deren tatsächlicher Entwicklung sowie von Rückkoppelungen zwischen Staatstätigkeit und Individualinteressen (2.).

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Müller, K. (1990), S. 166 ff. und Dück, A. (1988).Google Scholar
  2. 4.
    Mit den aus instabilen Modelltrajektorien (“deterministischem Chaos”) für die Wirtschaftspolitik resultierenden Konsequenzen setzen sich Bullard, J./Butler, A. (1993) auseinander.Google Scholar
  3. Gleichzeitig betonen sie, daß selbst die Existenz von deterministischem Chaos keine neue Rechtfertigung stabilisierungspolitischer Eingriffe liefert. Vgl. Bullard, J./Butler, A. (1993), S. 849 f. u. S. 865.Google Scholar
  4. 5.
    Dies deckt sich mit den von SCHMOLDERS im Rahmen finanzpsychologischer Untersuchungen gewonnenen Erkenntnissen; vgl. Schmölders, G. (1970), S. 115 ff.Google Scholar
  5. 6.
    Vgl. zu dieser Diskussion Mises, L.v. (1940), S. 646 f.; Hensel, K.P. (1972); Tinbergen, J. (1959) und Tinbergen, J. (1987).Google Scholar

Copyright information

© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Klaus Müller

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