Empirische Ergebnisse / Nachfrageverhalten

  • Herbert K. Bischoff

Zusammenfassung

Für die Schätzung des simultanen Gleichungssystems (9.15) standen 217 Unternehmen zur Verfügung. Durch die Elimination von Extremwerten verringerte sich der Stichprobenumfang auf 207 Beobachtungen.

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Literatur

  1. 306).
    Die Schätzung wurde mit dem Programm SPSS, Base System, Release 5.0 durchgeführt. Die genauen Schätzergebnisse sind im Anhang 5 wiedergegeben.Google Scholar
  2. 307).
    Siehe hierzu die Ausführungen zur Gruppenbildung Kap. 9.2.1.Google Scholar
  3. 308).
    Dies ergibt sich i.d.R. bereits aus der Verschiedenartigkeit der verwendeten Grundsubstanzen innerhalb der beiden Produktgruppen. Gesetzliche Regelungen, die sich auf einzelne Substanzen beziehen, fuhren demnach zwangsläufig in beiden Produktgruppen zu unterschiedlichen Reaktionen.Google Scholar
  4. 309).
    Für den Sonderfall einer linearhomogenen Produktionsfunktion stimmen mit Ausnahme des Absolutglieds die Parameterwerte der Kostenfunktion C(⋅) mit den Parameterwerten der Stückkostenfunktion c(⋅) überein. Vgl. hierzu Unger, R.(1986), S.94.Google Scholar
  5. 314).
    Bei den ermittelten Werten handelt es sich um Punktelastizitäten. Diese Werte gelten daher nur in unmittelbarer Nähe des beobachtbaren Basispreis-Faktornachfrage-Verhältnisses.Google Scholar
  6. 316).
    Hierbei ist zu beachten, daß Qualitätsverbesserungen eine Erhöhung der Wirkkraft (WK), eine Verringerung der pH-Wert-Differenz (pHD), eine Verminderung des Anteils umweltgefährdender Substanzen an der Wirksubstanz (suS) oder eine Annäherung an das akzeptable Umweltgefahrdungs-Wirkstoff-Verhältnis (UWV) zur Folge haben. Vgl. hierzu auch Kap. 6. Bei der Interpretation der Elastizitätskoeffizienten für den Indikator UWV muß beachtet werden, daß die Hypothese, Abweichungen von einem akzeptablen UWV wirken negativ auf den Marktpreis, nicht bestätigt werden konnte. Vgl. Kap. 7. Interpretationen der Elastizitätskoeffizienten sind daher nur vor dem Hintergrund der Überlegungen aus Kap. 7 zulässig.Google Scholar
  7. 317).
    Ein etwas anderes Ergebnis findet sich lediglich in der Branche Handel.Google Scholar
  8. 318).
    Vgl. Kap. 6.1.Google Scholar
  9. 319).
    Vgl. hierzu auch die Ergebnisse in Kap. 7.4.Google Scholar
  10. 320).
    Dies würde dann bedeuten, daß öffentliche Unternehmen zwar nicht bereit sind, mehr für ein umweltfreundliches Produkt zu bezahlen (siehe Kap. 7.2.1), aber zumindest versuchen, ihren Bedarf an Reinigungsmitteln insgesamt zu reduzieren.Google Scholar
  11. 321).
    Siehe hierzu den Vergleich der Wertschätzungskoeffizienten in Tabelle 7.1.Google Scholar
  12. 322).
    Für eine mögliche Begründung dieses Effektes siehe Kap. 7.1.1.Google Scholar
  13. 323).
    Dieser Effekt ergibt sich bereits aus dem Untersuchungsdesign. Vgl. hierzu Kap.9.Google Scholar
  14. 324).
    Betrachtet man die Schätzergebnisse in Tabelle 7.1, so ist diese Annahme durch den geringen Einfluß mancher Indikatoren auf die Marktpreise in einzelnen Branchen gerechtfertigt. Eine exakte Grenzziehung, ab welcher prozentualen Basispreisänderung für die Variation einer diskreten Variablen keine “Elastizitätskoeffizienten” mehr angegeben werden können, oder ob die Werte zumindest als Näherungswerte sinnvoll bleiben, ist jedem Leser selbst überlassen.Google Scholar
  15. 325).
    Da die diskreten Variablen in dieser Untersuchung aber nicht als logarithmierte, sondern als absolute Werte in die hedonische Preisfunktion eingingen, stellen die über Gleichung (9.21) errechneten Werte Näherungswerte für die tatsächlichen Elastizitätskoeffizienten unter der Annahme dar: Die Wertschätzungskoeffizienten entsprechen bei einem logarithmierten Ansatz für die Indikatoren R, S, Öko und Toxi den Werten aus Tabelle 7.1.Google Scholar
  16. 326).
    Im folgenden wird der Auffassung gefolgt, daß die analog zu den Elastizitätskoeffizienten in Tabelle 10.4a berechneten Werte zumindest als Näherungslösungen wertvoll sind. Unter Beachtung der methodischen Mängel kann somit zumindest eine Abschätzung der Auswirkungen von Veränderungen gesetzlicher Regelungen auf die Nachfrage nach Produkten vorgenommen werden.Google Scholar
  17. 327).
    Vgl. hierzu die unterschiedlichen Wertschätzungskoeffizienten dieser Charakteristika für die beiden Branchen in Tabelle 7.1.Google Scholar
  18. 328).
    Hierzu zählen technische und finanzielle Ressourcen wie auch die große Anzahl hoch qualifizierter Mitarbeiter.Google Scholar
  19. 329).
    Zu dieser Überlegung vergleiche Kap. 9.2.3.Google Scholar
  20. 330).
    Vgl. hierzu auch die Bildung des Indikators AZ in Kap. 9.2.3.Google Scholar
  21. 331).
    Diese Erklärung ist umso wahrscheinlicher, je stärker Einkaufsabteilungen ihre Entscheidungen mit Anwendungs- bzw. Entwicklungsabteilungen abstimmen müssen.Google Scholar
  22. 332).
    Die u.U. zutreffende Vermutung, daß öffentliche Unternehmen eher bereit sind, Reinigungsmittel durch manuelle Arbeitskraft zu substituieren, ist hierbei nicht berücksichtigt. Diese Überlegung bedarf zu ihrer Bestätigung einer separaten empirischen Analyse und wird in dieser Arbeit nur als ein möglicher Erklärungsversuch für bestimmte Ergebnisse angeführt.Google Scholar
  23. 333).
    Koagulierungsmittel werden u.a. zur Wasseraufbereitung bei Lackiervorgängen eingesetzt. Sie sorgen dafür, daß sich die im Wasser befindlichen Farbpartikel zu Klumpen verbinden und sich anschließend entweder an der Wasseroberfläche oder am Beckenboden ansammeln. Von dort können sie dann problemlos entsorgt werden. Weitere Einsatzgebiete sind die Härtung von Kunstseidefäden in Fällbädern, die Herstellung von organischen Farblacken, die Butter- und Käsebereitung sowie die Papierleimung. Vgl. Ühlein, E.(1969), S.79.Google Scholar

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© Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, Wiesbaden 1994

Authors and Affiliations

  • Herbert K. Bischoff

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