Zusammenfassung

Der Kritische Rationalismus versteht sich in erster Linie als eine Erkenntnistheorie für die empirischen Wissenschaften. Er trifft dabei im wesentlichen keine Unterscheidung zwischen Natur- und Sozialwissenschaften, sondern sieht für beide dieselben Probleme und schlägt für beide dieselben methodologischen Lösungen vor. Diese Position wird mit dem Schlagwort von der „Einheit der Wissenschaften“ umrissen.

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Empfohlene Literatur und Anmerkungen

Primärliteratur

  1. Albert, Hans: Kritik der reinen Erkenntnislehre.Google Scholar
  2. Wichtig vor allem bezüglich der Kritik anderer wissenschaftstheoretischer Programme.Google Scholar
  3. Albert, Hans: Traktat über kritische Vernunft.Google Scholar
  4. Zum Teil eine Wiederholung der Argumente aus „Logik der Forschung `, neu jedoch die Überlegungen zum Münchhausen-Trilemma und den Brückenprinzipien.Google Scholar
  5. Popper, Karl: Logik der Forschung.Google Scholar
  6. Das Basiswerk für den Kritischen Rationalismus; enthält (fast) alles, was zum Verständnis wichtig ist. Gut verständlich, wenn es sich auch in der zweiten Hälfte viel mit mathematischen und naturwissenschaftlichen Einzelproblemen befaßt.Google Scholar
  7. SekundärliteraturGoogle Scholar
  8. Alt, Jürgen: Karl R. Popper.Google Scholar
  9. Kurz und gut verständlich. Beschäftigt sich nicht nur mit Poppers Werken zur Wissenschaftstheorie, sondern versucht, alle Gebiete, auf denen er gearbeitet hat, vorzustellen.Google Scholar
  10. Hilgendorf, Eric: Hans Albert zur Einführung.Google Scholar
  11. Verschafft aufgrund der Kürze einen Überblick, allerdings ist etwas philosophisches Vorwissen hilfreich.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Elke Weik

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