Grundlagen der Elektrotechnik

  • Hermann Linse

Zusammenfassung

In diesem Abschnitt werden die allgemeinen Grundlagen der Elektrotechnik behandelt; spezielle Grundlagen wie Elektronik und elektrische Meßtechnik sind den beiden folgenden Abschnitten vorangestellt, s. Abschn. 2.1 und 3.1.

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Literatur

  1. 1).
    Die Formelzeichen entsprechen bevorzugt den in DIN 1304, Allgemeine Formelzeichen, an erster Stelle empfohlene internationalen Zeichen (Tafel 7.34 und S. 460 und 461).Google Scholar
  2. Alle Einheiten elektrischer Größen werden hier durch die kohärenten (abgestimmten) Einheiten des Internationalen Einheitensystems (Tafel 7.34) angegeben.Google Scholar
  3. 1).
    Man beachte, daß das Wort Widerstand sowohl für die elektrische Größe mit der Einheit Ω wie auch für die Bauteile (z. B. Heizwiderstand) verwendet wird.Google Scholar
  4. 1).
    Solche an Widerständen unerwünscht auftretenden Spannungen werden — nicht ganz zutreffend — meist als Spannungsverlust U v bezeichnet.Google Scholar
  5. 1).
    Nach DIN 5483 sind als Formelzeichen von zeitlich veränderlichen Größen kleine Buchstaben zu wählen, z. B. q, i, u, zur Unterscheidung von den zeitlich unveränderlichen Größen Q, I, U. Google Scholar
  6. 1).
    Alle Einheiten magnetischer Größen werden hier durch die kohärenten Einheiten des Internationalen Einheitensystems (Tafel 7.34) angegeben.Google Scholar
  7. 1).
    Man beachte den Wesensunterschied der Begriffe Induktion, Selbstinduktion (physikalische Erscheinungen) und Induktivität (wichtigste Kenngröße einer Spule).Google Scholar
  8. 1).
    Eine sinusförmige elektrische Wechselgröße (Sinusgröße) wird im folgenden kurz Wechselgröße, z. B. Wechselspannung, Wechselstrom genannt.Google Scholar
  9. 1).
    Nach DIN 1304 und DIN 40121 sind für die Blindleistung auch die Formelzeichen P q oder P b, für die Scheinleistung auch das Formelzeichen P s möglich.Google Scholar
  10. 2).
    Die wenig glücklich gewählte Einheit Var (sprich „war“) mit dem Einheitenzeichen var wird aus dem englischen Volt-Ampere-reactive (= blind, wattlos) hergeleitet.Google Scholar

Copyright information

© B. G. Teubner Stuttgart 1992

Authors and Affiliations

  • Hermann Linse

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