Zusammenfassung
Die erkrankten Frauen waren nur selten passive Empfängerinnen von medizinischen Empfehlungen. Nachdem sie die Möglichkeit akzeptiert hatten, ernsthaft erkrankt zu sein, nahmen die meisten Frauen die ärztlichen Mitteilungen zum Anlass, sich zusätzliche Informationsquellen zu erschließen. Sie taten dies in der Absicht, die ärztlichen Empfehlungen einschätzen und konkrete Entscheidungen bezüglich des therapeutischen Vorgehens treffen zu können.
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